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27. Januar 2023

Zukünftige Veloroute 1 in Hamburg: Poller müssen leiden

 

 

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße (Schule): Beschädigte Poller (Bild von heute) - © Stefan Warda

 

 

Die beiden Modalfilter im Verlauf der zukünftigen Veloroute 1 an der Thadenstraße bei der Schule und der Kreuzung Chemnitzstraße / Hospitalstraße werden häufig beschädigt. In der Thadenstraße wurden die Poller mehrfach umgeknickt. 

 

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße (Schule): Beschädigte Poller (Bild vom Juli 2022) - © Stefan Warda

 

 

In der Chemnitzstraße fehlt schon seit Monaten einer der Poller, sodass Kampfahrende die Diagonalsperre überfahren können.


Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Hospitalstraße: Entfernter Poller (aktueller Zustand) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Hospitalstraße: Ausbgebauter Poller und illegaler Durchgangsverkehr (Kampffahren) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Hospitalstraße: Beschädigter Poller - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Hospitalstraße: Poller und illegaler Durchgangsverkehr (Kampffahren) - © Stefan Warda


 

 

Mehr . . . / More . . . :

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23. Januar 2023

Immer diese Radfahrer . . .

 

 

Zukünftige Veloroute 10 / Freizeitroute 6, Kanalplatz: Vandalismus - © Stefan Warda


 

Die Fahrradbügel an der zukünftigen Veloroute am Kanalplatz müssen repariert werden. Doch wer bezahlt das? Radfahrende zahlen ja keine "Fahrradsteuer"?

 

 

Zukünftige Veloroute 10 / Freizeitroute 6, Kanalplatz: Vandalismus - © Stefan Warda

Bahrenfelder Straße / Eulenstraße: Vandalismus - © Stefan Warda

 

 

 

 

 

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20. November 2022

Totensonntag: Einer von vielen Tagen, an denen Autofahrende der Autonation traditionell einfach alles "dürfen"

 

 Aktualisiert um 11.10 Uhr

Hagen, Büddinghardt: Wildparken am Totensonntag vor 39 Jahren - © Stefan Warda

 

Unsere Autonation feiert schon seit Jahrzehnten regelmäßig Anlässe, zu denen Autofahrende einfach alles "dürfen": Beispielsweise am Totensonntag Grünflächen in Friedhofsnähe zum Wildparken benutzen und dabei Grünflächen umpflügen. Es gibt in der Autonation traditionell immer Anlässe, warum Autofahrende einfach "alles dürfen": Der Besuch eines Badesees oder Freibades, der Besuch eines Fussballstadions, der Besuch des Hamburger Doms oder einem Äquivalent in jeder anderen Großstadt, als Elterntaxi oder das ganz alltägliche Abstellen des Stehzeugs in unmittelbarer Haus- oder Wohnungsnähe. Rettungsdienste werden sich ggf. "freuen" . . . 

 

Hagen, Büddinghardt: Wildparken am Totensonntag vor 39 Jahren - © Stefan Warda

Hagen, Büddinghardt: Wildparken am Totensonntag vor 39 Jahren - © Stefan Warda

Hagen, Büddinghardt: Wildparken am Totensonntag vor 39 Jahren - © Stefan Warda

Hagen, Büddinghardt: Wildparken am Totensonntag vor 39 Jahren - © Stefan Warda

Hagen, Büddinghardt: Wildparken am Totensonntag vor 39 Jahren - © Stefan Warda

 

 

 

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