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26. April 2025

"Fahrradstadt" Hamburg 2025: "Radfahrer absteigen"

 

 

Grindelberg: Baustelle - © Stefan Warda

 

Wo in Hamburg sollen Autofahrende aussteigen und schieben?

 

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23. September 2024

No risk no fun? - Reges Kampffahren am Baumwall

 

 

Elberadweg, Baumwall 5: Gedenken an getötete Radfahrerin - © Stefan Warda

 

 

Ghostbike soll mahnen und an Verkehrsunfallopfer erinnern

Vor zehn Tagen wurde eine 71-jährige Radfahrerin am Baumwall von einer Lkw-Fahrerin auf dem Radfahrstreifen überrollt. Vor wenigen Tagen wurde neben der Unfallstelle ein Ghostbike aufgestellt und während einer Mahnwache des Opfers gedacht.


Elberadweg, Baumwall 5: Ghostbike - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Ghostbike - © Stefan Warda


Nor risk no fun: Kampffahren weiterhin sehr beliebt

Trotz Nachbesserungen an der Verkehrsführung im Bereich der Unfallstelle gibt es unter Autofahrenden weiterhin großes Bedürfnis am Kampffahren. Regelmäßig wird regelwidrig über den Radfahrstreifen neben der Busbucht gefahren. Genau dieses regelwidrige Queren des Radfahrstreifens war aller Wahrscheinlichkeit nach Ursache für den tödlichen Verkehrsunfall von vor zehn Tagen.

 

Elberadweg, Baumwall 5-7: Radfahrstreifen, Busbucht, Verbot für Kraftfahrzeuge (außer Linienbusse) - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Kampffahren auf Radfahrstreifen, Busbucht bei Verbot für Kraftfahrzeuge (außer Linienbusse) - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5-7: ADAC-Wagen auf Radfahrstreifen, Busbucht bei Verbot für Kraftfahrzeuge (außer Linienbusse) - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5-7: ADAC-Wagen auf Radfahrstreifen, Busbucht bei Verbot für Kraftfahrzeuge (außer Linienbusse) - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Kampffahren auf Radfahrstreifen, Busbucht bei Verbot für Kraftfahrzeuge (außer Linienbusse) - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Kampffahren auf Radfahrstreifen, Busbucht bei Verbot für Kraftfahrzeuge (außer Linienbusse) - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Kampffahren auf Radfahrstreifen, Busbucht bei Verbot für Kraftfahrzeuge (außer Linienbusse) - © Stefan Warda

 

 

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21. September 2024

Nach tödlichem Unfall am Baumwall: Nichte der überfahrenen Radfahrerin fordert mehr Sicherheit für Radfahrende

 

 

Elberadweg, Baumwall 3-5: Baustelle / Unfallstelle - © Stefan Warda

 

Eine Woche nach dem tödlichen Unfall am Baumwall richtet die Nichte der getöteten Radfahrerin einen Appell an den Mobilitätswendesenator Anjes Tjarks mit Forderungen für mehr Verkehrssicherheit.

 

 

Letzte Woche Freitag wurde eine 71-Jährige am Baumwall auf einem Radfahrstreifen überrollt. Nach dem Unfall wurde zwar die Verkehrsführung verdeutlicht. Doch auch weiterhin gibt es Kampffahrende, die regelwidrig über den Radfahrstreifen fahren (siehe Video im Abendblatt). Das Abendblatt [] berichtet heute über den Appell der Nichte der getöteten Radfahrerin für mehr Sicherheit für Radfahrende, der an Senator Anjes Tjarks gerichtet ist. Darin fordert sie z.B.:

  • "Anpassen des Tempos für die dicht an Fahrradstreifen vorbeifahrenden Autos" 
  • "Kantsteine zwischen Autos und Fahrrädern, sodass die Fahrradstreifen nicht beliebig überfahren werden können“ 
  • "Bessere Kennzeichnung der Fahrwege für alle Beteiligten"


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20. September 2024

Radschnellwegplanung in Hamburg-Bergedorf: Umgestaltung des Brookdeichs soll nächste Woche beginnen

Hamburg-Bergedorf: Brookdeich to be renewed for future fast cycle track

 

Brookdeich - © Stefan Warda

 

 

Ausbau des Brookdeichs für zukünftigen Radschnellweg ("Radroute plus") nach Geesthacht soll nächste Woche beginnen

Der Brookdeich soll als Teilstück des Radschnellwegs nach Geesthacht umgebaut werden. Ab nächster Woche Montag bis voraussichtlich April 2025 soll der Umbau des Brookdeichs im Abschnitt zwischen An der Pollhofsbrücke und Curslacker Heerweg andauern. Die Bauarbeiten sollen in fünf Bauphasen aufgeteilt werden. Die erste Bauphase soll den Abschnitt zwischen

An der Pollhofsbrücke und  Pollhof betreffen.
Der Brookdeich soll Teil des geplanten Radschnellwegs von Hamburg nach Geesthacht werden. Die Weiterführung des geplanten Radschnellwegs in den Gemeinden in Schleswig-Holstein ist noch offen.

 

 

Brookdeich / Curslacker Heerweg - © Stefan Warda

Brookdeich / Ellernwinkel - © Stefan Warda

Brookdeich / Pollhof: Mündungsbereich ohne Stehzeuge, damit Radfahrende ab Pollheif in den Brookdeich bei wartendem Gegenverkehr einfahren können - © Stefan Warda

Brookdeich / Pollhof: Mit Stehzeugen - vor allem vor der Kreuzung - nicht als Radschnellweg geeignet - © Stefan Warda

Brookdeich / AKN-Trasse - © Stefan Warda

 

 

 

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17. September 2024

Nach tödlichem Unfall in Hamburg: Verkehrsführung am Baumwall wurde verändert

 

 

Elberadweg, Baumwall 5: Veränderte Verkehrsführung nach tödlichem Unfall - © Stefan Warda

 

Verkehrsführung am Baumwall wurde nach tödlichem Verkehrsunfall nachgebessert

Die Verkehrsführung am Baumwall im Verlauf des Elberadwegs wurde nach dem tödlichem Unfall am 13. September verändert bzw. teilweise nachgebessert. Die abgenutzte Markierung für den Radstreifen wurde nun mit gelber Farbe hervorgehoben. Zudem wurde das Verkehrszeichen 260 (Verbot für Kraftfahrzeuge) mit den Zusatzzeichen Freigabe für Buslinienverkehr sowie Freigabe für Radverkehr (!?) aufgestellt. Vor die Baken wurde ein Schild aufgestellt, welches Autofahrende auf das Vorbeifahren links von den Baken hinweist. Ob dies ausreicht, um weiteres Kampffahren (und Unfälle) zu verhindern?

 

Elberadweg, Baumwall 5: Veränderte Verkehrsführung nach tödlichem Unfall - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Vorherige Verkehrsführung nach tödlichem Unfall - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Veränderte Verkehrsführung nach tödlichem Unfall - © Stefan Warda

Elberadweg, Baumwall 5: Vorherige Verkehrsführung nach tödlichem Unfall - © Stefan Warda

 

 

 

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29. Juli 2024

Hamburg-St. Pauli: "Radwege" in der Budapester Straße sollen aufgehübscht werden

 

Aktualisiert am 30.07.2024

Budapester Straße 18, Baustelle - © Stefan Warda

 

 

Neue Baustelle in der Budapester Straße: "Radwege" sollen bis Anfang 2025 etappenweise aufgehübscht werden

Seit letzter Woche werden die Nebenflächen in der Budapester Straße erneuert. Das erste Baufeld reicht vom Telekomgebäude neben dem Heiligeistfeld bis zum Harald-Stender-Platz beim Hallenbad. Laut Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) seien die Rad- und Gehwege "in die Jahre gekommen". Tatsächlich besteht die Oberflächenbefestigung der "Radwege" aus älteren gefasten überwiegend grauen Betonsteinen, eine in Hamburg eher unübliche Variante. Generell wurden Radwege - mit wenigen Ausnahmen - fast ausschließlich mit roten Betonsteinen befestigt. 

 

Budapester Straße 18, Baustelle - © Stefan Warda

Budapester Straße / Harald-Stender-Platz, Baustelle - © Stefan Warda


 

Der "Radweg"-Abschnitt neben dem jetzigen Baufeld

 

Budapester Straße / Heiligengeistfeld, anschließend Baustelle: der Fakeradweg ist nur einem Meter breit - © Stefan Warda

Budapester Straße 18: Der Fakeradweg ist nur einen Meter breit - © Stefan Warda

Budapester Straße 18: Der Fakeradweg ist nur einen Meter breit - © Stefan Warda

Budapester Straße, Harald-Stender-Platz: Der benutzungspflichtige Fakeradweg ist mangels Pflege nicht einmal 80 cm breit - © Stefan Warda

Budapester Straße, Harald-Stender-Platz: Während der Spiele im Stadion wird es sehr eng auf dem "Radweg" - © Stefan Warda

Budapester Straße, Harald-Stender-Platz: Zustand weiter Richtung Hallenbad. Links im Bild der Betteltaster, der für regelkonform verhaltende Radfahrende unerreichbar ist - © Stefan Warda

 

Der "Radweg" im bestehenden Baufeld (und auch in anderen Abschnitten) hat lediglich eine Breite von einem Meter. Damit ist er nicht zum Überholen oder Nebeneinanderfahren geeignet. Zudem bilden sich bei feuchtem Wetter schnell Pfützen auf dem Fakeradweg. Bislang fehlt eine eindeutige Trennung zwischen Rad- und Gehweg, da sowohl der Fakeradweg wie auch der Gehweg in grau gehalten sind. Zukünftig sollen "Raumbedarfe nach neuen Standards" verwirklicht werden. Ob das Überholen langsamer Radfahrender zukünftig möglich sein wird? Bislang fahren Radfahrende morgens in der Hauptverkehrszeit in längeren Kolonnen zweireihig nebeneinander stadteinwärts auf der Budapester Straße. Eine Reihe nutzt den "Fakeradweg", die zweite Reihe daneben regelwidrig den Gehweg.

"Im Zuge der Instandhaltungsmaßnahme werden die Oberflächen erneuert. Weiterhin erfolgt eine Anpassung der Raumbedarfe für Geh- und Radweg nach neuen Standards. Der Straßenzug erhält eine Ausstattung mit taktilen Elementen für unsere seheingeschränkten Bürger:innen, sowie an den Querungsstellen angepasste Bordabsenkungen für die mobilitätseingeschränkten Bürger:innen."

 

Budapester Straße, Wirtschaftsgymnasium (Sporthalle): Der "Radweg" ist kaum vom Gehweg zu unterscheiden - © Stefan Warda

Budapester Straße, Detlev-Bremer-Straße: Benutzungspflichtiger Fakeradweg neben schmalem Gehweg - © Stefan Warda

Budapester Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Fakeradweg zu schmal für Anzahl der Radfahrenden - © Stefan Warda

Budapester Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Fakeradweg zu schmal für Anzahl der Radfahrenden - © Stefan Warda

Budapester Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Kaum ausreichende Aufstellfläche vor der Ampel - © Stefan Warda

Budapester Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Fakeradweg zu schmal für Anzahl der Radfahrenden - © Stefan Warda

 

Ein weiterer Konflikt besteht durch die Nähe zum Stadion, dem Heiligengeistfeld und der Reeperbahn. Oft versperren Gehende in Gruppen den Radweg, wodurch Radfahrende gezwungen sind trotz der Radwegbenutzungspflicht auf die Fahrbahn auszuweichen.  


Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda

Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda


Budapester Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda


Wünschenswert wäre zudem eine Änderung der vorhandenen Querungsangebote über die Straße (Paulinenstraße / Wirtschaftsgymnasium, Detlev-Bremer-Straße / Harald-Stender-Platz, Heiligengeistfeld / Simon-von-Utrecht-Straße). Radfahrende haben keine Möglichkeit die Bettelampeltaster zu bedienen, wenn sie nicht regelwidrig Gehwege benutzen und somit Gehende behindern. Zudem können Radfahrende aus der Paulinenstraße Richtung Neuer Pferdemarkt nur auf der Fahrbahn links in die Budapester Straße einbiegen. Auf der rechten Straßenseit ist keine Querungsmöglichkeit vorhanden, die auf der linken Seite kann nur von Geisterradenden genutzt werden, also nur durch regelwidriges Verhalten. 


Budapester Straße / Heiligengeistfeld: Bettelampeltaster für Radfahrende unerreichbar - © Stefan Warda

Fehlplanung Budapester Straße / Heiligengeistfeld: Für Radfahrende unerreichbarer Bettelampeltaster führt zu Regelverstößen - © Stefan Warda

Budapester Straße / Wirtschaftsgymnasium: Bettelampeltaster für Radfahrende unerreichbar - © Stefan Warda


Die Bauarbeiten sollen bis Anfang Februar 2025 andauern und in sechs Bauphassen abgewickelt werden.

 


 

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