Aktualisiert am 30.07.2024
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Budapester Straße 18, Baustelle - © Stefan Warda |
Neue Baustelle in der Budapester Straße: "Radwege" sollen bis Anfang 2025 etappenweise aufgehübscht werden
Seit letzter Woche werden die Nebenflächen in der Budapester Straße erneuert. Das erste Baufeld reicht vom Telekomgebäude neben dem Heiligeistfeld bis zum Harald-Stender-Platz beim Hallenbad. Laut Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) seien die Rad- und Gehwege "in die Jahre gekommen". Tatsächlich besteht die Oberflächenbefestigung der "Radwege" aus älteren gefasten überwiegend grauen Betonsteinen, eine in Hamburg eher unübliche Variante. Generell wurden Radwege - mit wenigen Ausnahmen - fast ausschließlich mit roten Betonsteinen befestigt.
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Budapester Straße 18, Baustelle - © Stefan Warda |
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Budapester Straße / Harald-Stender-Platz, Baustelle - © Stefan Warda |
Der "Radweg"-Abschnitt neben dem jetzigen Baufeld
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Budapester Straße / Heiligengeistfeld, anschließend Baustelle: der Fakeradweg ist nur einem Meter breit - © Stefan Warda |
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Budapester Straße 18: Der Fakeradweg ist nur einen Meter breit - © Stefan Warda |
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Budapester Straße 18: Der Fakeradweg ist nur einen Meter breit - © Stefan Warda |
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Budapester Straße, Harald-Stender-Platz: Der benutzungspflichtige Fakeradweg ist mangels Pflege nicht einmal 80 cm breit - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße, Harald-Stender-Platz: Während der Spiele im Stadion wird es sehr eng auf dem "Radweg" - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße, Harald-Stender-Platz: Zustand weiter Richtung Hallenbad. Links im Bild der Betteltaster, der für regelkonform verhaltende Radfahrende unerreichbar ist - © Stefan Warda |
Der "Radweg" im bestehenden Baufeld (und auch in anderen Abschnitten) hat lediglich eine Breite von einem Meter. Damit ist er nicht zum Überholen oder Nebeneinanderfahren geeignet. Zudem bilden sich bei feuchtem Wetter schnell Pfützen auf dem Fakeradweg. Bislang fehlt eine eindeutige Trennung zwischen Rad- und Gehweg, da sowohl der Fakeradweg wie auch der Gehweg in grau gehalten sind. Zukünftig sollen "Raumbedarfe nach neuen Standards" verwirklicht werden. Ob das Überholen langsamer Radfahrender zukünftig möglich sein wird? Bislang fahren Radfahrende morgens in der Hauptverkehrszeit in längeren Kolonnen zweireihig nebeneinander stadteinwärts auf der Budapester Straße. Eine Reihe nutzt den "Fakeradweg", die zweite Reihe daneben regelwidrig den Gehweg.
"Im Zuge der
Instandhaltungsmaßnahme werden die Oberflächen erneuert. Weiterhin
erfolgt eine Anpassung der Raumbedarfe für Geh- und Radweg nach neuen
Standards. Der Straßenzug erhält eine Ausstattung mit taktilen Elementen
für unsere seheingeschränkten Bürger:innen, sowie an den
Querungsstellen angepasste Bordabsenkungen für die
mobilitätseingeschränkten Bürger:innen."
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Budapester
Straße, Wirtschaftsgymnasium (Sporthalle): Der "Radweg" ist kaum vom Gehweg zu unterscheiden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße, Detlev-Bremer-Straße: Benutzungspflichtiger Fakeradweg neben schmalem Gehweg - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Fakeradweg zu schmal für Anzahl der Radfahrenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Fakeradweg zu schmal für Anzahl der Radfahrenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Kaum ausreichende Aufstellfläche vor der Ampel - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße, Simon-von-Utrecht-Straße: Fakeradweg zu schmal für Anzahl der Radfahrenden - © Stefan Warda |
Ein weiterer Konflikt besteht durch die Nähe zum Stadion, dem Heiligengeistfeld und der Reeperbahn. Oft versperren Gehende in Gruppen den Radweg, wodurch Radfahrende gezwungen sind trotz der Radwegbenutzungspflicht auf die Fahrbahn auszuweichen.
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße: Konflikt mit Gehenden - © Stefan Warda |
Wünschenswert wäre zudem eine Änderung der vorhandenen Querungsangebote über die Straße (Paulinenstraße / Wirtschaftsgymnasium, Detlev-Bremer-Straße / Harald-Stender-Platz, Heiligengeistfeld / Simon-von-Utrecht-Straße). Radfahrende haben keine Möglichkeit die Bettelampeltaster zu bedienen, wenn sie nicht regelwidrig Gehwege benutzen und somit Gehende behindern. Zudem können Radfahrende aus der Paulinenstraße Richtung Neuer Pferdemarkt nur auf der Fahrbahn links in die Budapester Straße einbiegen. Auf der rechten Straßenseit ist keine Querungsmöglichkeit vorhanden, die auf der linken Seite kann nur von Geisterradenden genutzt werden, also nur durch regelwidriges Verhalten.
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Budapester
Straße / Heiligengeistfeld: Bettelampeltaster für Radfahrende unerreichbar - © Stefan Warda |
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Fehlplanung Budapester
Straße / Heiligengeistfeld: Für Radfahrende unerreichbarer Bettelampeltaster führt zu Regelverstößen - © Stefan Warda |
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Budapester
Straße / Wirtschaftsgymnasium: Bettelampeltaster für Radfahrende unerreichbar - © Stefan Warda |
Die Bauarbeiten sollen bis Anfang Februar 2025 andauern und in sechs Bauphassen abgewickelt werden.
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