4. Oktober 2019

Hamburger Umweltbehörde will Anschaffung von Cargobikes finanziell unterstützen

Hamburg going to support purchase of cargobikes


© Stefan Warda



Die Hamburger Umweltbehörde stellt 1,5 Millionen Euro für die Anschaffung von Cargobikes zur Verfügung. Ab dem 15. Oktober können Anträge gestellt werden.


Alle Hamburgerinnen und Hamburger können den Zuschuss beantragen – ob Privatperson, Hausgemeinschaft, Verein, einzelne Gewerbetreibende, Selbstständige oder Firmen. Der Erstwohnsitz muss aber in Hamburg liegen. Gefördert werden 33% des Kaufpreises, maximal 2.000 Euro bei E-Lastenrädern, 500 Euro bei normalen Lastenrädern und 500 Euro für einen Lastenrad-Fahrradanhänger. Dafür sind 1,5 Millionen Euro bis Ende 2021 bereitgestellt. Besonderer Clou: Wenn ein Autobesitzer gerade ein Benzin- oder Diesel-Fahrzeug verschrottet hat, erhöht sich der Zuschuss für ein neues E-Lastenrad einmalig um 500 Euro (Abwrackbonus). Wichtig: Der Zuschuss kann nur gewährt werden, wenn der Zuwendungsantrag vor der Beschaffung des Lastenrades gestellt und genehmigt wurde.


© Stefan Warda

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Bis zu 2.500 Euro inklusive Abwrackprämie

Alle Bedingungen und wie und wo man eine Förderung beantragen kann, sind auf www.moinzukunft.hamburg/lastenrad-programm nachzulesen. Anträge können ab dem 15. Oktober 2019 bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB), die das Förderprogramm für die Umweltbehörde umsetzt, eingereicht werden.


© Stefan Warda

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Die Hamburger Umweltbehörde folgt mit der Cargobike-Förderung anderen Städten wie etwa Basel oder München.


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