17. Februar 2020

Hamburg: Umweltbehörde stockt Lastenradförderung auf

Again Hamburg going to support purchase of cargobikes



Im Herbst 2019 hatte die Hamburger Umweltbehörde 1,5 Millionen Euro zur Förderung der Anschaffung von Cargobikes zur Verfügung bereitgestellt. Die Umweltbehörde will nun weitere 700.000 Euro zur Förderung bereitstellen: Ab dem 1. April 2020 können Hamburgerinnen und Hamburger bis zu 2.000 Euro Zuschuss beim Kauf eines neuen E-Lastenrads und 500 Euro bei normalen Lastenrädern beantragen.

Alle Hamburgerinnen und Hamburger können den Zuschuss beantragen – ob Privatperson, Hausgemeinschaft, Verein, einzelne Gewerbetreibende, Selbstständige oder Firmen. Der Erstwohnsitz muss aber in Hamburg liegen. Gefördert werden 33 Prozent des Kaufpreises, maximal 2.000 Euro bei E-Lastenrändern, 500 Euro bei normalen Lastenrädern und 500 Euro für einen Lastenrad-Fahrradanhänger. Im Herbst 2019 hatten 1,5 Millionen Euro zur Förderung bereitgestanden. Diese waren nach kurzer Zeit ausgeschöpft. Nun geht das Programm ab April in eine neue Förderrunde. Wichtig: Der Zuschuss kann nur gewährt werden, wenn der Zuwendungsantrag vor der Beschaffung des Lastenrades gestellt und genehmigt wurde.

Alle Bedingungen und wie und wo man eine Förderung beantragen kann, sind auf www.moinzukunft.hamburg/lastenrad-programm nachzulesen. Anträge können ab dem 1. April 2020 bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB), die das Förderprogramm für die Umweltbehörde umsetzt, eingereicht werden.


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14. Februar 2020

"Aktion Abbiegeassistent": Hamburg verpflichtet sich zu Abbiegeassistenten

Hamburg: Turning assistance in lorries


© Stefan Warda


Hamburg will Vorreiter bei der Einführung von Abbiegeassistenzsystemen bei Nutzfahrzeugen sein. Nach der Ankündigung des Hamburger Senats, ab Januar die gesamte städtische Lkw-Flotte umzurüsten, unterzeichnete Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher am Donnerstag bei seinem Besuch in Berlin eine Vereinbarung, mit der Hamburg als erstes Bundesland Sicherheitspartner der „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wird. Hamburg verpflichtet sich demnach, noch vor dem verbindlichen Einführungsdatum auf EU-Ebene seinen Fuhrpark mit Abbiegeassistenten nachzurüsten.



© Stefan Warda

Im ersten Schritt werden seit Januar die über 7,5 Tonnen schweren Lkw von Hamburgs Behörden und öffentlichen Unternehmen mit Abbiegeassistenten nachgerüstet. Insgesamt verfügen Stadt und öffentliche Unternehmen derzeit über rund 2.000 Lkw mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 Tonnen, die jetzt sukzessive mit Abbiegeassistenzsystemen ausgerüstet werden. Bei Lkw-Neuanschaffungen sollen künftig verpflichtend nur noch Fahrzeuge mit Abbiegeassistent bestellt werden.


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Zu viele Stehzeuge in Hamburg: Neues Parkraummanagement für Schanzen- und Karolinenviertel

Hamburg: New car parking regulation at Sternschanze and Karolinenviertel


Schulterblatt: Hohe Parkraumauslastung - © Stefan Warda


Wegen zu vieler Stehzeuge soll ab dem 15. April ein neues Parkraummanagement im Schanzen- (Hamburg-Altona) und Karolinenviertel (Hamburg-Mitte) eingeführt werden. Untersuchungen des Landesbetrieb Verkehr (LBV) hatten ergeben, dass die sog. Parkraumauslastung in vielen Straßen bei mehr als 90 Prozent liege, so das Abendblatt. Beide Stadtteile sollen zu Bewohnerparkzonen werden. Anwohner können sich gegen eine Jahresgebühr von den Parkgebühren von zwei Euro je Stunde befreien lassen.


Schulterblatt: Hohe Parkraumauslastung - © Stefan Warda

Lediglich während der berüchtigten G20-Veranstaltung im Jahr 2017 war die Parkraumauslastung in beiden Stadtteilen sehr gering.


Schulterblatt: Geringe Parkraumauslastung während G20 - © Stefan Warda

Schulterblatt: Geringe Parkraumauslastung während G20 - © Stefan Warda


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13. Februar 2020

Vom Neid im Straßenverkehr . . .








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10. Februar 2020

Hamburg: Kampffahrerin zu 110 Tagessätzen und sieben Monate Führerscheinentzug verurteilt

Cheap speeding in Hamburg

© Stefan Warda

Deutschland hat ein Herz für Kampffahrende

Wäre die Kampffahrerin, die letztes Jahr mit über 150 km/h bei erlaubten 50 km/h über die Cuxhavener Straße gerast war, derart durch Kopenhagen (Dänemark) gerast, würden ihr 20 Tage Haft und drei Jahre Führerscheinentzug drohen.

In der Schweiz hätte das Vergehen als Raserdelikt (Via sicura) gegolten. Der Führerschein wäre der Kampffahrein für mindestens zwei Jahre entzogen worden; im Wiederholungsfall für immer, mindestens aber für zehn Jahre. Die Strafandrohung für diese Delikte ist Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren. Außerdem müsste die Kampffahrerin zukünftig mit einer Blackbox ausgerüstet fahren. Denn Personen, denen der Führerschein für mindestens zwölf Monate oder auf unbestimmte Zeit wegen Missachtung von Geschwindigkeitsvorschriften entzogen wurde, erhalten den Führerschein mit der Auflage zurück, während fünf Jahren nur noch Motorfahrzeuge zu führen, die mit einem Datenaufzeichnungsgerät («Blackbox») ausgerüstet sind.
Zudem kann bei qualifiziert groben Verkehrsregelverletzungen (z. B. krasse Geschwindigkeitsüberschreitungen) - und wenn die Einziehung aufgrund einer ungünstigen Prognose notwendig erscheint - das Gericht das Auto der Kampffahrerin einziehen und verwerten lassen.

Da in Deutschland vergleichsweise sehr niedrige Strafen für Verkehrsvergehen gelten, kommt die äußerst risikofreudige Frau mit nur 110 Tagessätzen (1.100 Euro) und sieben Monaten Führerscheintentzug davon, so der NDR.


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Bauarbeiten am Doormannsweg in Hamburg geplant: Radfahrstreifen sollen Radwege ersetzen

Road works in Hamburg: Cycle lanes should replace cycle tracks at Doormannsweg
Aktualisiert um 16:08 Uhr

Doormannsweg / Fruchtallee - © Stefan Warda


Der Doormannsweg soll zwischen Fruchtallee und Tornquiststraße umgestaltet werden. Die Bauarbeiten sollen am 3. März beginnen vorraussichtlich bis September andauern.


Der LSBG plant den Umbau der Kreuzung Doormannsweg / Fruchtallee und die Sanierung und Grundinstandsetzung des Doormannsweg im weiteren Verlauf bis zur Kreuzung mit der Tornquiststraße (Veloroute 2). Die vorhandenen Radwege sollen entfernt werden. Radfahrende sollen zukünftig auf Radfahrstreifen radeln. Während der Baumaßnahme sollen der Fuß- und Radverkehr angeblich stets aufrechterhalten und sicher um oder durch das jeweilige Baufeld geführt werden.


Doormannsweg / Fruchtallee - © Stefan Warda


Manche Radfahrende werden über die neue Verkehrsführung nicht erfreut sein. Laut der Planung aus dem Jahr 2017, die vornehmlich der "Busbeschleunigung" dienen soll, sollen zumindest teilweise Radwege durch Radfahrstreifen ersetz werden. Radfahrende werden allerdings an den beiden Bushaltestellen zwischen Schwerlastverkehr und haltenden Bussen radeln müssen. Andere werden darüber erfreut sein, dass die auch von Radfahrenden stark befahrene Kreuzung Fruchtallee / Doormannsweg umgestaltet werden soll: Bislang blockieren Radfahrende sich dort gegenseitig. Bei Rot wartende Radfahrende versperren dem querenden Radverkehr den Weg. Laut Planungsunterlage dürfte diese Problematik zukünftig zumindest an einer Seite der Kreuzung durch die Anlage von Radfahrstreifen entfallen.


Doormannsweg / Fruchtallee - © Stefan Warda

Doormannsweg / Fruchtallee - © Stefan Warda

Doormannsweg / Fruchtallee - © Stefan Warda

Der Doormannsweg wurde im Bereich Alsenplatz schon mit Radfahrstreifen ausgestattet. Im weiteren Verlauf des Ring 2 Richtung Stresemannstraße / Holstenplatz wurden schon für die geplante Veloroute 13 Radwege durch Radfahrstreifen ersetzt. Es besteht zu befürchten, dass überholende Fahrzeuge neben den Radfahrstreifen keinen ausreichenden Seitenabstand einhalten werden.


Doormannsweg / Alsenplatz - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Alsenstraße: Neue Radfahrstreifen und Stehzeuge - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Alsenstraße: Neue Radfahrstreifen und Stehzeuge - © Stefan Warda

Wie das gegenseitige Blockieren der Kreuzung beim Radverkehr auf Radwegen (zumindest teilweise) vermieden werden kann, zeigt ein Blick in die Niederlande. Dort werden die Flächen im Kreuzungsbereich der Radwege, die freigehalten werden müssen, markiert. Zudem werden größere Aufstellflächen für wartende Radfahrende vorgesehen.


Amsterdam, Amstelveenseweg / Vondelpark - © Stefan Warda

Amsterdam, Amstelveenseweg / Vondelpark - © Stefan Warda

Amsterdam, Amstelveenseweg / Vondelpark - © Stefan Warda


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6. Februar 2020

Baubeginn für Radschnellweg RS1 in Bochum

Fast cycle route RS1 to be continued in Bochum and Mülheim

Mülheim: Ausbauende des Radschnellweg RS1 - © Stefan Warda


Laut WDR soll heute der Baubeginn für den 17 Kilometer langen Abschnitts des Radschnellweg RS1 in Bochum begonnen haben. Die Fortsetzung der Bauarbeiten in Mülheim sollen laut WAZ im nächsten Jahr erfolgen. Dann soll der Baustellenstart für den Abschnitt zwischen der Hochschule und der Stadtgrenze mit Duisburg erfolgen.


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5. Februar 2020

Bei Tempo 200 drohen in Dänemark zwanzig Tage Knast und drei Jahre Führerscheinentzug

Denmark: Government keen on cracking down speeding

Aktualisiert um 16:54 Uhr
© Stefan Warda


Angesichts zahlreicher tödlicher Unfälle mit Autofahrenden, die die Regierung im Zusammenhang mit unangepasster Geschwindigkeit sieht, will die Regierung laut CPH POST zu schnelles Fahren strenger bestrafen:
  • Ab Tempo 200 auf Autobahnen soll Autofahrenden zwanzig Tage Haft und Führerscheinentzug von drei Jahren drohen.
  • Ab Tempo 160 auf Landstraßen soll die gleiche Strafe gelten.
  • Die gleiche Strafe soll bei Geschwindigeitsüberschreitungen von 100 km/h innerorts gelten.

Dänemark positioniert sich somit deutlich anders als Verfechter von "freier Fahrt für freie Bürger", die kein Tempolimit auf deutschen Autobahnen haben wollen. Derzeit läuft eine Kampagne der CSU gegen ein Tempolimit auf Autobahnen. Der CSU-Umweltexperte Josef Göppel kritisiert seine Partei für diese Kampagne scharf.

"In der Kampagne der CSU-Führung äußert sich eine Ideologie der Rücksichtslosigkeit. Man kann nicht seine Freiheit ausleben, auf Kosten anderer. Das geht in einem dicht besiedeltem Land nicht."








© Stefan Warda

© Stefan Warda

© Stefan Warda


In Dänemark gelten folgende Tempolimits:
  • Innerorts max. Tempo 50
  • Außerorts (Landstraßen / Schnellstraßen) max. Tempo 80
  • Autobahnen max. Tempo 130


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4. Februar 2020

Ottensen machte Platz: Verkehrsversuch in Hamburg vorerst beendet


© Stefan Warda

Ottensen machte Platz: Zusätzliche Fahrradstellplätze sind geblieben

Seit gestern rollt durch Ottensens Straßen wieder der Autoverkehr und Stehzeuge haben die Fahrbahnränder belegt. Der ursprünglich bis Ende Februar vorgesehene Verkehrsversuch mit einer großen Fußgängerzone rund um den Spritzenplatz wurde nach Anrufung des Verwaltungsgerichts durch betroffene Anlieger vorzeitig beendet. Geblieben sind allerdings die für den Verkehrsversuch zusätzlich am Fahrbahnrand installierten Fahrradbügel und Pflanzkübel. Somit sind nach Ende des fünfmonatigen Verkehrsversuch immerhin insgesamt weniger Plätze für Stehzeuge in Bahrenfelder Straße, Erzbergerstraße, Großer Rainstraße und Ottenser Hauptstraße vorhanden.


© Stefan Warda

© Stefan Warda

© Stefan Warda

© Stefan Warda


Hoffnung auf Verstetigung

Es besteht die Hofffnung, dass nach Auswertung der Anwohnerbefragung durch die TUHH die Bezirksversammlung diesen Monat grünes Licht für irgendeine Form der Verkehrsberuhigung weiterbehalten wird. Mit der geplanten Änderung der StVO, die Verkehrsversuche auch dann zulässt, wenn sie nicht der reiner Gefahrenabwehr dienen, könnte eine Fortsetzung von Verkehrsbeschränkungen durchgeführt werden. Die Initiative Ottenser Gestalten schlägt ein Konzept mit Fußgängerzonen, Shared Space, geänderten Einbahnstraßenführungen und Durchfahrtsbeschränkungen vor.


© Ottenser Gestalten


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1. Februar 2020

Hamburg: Aufhebung des Verkehrsversuchs "Ottensen macht Platz" am kommenden Montag

Aktualisiert um 18:36 Uhr
Große Rainstraße, Verkehrsversuch Ottensen macht Platz: Das Ende des Verkehrsversuchs ist spürbar, die Parkplätze (durch Lieferverkehr?) schon wieder gut belegt - © Stefan Warda


Nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts zum noch andauernden Verkehrsversuch "Ottensen macht Platz" will das Bezirksamt Altona das ursprüngliche Vekehrsregime wieder herstellen. Ab folgendem Montag 18.00 Uhr soll die Fußgängerzone aufgehoben sein und der allgemeine Autoverkehr wieder durch das jetzige Verkehrsversuchsgebiet rollen.

Anlieger aus dem Verkehrsversuchsgebiet waren vor dem Verwaltungsgericht mit ihren Eilanträgen gegen die temporäre Fußgängerzone erfolgreich. Nach Auffassung des Verwaltungsgerichts sei die probeweise Einrichtung der Fußgängerzone mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrig, weil es für die hiermit verbundenen Eingriffe in die Rechte der Anlieger keine tragfähige gesetzliche Grundlage gäbe. Gemäß StVO könnten Verkehrsbeschränkungen zu Erprobungs- und Forschungszwecken bisher nur bei Vorliegen einer qualifizierten Gefahrenlage für Personen oder Sachgüter angeordnet werden. Eine solche Gefahrenlage liege im Projektgebiet aber nicht vor. Das Verwaltungsgericht vermag auch nicht zu erkennen, dass ein vorzeitiges Ende der voraussichtlich rechtswidrigen Erprobungsmaßnahme unerträgliche Erschwernisse zur Folge hätte oder eine Evaluation des bisherigen Projekts unmöglich machen würde. 

Bis zum Montag, dem 03. Februar 2020, 18:00 Uhr, sollen laut Bezirksamt die im Rahmen des Verkehrsversuchs aufgestellten Verkehrszeichen gelten und seien bis dahin auch zu beachten.

Ab Montag, dem 03. Februar 2020, 18:00 Uhr, sollen dann wieder die ursprünglich vor dem Beginn des Verkehrsversuchs “Ottensen macht Platz“ vorhandenen Verkehrszeichen gelten. Damit sollen die zuvor geltenden Verkehrsregelungen im Projektgebiet unverändert wiederhergestellt werden. Die Wiederherstellung soll folgende Straßenabschnitte betreffen:

•    Erzbergerstraße zwischen Stangestraße und Bahrenfelder Straße
•    Bahrenfelder Straße von Klausstraße / Eulenstraße bis Kleine Rainstraße
•    Ottenser Hauptstraße von Bahrenfelder Straße bis Mottenburger Straße
•    Große Rainstraße von Ottenser Hauptstraße bis Kleine Rainstraße
•    Beetsweg

Damit sollen gleichzeitig auch die im Rahmen des Verkehrsversuchs “Ottensen macht Platz“ eingerichteten Zufahrtsregeln für die genannten Straßenabschnitte entfallen.


Große Rainstraße, Verkehrsversuch "Ottensen macht Platz" - © Stefan Warda


Die im Rahmen des Verkehrsversuchs aufgestellten Elemente zur Straßenmöblierung sollen vorerst in vorhandene Parkbuchten verschoben und in der Folgezeit sukzessive entfernt werden.

Die Bezirksversammliuung Altona will am 20. Februar 2020 - unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus der Evaluierung des Verkehrsversuchs “Ottensen macht Platz“ - über das weitere Vorgehen entscheiden.


Bahrenfelder Straße, Verkehrsversuch "Ottensen macht Platz" - © Stefan Warda

Ottenser Hauptstraße, Verkehrsversuch "Ottensen macht Platz" - © Stefan Warda

Ottenser Hauptstraße, Verkehrsversuch "Ottensen macht Platz" - © Stefan Warda


Die Evaluationsergebnisse sollen vom 11. bis 21. Februar in den Zeisehallen ausgestellt werden. Am 15. Februar soll eine öffentliche Veranstaltung zum dann abgeschlossenen Verkehrsversuch in der FABRIK (10.30 bis 13.30 Uhr, Einlass ab 10.00 Uhr, Barnerstraße 36) stattfinden. Im Rahmen der geplanten Veranstaltung sollen die Evaluationsergebnisse durch die TUHH vorgestellt werden. Anschließend soll eine Podiumsdiskussion mit Vetretern aus Politik, Verwaltung, Initiativen und Experten folgen.


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