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19. April 2026

"Fahrradland Schleswig Holstein": Das Beste am Norden sind die Fakeradwege

 

 

Seeth, L38: Dies soll ein gemeinsamer Geh- und Radweg sein (Verkehrszeichen 240, Zustand April 2026) - © Stefan Warda

 

 

Schleswig-Holstein verfolgte einmal ehrgeizige Ziele: Bis 2030 Fahrradland Nummer 1 in Deutschland zu werden sowie bis dahin landesweit einen Radverkehrsanteil von 30 Prozent zu erreichen. Doch diese Visionen sind ausgeträumt, die Ziele vorerst nicht erreichbar. Ob nun touristische Fernradwege, auf denen das Radfahren verboten ist, ausgewiesene "Velorouten" die unbenutzbar sind wie in Ahrensburg, ungeeignete Oberflächen wie in Klein Offenseth-Sparrieshoop (Kreis Pinneberg) oder aber in Seeth (Kreis Nordfriesland): Menschen zum Radfahren zu begeistern gelingt so eher nicht. 

Der gemeinsame Geh- und Radweg entlang der L38 in Seeth war schon 2022 unpassierbar. Er glich eher landwirtschaftlichen Grünland für Weidewirtschaft mit viel Löwenzahn als einem für Radfahrende geegnetem Weg. 2026 ist dieser benutzungspflichtige Geh-/Radweg nicht mehr erkennbar. Nur die blauen Verkehrszeichen über dem Grün deuten an, dass die Grünflächen einmal als Radverkehrsanlagen angedacht waren. Vermutlich wird dieser "Weg" in Schleswig-Holstein für Radfahrende sogar immer noch als akzeptabel angesehen.

 

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2026 - © Stefan Warda

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2022 - © Stefan Warda

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2026 - © Stefan Warda

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2022 - © Stefan Warda

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2026 - © Stefan Warda

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2022 - © Stefan Warda

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2026 - © Stefan Warda

Seeth, L38: Geh-/Radweg Zustand April 2022 - © Stefan Warda

 

 

 

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16. November 2025

Klein Offenseth-Sparrieshoop: Tempo 30 auf der L113 wegen Radverkehr auf der Fahrbahn

 

 

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße 7 a-b: Tempo 30 wegen Radverkehr auf der Fahrbahn (November 2025) - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

 

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein gibt bekannt, dass aus Gründen der Verkehrssicherheit bis auf weiteres ein Tempolimit auf der L113 in Klein Offenseth-Sparrieshoop gilt. Die Freigabe des Gehweges für den Radverkehr sei wegen des schlechten baulichen Zustands des Gehwegs nicht mehr vertretbar. Deswegen gilt jetzt zwischen Rosenstraße 7 und dem Bahnübergang bei der AKN-Strecke Tempo 30 auf der Fahrbahn statt bislang Tempo 50. Radfahrende müssen bis auf weiteres die Fahrbahn benutzen. Der Abschnitt soll ein wichtiger Schulweg sein. 

 

"Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) muss aus Gründen der Verkehrssicherheit die Freigabe des Gehwegs für den Radverkehr an der Landesstraße 113 („Rosenstraße“) in Klein Offenseth-Sparrieshoop aktuell aufheben. Grund für die Einschränkungen ist der derzeitige Zustand der wassergebundenen Oberfläche des Wegs. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass dieser stellenweise aufgeweicht und somit die Gefahr von Stürzen mit dem Fahrrad erhöht ist. Der LBV.SH arbeitet an einer Lösung zur Wiederherstellung des Wegs. 

Um Rad-Stürze zu verhindern, wird daher die Nutzung für Radfahrende aktuell aufgehoben, bis eine Instandsetzung erfolgt ist; die entsprechenden Schilder „Radverkehr frei“ unterhalb der blauen Gehweg-Schilder werden entfernt. Radfahrende nutzen bitte bis auf Weiteres die Fahrbahn oder schieben ihr Rad auf dem Gehweg. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für den motorisierten Verkehr wird zum Schutz des Radverkehrs auf 30 Stundenkilometer reduziert und durch Warnschilder „Radverkehr“ ergänzt."

 

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße 7 c-d: Gehwegzustand im Juni 2023 - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße 7 c-d: Gehwegzustand im März 2023 - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße: Gehwegzustand im März 2023 - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße 7: Gehwegzustand im Juni 2023 am Ausbauende der Asphaltdecke - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße 7: Fahrbahn im November 2025 - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

 

 Das Abendblatt [€] berichtete zuvor über die misslungenen Instandhaltungsversuche am Gehweg. Anwohner Frank Bokelmann erläutert gegenüber dem Abendblatt die Fehlplanung der Instandhaltung mit einer für einen Geh-/Radweg ungeeigenten Decksicht bei angrenzenden Straßenbäumen.

 

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße 9: Im November 2025 müssen Radfahrende die Fahrbahn nutzen (reiner Gehweg) - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße 9: Im Juni 2023 durften Radfahrende die Fahrbahn nutzen, aber bei Schritttempo auch den beschädigten Gehweg ("Radwegschäden") - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße / Rostock-Koppel: Im November 2025 müssen Radfahrende die Fahrbahn nutzen (reiner Gehweg) - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße / Rostock-Koppel: Im September 2025 durften Radfahrende die Fahrbahn nutzen, aber auch den beschädigten Gehweg bei Schritttempo (als Gehende) - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

Klein Offenseth-Sparrieshoop, Rosenstraße / Rostock-Koppel: Im Juni 2023 durften Radfahrende die Fahrbahn nutzen, aber auch den beschädigten Gehweg bei Schritttempo - © Frank Bokelmann / Stefan Warda

 

 

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4. April 2023

Zwischen Felgenkillern und Radstationen: ADFC bewertet B+R-Anlagen in Schleswig-Holstein

 

 

Lunden, Bahnhof - © Stefan Warda

 

 

Zwischen Felgenkiller und Radstation

Wie fahrradfreundlich sind Schleswig-Holsteins Bahnhöfe? Diese Frage hat sich der ADFC Schleswig-Holstein gestellt und hat alle 179 Bahn- und S-Bahnhalte bewertet. Das Ergebnis kommentiert Stephanie Meyer, Landesvorsitzende des ADFC Schleswig-Holstein.

"Leider verfügt die Hälfte der Bahnhöfe bei uns im Land über gar keine oder deutlich zu wenige gute Abstellanlagen für Fahrräder. Sichere und komfortable Abstellanlagen sind aber essentiell, denn nur, wer sein Rad auch am Ende des Tages wiederbekommt, nutzt es auch für die Fahrt zum Bahnhof!"


 

Husum - © Stefan Warda

 

Besonders in Regionen ohne gute Busverbindungen zum nächsten Bahnhof falle die Wahl des Verkehrsmittels häufig auf das Auto. 

"Gute und sichere Radabstellanlagen können hier den Ausschlag für die Wahl des Fahrrades auf dem Weg zum Bahnhof geben. Mit einem Fahrrad erreicht eine durchschnittliche Person Ziele in 10 Minuten Entfernung, mit elektrischer Unterstützung erhöht sich dieser Radius auf bis zu 10 Kilometer im Durchschnitt."


 

Witzwort: Bewertet mit der Note 6 - © Stefan Warda

Oldenswort: Haltepunkt Harblek bewertet mit der Note 6 - © Stefan Warda

 

Es gibt jedoch auch positive Beispiele von Bike+Ride-Anlagen. So haben 19 Prozent der Bahnhalte mit der Note 2 abgeschnitten, 10 Prozent sogar mit der Note 1. Für diese guten Noten war, neben einer großen Anzahl an guten Radabstellanlagen, auch die Sicherung vor Wind und Wetter durch Überdachung und für eine sehr gute Note noch die Bereitstellung von gesicherten Abstellanlagen wie Fahrradboxen oder Sammelschließanlagen, erforderlich.


"Die Zahlen zeigen aber auch, dass die Bewertung der Bahnhaltestellen nicht substanziell von der Anzahl der Ein- und Aussteiger*innen abhängt. Kommunen wie Bordesholm und Brokstedt konnten sich mit entsprechenden Angeboten eine 1 sichern, aber auch Kommunen im Ländlichen Raum zeigen, dass die Mobilitätswende dort möglich ist. Jübek mit 2.500 Einwohner*innen hat ein passendes Angebot und sich damit verdient eine 2 gesichert!"


 

Wedel: Bewertet mit der Note 2 - © Stefan Warda

Norderstedt: Bahnhof Norderstedt-Mitte bewertet mit der Note 2 - © Stefan Warda

 

Der ADFC-Test zeige aber auch, dass es noch bei vielen Kommunen Aufholbedarf gibt. Natürlich müssen besonders die großen Kommunen wie Kiel, Lübeck und Neumünster aufgrund der hohen Fahrgastzahlen noch weitere Radabstellanlagen schaffen. Aber auch regionale Zentren wie Husum, Itzehoe, Rendsburg oder Pinneberg müssten dringend in eine gute Fahrradabstellanlage investieren.


"Negatives Beispiel ist leider Flensburg. Hier wird seit über 20 Jahren an einer Fahrradstation im Hauptbahnhof geplant und der Umsetzung ist man bisher kaum einen Schritt näher gekommen. Andere Kommunen haben gezeigt, dass es schneller gehen muss – und dass es möglich ist!"

 

Husum: Bewertet mit der Note 5 - © Stefan Warda

Kiel: Bewertet mit der Note 5 - © Stefan Warda

 

 

Die Landesvorsitzende Meyer verweist auf Förder- und Beratungsangebote von NAH.SH und der Deutschen Bahn.



Niebüll: Bewertet mit der Note 4 - © Stefan Warda

Elmshorn: Bewertet mit der Note 5 - © Stefan Warda

Quickborn: Bewertet mit der Note 4 - © Stefan Warda

Ahrensburg: Bewertet mit der Note 4 - © Stefan Warda



Zum ADFC SH Bike+Ride-Test

Als Datengrundlage für die Erhebung wurde eine Erfassung der NAH.SH GmbH aus dem Jahr 2020 genutzt. In dieser wurden alle Bahnhalte im Januar und Februar 2020 besichtigt und die vorhandene Fahrradabstellinfrastruktur erfasst und kategorisiert. Diese Daten wurden im Januar 2023 um alle Abstellanlagen ergänzt, welche im Rahmen der NAH.SH „Bike+Ride“-Programm seit 2020 errichtet wurden oder noch im Jahr 2023 errichtet werden sollen. Entsprechend kann es hier zu Abweichungen kommen.
Zur Bewertung hat der ADFC Schleswig-Holstein eine Klassifizierung erstellt, die sich am Raster von Schulnoten von 1 bis 6 orientiert. Hauptkriterium war das Verhältnis der Fahrgäste im Vergleich zu den vorhandenen „Guten Radabstellanlagen“. Radabstellanlagen, welche weiter als 500 Meter vom Bahnhof entfernt sind, wurden nicht berücksichtigt.
Sog. „Vorderradparker“, bei denen das Fahrrad nur am Vorderrad angelehnt, eingeklemmt und angeschlossen werden kann, wurden aus der Bewertung genommen, da sie den Anforderungen des ADFC Schleswig-Holstein an ein sicheres und beschädigungsfreies Parken nicht genügen.

 

 

 

 

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11. Oktober 2022

"Fahrradland" Schleswig-Holstein: Auf touristischen Radwegen durch den Norden

 Cycling in Schleswig-Holstein

Aktualisiert um 20.52 Uhr

Weddingstedt, Dellwig 20: Benutzungspflichtiger gemeinsamer Geh-/Radweg (für etwa 5 Meter) - © Stefan Warda

 

 

Im nördlich angrenzenden Nachbarland gibt es sehr viel zu entdecken. Bedeutende Fernradwege, wie der Nordseeküstenradweg (NSCR) oder Elberadweg  sowie weitere regionale und Themenradwege laden zu Touren durch Schleswig-Holstein ein.

 

Simonsberg, Abstecher vom Nordseeküstenradweg - © Stefan Warda

Simonsberg, Abstecher vom Nordseeküstenradweg - © Stefan Warda

Simonsberg, Abstecher vom Nordseeküstenradweg - © Stefan Warda

Tetenbüll, Rastpunkt an einer regionalen Radroute - © Stefan Warda

Witzwort, Rastpunkt am "Nordseeküstenradweg" - © Stefan Warda

 

 

Der Zustand vieler ausgewiesener Radrouten und Fernradwege hat allerdings noch viel Entwicklungspotential. Für den Alltagsverkehr wären so manche Radelpisten auf alltäglich zurückgelegten Strecken ein extremes Ärgernis.



Wegebeschaffenheit


Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" an der Straße Katinger Watt: Neben der bestens ausgebauten ebenen Fahrbahn werden Radfahrende per Verkehrszeichen 240 auf eine fahrbahnbegleitende Rumpelpiste gezwungen, die höchste Aufmerksamkeit erfordert (Zustand Oktober 2022) - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" an der Straße Katinger Watt: Neben der bestens ausgebauten ebenen Fahrbahn werden Radfahrende per Verkehrszeichen 240 auf eine fahrbahnbegleitende Rumpelpiste gezwungen, die höchste Aufmerksamkeit erfordert (Zustand Mai 2022) - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" an der Straße Katinger Watt: Gemeinsamer Geh-/Radweg, Zustand Oktober 2022 - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" an der Straße Katinger Watt: Gemeinsamer Geh-/Radweg, Zustand Mai 2022 - © Stefan Warda

Tönning, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Tönning, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240), der Radfahrende aus dem Sattel haut - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" sowie regionale Radrouten auf dem Eiderdeich: Gemeinsamer Geh-/Radweg - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" sowie regionale Radrouten am Eiderdeich: Gemeinsamer Geh-/Radweg mit Schwellen - falls Bäume fehlen - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" sowie regionale Radrouten auf dem Eiderdeich: Gemeinsamer Geh-/Radweg mit zahlreichen Schwellen - © Stefan Warda

Tating, "Nordseeküstenradweg" sowie regionale Radrouten auf dem Norderweg: rutschige Schotterpiste - © Stefan Warda

Tetenbüll, "Nordseeküstenradweg" auf der Norderbootfahrt: Verbot für Fahrzauge aller Art (leider auch für Fahrräder) - © Stefan Warda

Katharinenheerd, "Nordseeküstenradweg" auf der Norderbootfahrt: Verbot für Fahrzauge aller Art (leider auch für Fahrräder), dazu die schlechte Wegebeschaffenheit - © Stefan Warda

Katharinenheerd, "Nordseeküstenradweg" auf der Norderbootfahrt: Verbot für Fahrzauge aller Art (leider auch für Fahrräder), dazu die schlechte Wegebeschaffenheit - © Stefan Warda

Heide, regionale Radroute auf dem Markt: Kopfsteinpflaster exklusiv für den benutzungspflichtig gekennzeichneten Radweg - © Stefan Warda

Heide, regionale Radroute auf dem Markt: Kopfsteinpflaster exklusiv für den benutzungspflichtig gekennzeichneten Radweg - © Stefan Warda

 

 

Einbahnstraßenfreigabeversuch

 

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" und regionale Radrouten in der Schleusenstraße: Fahrräder vom absoluten Halteverbot ausgenommen - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" und regionale Radrouten in der Schleusenstraße: Fahrräder vom absoluten Halteverbot ausgenommen - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" und regionale Radrouten in der Schleusenstraße: Einbahnstraße - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" und regionale Radrouten in der Schleusenstraße: Einbahnstraße - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" und regionale Radrouten in der Schleusenstraße: Durchfahrt für Radfahrende erlaubt - leider können dies entgegenkommende Autofahrende nicht erkennen - © Stefan Warda

Tönning, "Wikinger-Friesen-Weg" und regionale Radrouten in der Schleusenstraße: Durchfahrt für Radfahrende war 2015 noch verboten - trotz Tempo-30-Zone und ausreichender Fahrbahnbreite - © Stefan Warda

 

 

Abstiegsstrecken

 

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gemeinsamer Geh-/Radweg (VZ 240) mit Abstiegsaufforderung - © Stefan Warda

Kotzenbüll, Gardinger Chaussee (regionale Radroute an der B202): Gehweg (ohne jegliches VZ) mit Abstiegsaufforderung - © Stefan Warda

Tönning, Eiderbrücke (regionale Radroute an der B5): Gemeinsamer Geh-/Radweg, Tempo 50, Radfahrer absteigen - © Stefan Warda

Tönning, Eiderbrücke (regionale Radroute an der B5): Gemeinsamer Geh-/Radweg, Tempo 50, Radfahrer absteigen (Zustand Mai 2022) - © Stefan Warda

Wesselburenerkoog. "Nordseeküstenradweg" am Eidersperrwek: Gemeinsamer Geh-/Radweg, Radfahrer absteigen, Radfahrverbot (VZ 254) auf der begleitenden Fahrbahn - © Stefan Warda

St. Peter-Ording, "Nordseeküstenradweg" auf der Strandpromenade: Wegen Baustelle Radfahrer absteigen, leider keine Umleitung ausgewiesen - © Stefan Warda

 

 

 

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