27. Februar 2020

Kampagne in Hamburg: Für weniger Bildung und Kindergärten, mehr Trennungen?

Campaign in Hamburg: Less education and kindergartens, more divorces?
Aktualisiert um 20:21 Uhr

Kampagne "Fahr ein schöneres Hamburg" - © Stefan Warda


Im Rahmen der Kampagne "Fahr ein schöneres Hamburg" wirbt die Verkehrsbehörde für eine Mobilitätswende. Mit teilweise provozierenden Slogans werden derzeit Verkehrsteilnehmende in der Hansestadt konfrontiert.


Kampagne "Fahr ein schöneres Hamburg" - © Stefan Warda

Kampagne "Fahr ein schöneres Hamburg" - © Stefan Warda


Weniger Bildung von CO2, mehr Fahrradstellplätze an Kindergärten und bessere Trennung zwischen Rad- ud Gehwegen wird sicherlich kaum jemand infrage stellen. Doch wie sieht es aus mit mehr Trennungen zwischen Rad- und Autoverkehr? Viele (potentielle) Radfahrende werden sich sicherlich mehr als nur Schutzstreifen (Gefährdungsstreifen) und mehr oder weniger schmale Radfahstreifen wünschen. An der Glacischaussee ist jedenfalls eine maximale Trennung zwischen Rad- und Fußverkehr (siehe letztes Bild) erreicht worden: Radfahrende haben dafür kaum Trennung zum Autoverkehr.


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