13. Januar 2022

Veloroute 3 in Hamburg: Auf der Bogenstraße Grüne Welle bei 18 km/h

Hamburg: First Green Wave for cyclists

 

Veloroute 3, Bogenstraße - © Stefan Warda

 

 

Im Bezirk Eimsbüttel wurde die erste grüne Welle für Radfahrende in Hamburg eingerichtet. Laut Abendblatt wurden die Ampeln entlang der Bogenstraße im Verlauf der Veloroute 3 an das Tempo von Radfahrenden angepasst. Vormittags soll die Grüne Welle bei Tempo 18 stadteinwärts, nachmittags stadtauswärts funktionieren. 

Mit dieser Maßnahme folgt Hamburg dem Beispiel Kopenhagen, wo seit Jahren an zahlreichen Einfallstraßen eine grüne Welle bei Tempo 20 eingerichtet ist.

Frühere Verkehrsversuche mit "grüner Welle" für Radfahrende im Bezirk Eimsbüttel wurden nicht weiter verfolgt.

 

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10. Januar 2022

Hamburg soll 1,5 Millionen Euro Förderung für Planung der Veloroute am Eppendorfer Weg erhalten

Hamburg: Cycle route along Eppendorfer Weg not before 2025

Aktualisiert um 17:35 Uhr

Zukünftige Veleroute 13 , Eppendorfer Weg - © Stefan Warda

 

Der überwiegende Teil des Eppendorfer Wegs soll Teil der geplanten Veloroute 13 werden. Hamburg soll für die Straßenumgestaltung 1,5 Millionen Euro Förderung vom Bund erhalten.  


Die Veloroute 13 soll als innerer Ring Altona über Eimsbüttel, Hoheluft, Eppendorf, Winterhude und Barmbek-Süd mit Hamm verbinden. Vorleistungen für diese geplante Veloroute wurden u.a. in der Alsenstraße, am Alsenplatz, am Iseplatz, der Loogestraße und der Sievekingsallee vorgenommen. Am Alsenplatz und Iseplatz entstanden Kreisverkehre. Derzeit wird die Waterloostraße umgebaut. Dieses Jahr soll der Umbau der Gertigstraße folgen.

Die Veloroute 13 soll vom südwestlichen Ende des Eppendorfer Wegs (Eimsbütteler Chaussee) bis Falkenried im Nordosten (Hoheluft-Ost) entlang des Eppendorfer Wegs verlaufen. In diesem Teilstück des Eppendorfer Wegs wird die geplante Veloroute 13 von den Velorouten 2 und 3 gequert. Zudem wird die für Radfahrende wichtige Osterstraße gequert.


Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Breiter Straßenraum - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Teilweise sehr breite "Nebenflächen" - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Aufgrund eng aneinanandergereihter Stehzeuge kaum geeignete Querungsmöglichkeiten für Gehende - © Stefan Warda


Der Eppendorfer Weg wird geprägt von zahlreichen kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants, Bäumen und teilweise sehr breiten Gehwegen, die allerdings in vielen Abschnitten von Stehzeugen genutzt werden dürfen, aber auch einer unendlichen Zahl an kreuz und quer abgestellten Stehzeugen. Als wichtiger Teil der Veloroute 13 soll der Eppendorfer Weg so umgestaltet werden, dass sich die Aufenthaltsqualität und Sicherheit für Gehende und Radfahrende demnächst erhöht. Der Eppendorfer Weg soll mit der Umsetzung dieses wichtigen Teilstücks der Veloroute 13 sowie insbesondere der Neuordnung von Abbiegebeziehungen zu den zwei weiteren, kreuzenden Velorouten zu einer zentralen Verteilerachse für den Radverkehr werden.  


Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg / Goebenstraße: Einfache Querung der Veloroute 3 an einem Kreisverkehr - © Stefan Warda

Veleroute 3, Goebenstraße / Eppendorfer Weg: Der Kreisverkehr war vor mehr als zwanzig Jahren für die neu eingrichtete Veloroute 3 angelegt worden und damals heftigst kritisiert worden (angebliche Geldverschwendung im Zusammenhang mit dem Bau der Veloroute) - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg / Henriettenweg: Komplizierte Querung der Veloroute 2 - Radfahrende dürfen hier aus ideologischen Gründen leider nicht rechts Richtung Norden auf die bestehende Veloroute 2 abbiegen - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg / Henriettenweg: Komplizierte Querung der Veloroute 2 - Radfahrende dürfen hier aus ideologischen Gründen leider nicht rechts Richtung Norden auf die bestehende Veloroute 2 abbiegen. Ob dieser Fehler erst bis 2025 korrigiert wird? - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg / Osterstraße: Vorgezogene Aufstellflächen für Radfahrende - © Stefan Warda

 

 Für dieses Vorhaben soll die Hansestadt Unterstützung vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) erhalten. Über das Bundesamt für den Güterverkehr (BAG) als Projektträger für das Förderprogramm ‚Innovative Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland‘ soll der Bund die weiteren Planungsphasen zunächst mit rund 1,5 Millionen Euro fördern. 

 

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Mühsames Slalomradeln - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Noch ein weiter Weg bis zu einer Veloroute - © Stefan Warda

 
Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Noch ein sehr weiter Weg bis zu einer Veloroute - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Noch ein weiter Weg bis zu einer Veloroute - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Seit Jahrzehnten geduldetes Wildparken in zweiter Reihe - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Seit Jahrzehnten geduldetes Wildparken in zweiter Reihe - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg: Seit Jahrzehnten geduldetes Wildparken in zweiter Reihe - © Stefan Warda

 

Der Hamburger Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) soll fortan die Planung des Eppendorfer Wegs übernehmen. Ein intensiver öffentlichen Dialogprozesses steht bevor. Das jahrzentelang geduldete Wildparken in zweiter und dritter Reihe im Verlauf des Eppendorfer Wegs wird im Rahmen der geplanten Beteiligungsverfahren für Diskussionsstoff sorgen. Die Beteiligungen und Planungen sollen voraussichtlich Ende 2025 abgeschlossen werden. Bis zum Umbau des Eppendorfer Wegs werden also noch Jahre vergehen. Eigentlich sollten Hamburgs Velorouten schon 2015 fertiggestellt worden sein, später dann zum Ende der vorangegangen Legislaturperiode im Jahr 2020.

 

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg / Fruchtallee: Wer erinnert sich noch an die frühere Gehwegbenutzungspflicht vor der Kreuzung aufgrund nicht angepasster Räumzeiten zum Wohle des Autoverkehrs? - © Stefan Warda

Zukünftige Veleroute 13, Eppendorfer Weg / Moltkestraße: Wer erinnert sich noch an die frühere Gehwegbenutzungspflicht vor der Kreuzung mit der Hoheluftchaussee aufgrund nicht angepasster Räumzeiten zum Wohle des Autoverkehrs? Besonders konfliktträchtig war dies hier aufgrund von zahlreichen Geschäftsauslagen und Außengastronomie (Eiscafé) und hohem Fußverkehrsaufkommen - nicht einmal eine geeignete Bordsteinabsenkung war vorhanden - © Stefan Warda

 

 

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5. Januar 2022

Hamburg: Georg-Wilhelm-Straße soll abschnittsweise Protected Bike Lanes erhalten

Hamburg: Georg-Wilhelm-Straße to have protected bike lanes

Aktualisiert um 21.24 Uhr

Georg-Wilhelm Straße mit Piktogrammkette (ehemals Schutzstreifen) - © Stefan Warda

 

Die Planung für den Umbau der Georg-Wilhelm-Straße für den Abschnitt Mengestraße - Pollhornweg wurde überarbeitet. Nach den vom letzten Monat datierten Plänen sollen die geplanten Radfahrstreifen auf bis zu 2,25 Meter verbreitert und abschnittsweise durch Bordkanten geschützt werden (Protected Bike Lanes). 

 

Ausschnitt aus der Planung - © LSBG FHH

 

 

Die gegenüber der Planung aus dem Jahr 2017 vorgenommen Änderungen gehen u.a. auf eine Einigung des Senats mit der Initiative Radentscheid zurück. Soweit es der zu schützende Baumbestand zulässt, sollen die geplanten Radfahrstreifen auf 2,25 Meter verbreitert und dann mit Bordkanten (weiße Klebeborde) zur Fahrbahn begrenzt werden. In anderen Abschnitten soll es bei gewöhnlichen Radfahrstreifen in einer Breite von 1,85 Metern oder zwei Metern (inklusive Breitstrichmarkierung) bleiben. Die Radfahrstreifen bzw. Protected Bike Lanes sollen in Fahrtrichtung Süden zum Einsatz kommen, in Fahrtrichtung Norden soll es überwiegend bei einem Radweg bleiben. Der Radweg soll an der Einmündungen Kurdamm und Kuckuckshorn ähnlich Vorbildern aus den Niederlanden oder Kopenhagen baulich durchgezogen werden.

 

Georg-Wilhelm Straße / Kuckuckshorn: Zustand mit Benutzungspflicht für Radgegenverkehr bei erheblich eingeschränkter Radwegbreite (ca. 80-90 cm) - © Stefan Warda

 

 Ursprünglich hatte die Georg-Wilhelm-Straße im nun überplanten Abschnitt einen einseitigen Radweg, der bei einer baulichen Breite von teilweise nur 1,6 Metern für den Zweirichtungsverkehr vorgeschrieben war. Der Radweg war mit 1,6 Metern Breite nicht für den Gegenverkehr geeignet, weil er mangels Unterhalt selten in voller Breite nutzbar war. Zudem gab es viele Jahre lang erhebliche Radwegoberflächenschäden. Der Radgegenverkehr war insbesondere an den querenden Straßen nicht ungefährlich. Der Radweg ist zudem während der Dunkelheit nicht besonders einladend, da die Straßenbeleuchtung nur die Fahrbahn ausleuchtet, die Straßenbäume bei voller Laubausbildung kein Licht auf den Rad- und Gehweg lassen.


Georg-Wilhelm Straße / Ziegelerstraße: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße / Ziegelerstraße: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda


Später wurde die Benutzungspflicht aufgehoben, auch die Möglichkeit, den Radweg in Gegenrichtung zu befahren. Als Alternative wurde ein Schutzstreifen auf den anderen Straßenseite eingerichtet. Dieser wurde aufgrund einer Klage bis auf die Piktogramme entfernt. Die Goerg-Wilhelm-Straße war somit Hamburgs erste Straße mit einer Piktogrammkette. Der überplante Abschnitt ist derzeit noch als Alternativroute für die bestehende Veloroute 11 ausgeschildert.


Georg-Wilhelm Straße / Kuckuckshorn: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße / Kuckuckshorn: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße / Kuckuckshorn: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße / Kuckuckshorn: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße / Trettaustraße: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße zwischen Hafenbahnund Hauländer Weg: Zustand nach Aufhebung der Benutzungspflicht mit Benutzungsrecht für Radgegenverkehr - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße zwischen Hauänder Weg und Kuckuckshorn: Dieser Schlenker um eine Bauminsel herum bei angrenzenden Stehzeugen war für den Radgegenverkehr vollkommen ungeeignet - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße zwischen Hauänder Weg und Kuckuckshorn: Dieser Schlenker um eine Bauminsel herum bei angrenzenden Stehzeugen war für den Radgegenverkehr vollkommen ungeeignet - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm Straße zwischen Hauänder Weg und Kuckuckshorn: Bei Dunkelheit können Rad- und Gehweg nicht unterschieden werden, die Trennung ist dann unkenntlich, was zu Gehenden auf dem Radweg führt - © Stefan Warda


Mit der neuen Planung sollen achtzehn Pätze für Stehzeuge gegenüber dem Istzustand entfallen. Von den vorhandenen 396 Bäumen sollen 72 gefällt und 127 neu gepflanzt werden.


Georg-Wilhelm-Straße: Schutzsteifen in Fahrtrichtung Süden - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm-Straße: Verbliebene Piktogrammkette in Fahrtrichtung Süden - © Stefan Warda

Georg-Wilhelm-Straße: Gefährdung beim Radfahren auf der Fahrbahn - © Stefan Warda


Die geplanten beiteren Radfahrsteifen mit Bordkanten werden im Vergleich zum jetzigen Zustand eine deutliche Verbesserung sein.


 

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3. Januar 2022

Dänemark: Seit Jahresbeginn Helmpflicht auf E-Scootern

 Denmark: Helmets required on electric scooters

 


 

In Dänemark gilt seit Jahresbeginn Helmpflicht auf E-Scootern. Studien hätten ein siebenfach höheres Unfallrisiko auf E-Scootern im Vergleich zu Fahrrädern ergeben.

Auch für Wildfahrende gibt es eine Regeländerung: Der Einstiegspreis für Geschwindigkeitsüberschreitungen liegt laut CPH Post bei mindestens 1.200 Kronen (ca. 160 €). Der neue deutsche Bußgeldkatalog ist mit Wildfahrenden dagegen weiterhin nachsichtig. In der Autonation werden lediglich moderate 60 € Minimum für Rasendendelikte  fällig.

 

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Radverkehr in Hamburg - Vorschau auf neue Projekte im Jahr 2022

Hamburg: Ongoing and future cycling projects in 2022

 

Louise-Schröder-Straße soll 2022 umgebaut werden - © Stefan Warda

 

Im neuen Jahr soll es zahlreiche Maßnahmen im Radverkehrsnetz geben. Das Abendblatt stellte zum Jahreswechsel einige Radverkehrsvorhaben in den Hamburger Bezirken in einer Serie (Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Mitte, Nord, Wandsbek) vor. Weitere Informationen sind den Seiten der Hamburger Bezirke und anderen Quellen entnommen.

 

Velorouten

  • Veloroute 1v, Dragonerstall: Laut Bezirksamt Mitte wird seit November bis September 2022 am Bau der geplanten Veloroute gebaut. Es sollen Radfahrstreifen hergestellt werden.
  • Veloroute 1v, Valentinskamp: Laut Bezirksamt Mitte wird seit November bis September 2022 am Bau der geplanten Veloroute gebaut. Es sollen Radfahrstreifen hergestellt werden.
  • Veloroute 1, Beim Grünen Jäger / Thadenstraße: Die Umgestaltung der bestehenden Veloroute zur Fahrradstraße (MIV-Freigabe und neue Einbahnstraßenregelungen) dauert weiterhin an. Der Umbau sollte laut Bezirksamt Mitte bereits Ende 2021 abgeschlossen sein. Der Umbau soll nun im Frühjahr beendet werden.
  • Veloroute 1, Ottensen: Fortsetzung und Abschluss der Umbauten für die zukünftige Veloroute (Arnoldstraße, Klausstraße, Lobuschstraße)
  • Veloroute 1, Friedhof Blankenese / Am Sorgfeld: Abschnitt der zukünftigen Veloroute zwischen Am Sorgfeld und Eichengrund auf dem Friedhof soll einen getrennten Geh- und Radweg erhalten (Baubeginn Frühsommer 2022, Bauzeit etwa drei Monate)
  • Veloroute 2, Sillemstraße: Umbau der bestehenden Veloroute zwischen Hellkamp und Imbekstieg (Baubeginn geplant für Sommer 2022, Abschluss der Baumaßnahme im Frühjahr 2023 geplant)
  • Veloroute 2, Wördemanns Weg: Umbau der bestehenden Veloroute zwischen Gazellenkamp und Sartoriusstraße (Einrichtung von Schutzstreifen, Baubeginn ab Juni 2021, Ende der Baumaßnahme etwa Sommer 2023) 
  • Veloroute 3, Stresemannallee: Umbau zwischen Henning-Wulf-Weg und Grandweg (Abschluss der laufenden Bauarbeiten im Frühjahr 2022 geplant) 
  • Veloroute 3, Grandweg / Vogt-Wells-Straße / Julius-Vosseler-Straße / Behrmannplatz / Grelckstraße: Umbau der Kreuzung (Baubeginn geplant für Sommer 2022, Abschluss der Baumaßnahme im Frühjahr 2023 geplant)
  • Veloroute 3, Paul-Sorge-Straße: Umbau für den geplanten Abschnitt der Veloroute 3 zwischen An der Lohe und Nordalbinger Weg (Abschluss der laufenden Bauarbeiten im Frühjahr 2022 geplant)
  • Veloroute 5, Ferdinandstor: Beeinträchtigungen durch Baumaßnahme der Deutschen Bahn an der Verbindungsbahn (Abschluss 2025 geplant
  • Veloroute 5, Reesestraße: Umbau für die geplante Veloroute im Abschnitt Weidestraße - Hufnerstraße
  • Veloroute 6, Hufnerstraße: Umbau für die geplante Veloroute im Abschnitt Reesestraße - Krüsistraße 
  • Veloroute 5, Hufnerstraße / Poppenhusenweg: Bau eines Minikreisverkehrs für die geplante Veloroute
  • Veloroute 5, Gustav-Seitz-Weg: Umbau für die geplante Veloroute (Baubeginn im März 2022) 
  • Veloroute 6, Ferdinandstor: Beeinträchtigungen durch Baumaßnahme der Deutschen Bahn an der Verbindungsbahn (Abschluss 2025 geplant
  • Veloroute 6, Uferstraße: Zweirichtungsradweg für die geplante Veloroute (Baubeginn im Juli 2022 geplant)
  • Veloroute 6, Eulenkamp: Bauarbeiten an der zukünftigen Veloroute sollen im Januar abgeschlossen werden
  • Eine alternative "Veloroute 8" im Bereich Reclamstraße: Bau einer alternativen "Veloroute" im Bereich Reclamstraße bis zum Billstedter Mühlenweg (Baubeginn "in Kürze" - die geplnate Veloroute 8a soll zwar den Billstedter Mühlenweg berühren, die geplante Veloroute 8 die Reclamstraße an der Billstedter Hauptstraße tangieren)
  • Veloroute 8, Billstedter Hauptstraße: Laut Bezirksamt Mitte soll im Abschnitt zwischen Am Alten Zoll / Möllner Landstraße und Spökelbargsring der Umbau der Straße für die geplante Veloroute im Frühjahr 2022 beginnen.
  • Veloroute 8, Billstedter Hauptstraße: Laut Bezirksamt Mitte sollte im Abschnitt zwischen Reclamstraße und Billstedter Mühlenweg der Umbau der Straße für die geplante Veloroute im Sommer 2021 begonnen haben. 
  • Veloroute 8, Lohbrügger Marktplatz:  Beendigung der Bararbeiten (Sander Damm, Lohbrügger Marktplatz, ...)
  • Veloroute 10, Kirchdorfer Straße: Laut Bezirksamt Mitte soll für die geplante Verlegung der bestehenden Veloroute 10 der Umbau der Kirchdorfer Straße ab 2022 erfolgen (verläuft bislang über Hövelweg, Schönenfelder Straße, Krieterstraße, Siedenfelder Weg, Im Schönenfelde, Prassekstraße, ...). 
  • Veloroute 10, Niedergeorgswerder Deich: Laut Bezirksamt Mitte soll für die geplante Verlegung der bestehenden Veloroute 10 der Umbau des Niedergeorgswerder Deichs ab 2022 erfolgen.
  • Veloroute 10, Otto-Brenner-Straße: Laut Bezirksamt Mitte soll für die geplante Verlegung der bestehenden Veloroute 10 der Umbau der Otto-Brenner-Straße ab 2022 erfolgen (verläuft bislang parallel über Alter Deich, Am Papenbrack, Zur Guten Hoffnung, Hinter der Dorkirche, Prassekstraße, ...). Es sollen Radfahrstreifen auf der vierspurigen Straße eingerichtet werden als Ersatz für teilweise schon beseitigten oder noch vorhandenen Fakeradwege.
  • Veloroute 10, Veddeler Bogen: Laut Bezirksamt Mitte soll für die geplante Verlegung der bestehenden Veloroute 10 der Umbau des Veddeler Bogens ab 2022 erfolgen. 
  • Veloroute 10, Veritaskai: Fortführung der laufenden Baumaßnahme für die geplante Veloroute (neue Routenführung)
  • Veloroute 11, Veringstraße / Weimarer Straße: Laut Bezirksamt Mitte wird seit Sommer 2021 der Abschnitt Mannesallee - Gert-Schwämmle-Weg für eine neue Führung der Veloroute umgebaut. Bislang verläuft die bestehende Veloroute noch über die parallele Weimarer Straße. Nach dem Umbau mit Verkehrschwenkungen der Fahrbahn und Sprunginseln soll Tempo 30 gelten. Die noch bestehenden Fakeradwege sollen beseitigt werden.
  • Veloroute 11, Hannoversche Straße / Moorstraße / Buxtehuder Straße / Großmoordamm: Umbau der Kreuzung (Baubeginn im dritten Quartal geplant)
  • Veloroute 11, Harburger Ring / Herbert-Wehner-Platz: Neue Radverkehrsführungen geplant (Baubeginn 2022)
  • Veloroute 12, Königstraße: Umbau der Königstraße mit demnächst Protected Bike Lanes auch im Bereich der zukünftigen Veloroute (Baubeginn 2022 geplant)
  • Veloroute 13, Waterloostraße: Umbau für die geplante Veloroute zur Fahrradstraße - bald ohne Kopfsteinpflaster (Ende der Baumaßnahme 2022)
  • Veloroute 13, Gertigstraße: Umbau der Straße für die geplante Veloroute, Beseitigung der noch vorhandenen Fakeradwege (Baubeginn im März 2022 geplant)
  • Veloroute 14, Reclamstraße: Laut Bezirksamt Mitte soll der Abschnitt zwischen Billstedter Hauptstraße und Öjendorfer Weg radverkehrsgerechter umgestaltet werden (Baubeginn soll im Frühjahr 2022 erfolgen).

 

Altona

  • Elbchaussee: Im Abchnitt Parkstraße - Manteuffelstraße wird weiterhin über das ganze Jahr 2022 an Leitungsarbeiten und Grundinstandsetzung gebaut werden. Es sollen zukünftig je nach Abschnitt u.a. auch Schutzstreifen oder Radwege nach Kopenhagener Vorbild entstehen.
  • Holstenstraße: Umbau der Kreuzung mit der Max-Brauer-Allee (Abschluss im Sommer 2022 geplant)
  • Königstraße: Umbau der Straße zwischen Max-Brauer-Allee und Holstenstraße steht an, u.a. soll es Protected Bike Lanes geben (Baubeginn 2022)
  • Louise-Schröder-Straße: Umbau mit zukünftig weniger Fahrspuren im bislang überdimensionierten Fahrbahnbereich (Baubeginn Sommer 2022)
  • Max-Brauer-Allee: Umbau der Kreuzung mit der Holstenstraße (Abschluss im Sommer 2022 geplant)

 

Bergedorf

  • Chrysanderstraße: Einbahnstraße soll für Radverkehr geöffnet werden, Stehzeugplätze sollen entfallen, Kopfsteinpflaster beseitigt werden (Baubeginn 2022)
  • Oberer Landweg: Umbau im Bereich unter der Bahnlinie Hamburg - Bergedorf für den geplanten Radschnellweg Hamburg - Geesthacht. Es soll zukünftig nur noch zwei statt vier Fahrspuren für den MIV geben (Baubeginn 2022)

 

Eimsbüttel

  • Beim Schlump: Verstetigung der Pop-up-Radspuren (Baubeginn Frühjahr 2022 geplant)
  • Halstenbeker Straße: Sanierung der Nebenflächen im Abschnitt Haus-Nr. 29 und Kalvslohtwiete (Beginn der Maßnahme im Winter, Fertigstellung im Sommer)
  • Heilwigstraße / St. Benedictstraße: Umbau der Kreuzung zum Kreisverkehr (Beseitigung des freien Rechtsabbiegers), Anpassung der Radverkehrsanlagen im Anschluss (Fertigstellung im Mai 2022 geplant)
  • St. Benedictstraße: Schutzstreifen geplant zwischen Klosterstern und Streekbrücke (Fertigstellung im Mai 2022 geplant)
  • Wördemanns Weg: Umbau des Abschnitts Kieler Straße - Olloweg (Ende der Baumaßnahme im Herbst geplant)

 

Harburg

  • Reeseberg: Im Abschnitt Anzengruberstraße - Friedrich-List-Straße sei weniger Platz für Wildparkende geplant

 

Mitte

  • Carl-Petersen-Straße: Umgestaltung der Straße (Baubeginn im Herbst 2022 geplant)

 

Nord

  • Abendrothsweg: Gehwegparken soll eingeschränkt werden
  • Deelböge: 271 Fahrradstellplätze in einem neuen Gewerbekomplex geplant
  • Elsässer Platz: Umgestaltung (Fertigstellung)
  • Husumer Straße: Gehwegparken soll eingeschränkt werden
  • Maurienbrücke: Wiederherstellung der zerstörten Brücke (Fertigstellung 2022 geplant)
  • Tangstedter Landstraße: Grundinstandsetzung im Abschnitt Klinikum Nord und Landesgrenze (geplant 2022)

 

Wandsbek

  • Berner Heerweg: Grundinstandsetzung der Straße soll bevorstehen (Vertiefung der Planung im Jahr 2022, Baubeginn ggf. 2023)

 

B+R

  • B+R-Station am U-Bahnhof Lutterothstraße: Neubau einer Station (Baubeginn im Sommer, Fertigstellunf im Winter)
  • Fahrradparkhaus am Bahnhof Harburg: Über 1000 Fahrradstellplätze geplant (Baubeginn 2022)

 

 

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1. Januar 2022

Hamburg hat wieder Fahrradsaison

 

 

Esplanade - © Stefan Warda

 

 

Die neue Fahrradsaison hat heute begonnen. 

 

 

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