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1. Juli 2026

Neue Radverkehrsführungen geplant: Kreuzung beim Schlump soll umgebaut werden

Hamburg-Eimsbüttel: New Design for main cross roads

Aktualisiert um 19.38 Uhr 

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Kleiner Schäferkamp: Bei Rot wartende Radfahrende behindert planmäßig folgenden Querverkehr - © Stefan Warda

 

Autogerechte Kreuzung soll endlich radverkehrsfreundlicher werden 

Die große Kreuzung bei der U-Bahnstation Schlump soll demnächst umgebaut werden. Hier sollen zukünftig die Radroute 2 über Schäferkampsallee und Schröderstiftstraße sowie die Radroute 14 über Beim Schlump und Kleiner Schäferkamp sich kreuzen. Der letzte Umbau der Kreuzung fand 2009 statt. Das jetzige Kreuzungsdesign entspricht noch dem Leitbild der autogerechten Stadt und gilt aus Radverkehrsperspektive als Fehlplanung.  

Mit dem geplanten Umbau ist die Beseitigung des freien Rechtsabbiegers an der Ecke Schröderstiftstraße / Beim Schlump geplant. Dadurch werden Konflikte zwischen Gehenden und Radfahrenden entfallen wie auch zwischen Radfahrenden untereinander sowie Konflikte zwischen Rad- und Autoverkehr. 

 

Zukünftige Radroute 2, Schröderstiftstraße / Beim Schlump: Radverkehrsführung über freien Rechtsabbieger im Jahr 2009 kurz nach Fertigstellung - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schröderstiftstraße / Beim Schlump: Radverkehrsführung über freien Rechtsabbieger im Jahr 2017 - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 14, Beim Schlump / Schröderstiftstraße: Radverkehrsführung über freien Rechtsabbieger im Jahr 2009 kurz nach Fertigstellung - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 14, Beim Schlump / Schröderstiftstraße: Slalom-Radverkehrsführung über freien Rechtsabbieger mit zweimaliger Querung des Fußverkehr (führte andauernd zu Regelverstößen) im Jahr 2009 kurz nach Fertigstellung (Blick in Richtung Kleiner Schäferkamp) - © Stefan Warda



 

Geplant ist auch die Beseitigung immer noch fehlender Aufstellflächen für wartende Radfahrende. Bislang blockieren bei Rot wartende Radfahrende den querenden Radverkehr, der Grün erhalten hat. Vergleichbare Lösungen für den Autoverkehr, bei denen Autofahrende sich planmäßig gegenseitig blockieren, gibt es in Hamburg bislang nicht. Den Fall, dass bei Rot haltende Autofahrende querenden Autoverkehr planmäßig gewollt blockieren, muss erst noch eingeführt werden, damit von gleichwertiger Förderung von Rad- und Autoverkehr gesprochen werden kann.

 

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Kleiner Schäferkamp: Bei Rot wartende Radfahrende behindern planmäßig folgenden Querverkehr (2009 kurz nach Fertigstellung) - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Kleiner Schäferkamp: Bei Rot wartende Radfahrende behindert planmäßig folgenden Querverkehr (2026) - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Beim Schlump: Bei Rot wartende Radfahrende behindert planmäßig folgenden Querverkehr (2024) - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Beim Schlump: Bei Rot wartende Radfahrende behindert planmäßig folgenden Querverkehr (2024) - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Beim Schlump: Bei Rot wartende Radfahrende behindern planmäßig folgenden Querverkehr (2026) - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Beim Schlump: Bei Rot wartende Radfahrende behindern planmäßig folgenden Querverkehr (2026) - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Beim Schlump: Bei Rot wartende Radfahrende behindern planmäßig folgenden Querverkehr (2026) - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 2, Schäferkampsallee / Beim Schlump: Bei Rot wartende Radfahrende behindern planmäßig folgenden Querverkehr (2026) - © Stefan Warda

 

Zukünftig soll die Haltestelle für die Buslinie 15 (Altona - Sternbrücke - Alsterchaussee) in Straßenmitte verlegt werden. Dadurch würden zukünftig Konflikte zwischen Radverkehr und Busfahrgästen in Seitenlage der Kreuzung vermieden. Radfahrende müssen nicht mehr mit wartenden Personen auf dem Radweg rechnen und auch nicht mehr neben dem Radweg haltende Busse abwarten.

 

Zukünftige Radrozte 14, Beim Schlump / Gustav-Falke-Straße: Die Bushaltestelle in Richtung Altona soll in Straßenmitte verlegt werden - © Stefan Warda

Zukünftige Radrozte 14, Beim Schlump / Schröderstiftstraße: Die Bushaltestelle in Richtung Alsterchaussee soll in Straßenmitte verlegt werden - © Stefan Warda

 

Zusätzlich soll der Straßenzug Beim Schlump zwischen Kleiner Schäferkamp und Bogenstraße saniert werden. Folgende Maßnahmen sind für den Radverkehr vorgesehen:  

  • Ausbau und Verlängerung der Radverkehrsanlagen auf der Straße Beim Schlump bis zum Kleinen Schäferkamp
  • Einrichtung von Protected Bike Lanes (geschützte Radfahrstreifen) mit baulicher Trennung vom Auto- und Fußverkehr.
  • Radfahrstreifen sollen meist 2,5 bis 3 Meter breit werden, mit Protektionselementen und roten Markierungen an Einmündungen.
  • Radverkehr soll an Knotenpunkten sicherer geführt werden, z. B. durch separate Signalisierung und Aufstelltaschen für Linksabbieger.
  • Rückbau alter, nicht mehr regelkonformer Radwege in Nebenflächen zugunsten neuer Radfahrstreifen.
  • Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr an Bushaltestellen sollen durch bauliche Maßnahmen und Leitgitter reduziert werden.
  • Radverkehr wird auf der Gustav-Falke-Straße künftig besser angebunden, auch wenn dort keine eigenen Radwege entstehen sollen.
  • Freizeitroute 10 soll sicherer und besser ausgeschildert werxen, mit angepasster Führung durch den Knotenpunkt.
  • Insgesamt rund 140 neue Fahrradabstellplätze sollen geschaffen, alte Anlagen werden erneuert. 

 

Laut LSBG soll der Umbau am 24. August 2026 beginnen, der erste Bauabschnitt soll Mitte 2027 fertiggestellt sein.

 

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7. Mai 2026

Hamburg-Wandsbek: Umbau des Kupferdamms hat begonnen

 

 Aktualisiert um 20.30 Uhr

Kupferdamm / Pulverhofsweg: aktuelle Baustelle - © Stefan Warda

 

Autogerechte Stadt: Jahrzehntelang geduldetes Kampfparken beeinträchtigte dauerhaft Nutzbarkeit des "Radwegs" 

Letzten Montag haben die Bauarbeiten der Grundinstandsetzung des Kupferdamms zwischen Pulverhofsweg und dem Kreisverkehr mit dem Sonnenweg im Bezirk Wandsbek begonnen. Der Kupferdamm hatte in diesem Abschnitt bislang nur in Richtung Süden einen unbenutzbaren 1,5 Meter breiten Fakeradweg, dessen Benutzung durch wildparkende Stehzeuge beeinträchtigt war. Radfahrende waren durch das jahrzehntelang geduldete Wildparken (halb auf dem durch Wildparken zerstörten Grünstreifen, halb auf der Fahrbahn bzw. halb auf dem Radweg und halb auf dem durch Wildparken zerstörten Grünstreifen) der Dooringgefahr ausgesetzt. Ein Mindestabstand von einem Meter zu den Stehzeugen war auf dem Fakeradweg nicht möglich. Zudem war der "Radweg" seit Jahrzehnten kaum noch instandgehalten worden. Der "Radweg" wies zahlreiche Unebenheiten und Belagswechsel auf. In Fahrtrichtung Norden hatte der Abschnitt zuletzt keine Radverkehrsanlagen. Angesichts des geduldeten Wildparkens mussten Radfahrende in beide Fahrtrichtungen die Fahrbahn benutzen.

 

Kupferdamm / Kroneweg: Benutzungspflichtiger "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2007 - © Stefan Warda

Kupferdamm / Kroneweg: "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2016 - © Stefan Warda

Kupferdamm / Kroneweg: "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2026 - © Stefan Warda

Kupferdamm 59: Benutzungspflichtiger "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2009 mit Kampfparken - © Stefan Warda

Kupferdamm 59: "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2016 - © Stefan Warda

Kupferdamm 59: "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2026 - © Stefan Warda

Kupferdamm 29: "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2016 mit Kampfparken - © Stefan Warda

Kupferdamm 29: "Radweg" und "Grünstreifen" Zustand 2026 mit Kampfparken - © Stefan Warda

Kupferdamm 63: "Radweg" und Grünstreifen Zustand 2016 - © Stefan Warda

Kupferdamm 63: "Radweg" und Grünstreifen Zustand 2026 - © Stefan Warda

Kupferdamm / Barenkrug: in Fahrtrichtung Norden keine Radverkehrsanlage, gegenüber Blockade des Radwegs - © Stefan Warda

 

Der geplante Umbau sieht eine Beseitigung des Fakeradwegs vor. Stattdessen sollen auf dem Bereich des bisherigen "Radwegs" überwiegend Stellflächen für Stehzeuge entstehen. Insgesamt soll der umgebaute Kupferdamm fünf zusätzliche Stellplätze für Stehzeuge bieten. Dazu bemerkt das Bezirksamt Wandsbek, dass sich im Kupferdamm keine regelkonformen Radverkehrsanlagen anlegen ließen.

"Die Planung sieht die Führung des Radverkehrs im Mischverkehr bei Tempo 30 vor, da sich im Kupferdamm keine regelkonformen Radverkehrsanlagen anlegen lassen, ohne entweder den vorhandenen Baumbestand zu gefährden oder auf potenziellen Grunderwerb mit geringen Erfolgsaussichten zurückzugreifen. Auf die Anlage von eigenständigen Radverkehrsanlagen wird daher verzichtet." 

 

Kupferdamm / Pulverhofsweg: auf wenigen Metern Länge soll es ab der Kreuzung Radfahrstreifen geben (Zustand 2016) - © Stefan Warda

Kupferdamm / Pulverhofsweg: Zustand 2016 - © Stefan Warda

Kupferdamm 67: Zustand 2016 - © Stefan Warda

Kupferdamm 67: aktuelle Baustelle - © Stefan Warda

Kupferdamm / Pulverhofsweg: Blickrichtung Norden Zustand 2016 - © Stefan Warda

 

Richtig ist, dass sich bei der Anlage regelkonformer Radverkehrsanlagen auf beiden Straßenseiten lediglich "Schutzstreifen" herstellen lassen, ohne den Baumbestand zu gefährden. Die Fahrbahn soll zukünftig eine Breite von nur 6 Metern erhalten, um Radfahrenden im Mischverkehr mehr Sicherheit zu bieten. Nur im Kreuzungsbereich mit dem Pulverhofsweg soll der Kupferdamm 1,85 Meter breite Radfahrstreifen jeweils aus beiden Richtungen vor und hinter der Kreuzung erhalten. In diesem Bereich sind keine legalen Plätze für Stehzeuge vorgesehen. Das Bezirksamt Wandsbek erwägt, diese Radverkehrsanlagen in Richtung Rahlstedter Weg bei einer weiteren Grundinstandsetzung fortzusetzen. 

"Somit wird der Radverkehr zwischen dem Kreisverkehr Sonnenweg und dem Kroneweg auf etwa 320 Meter Länge bei Tempo 30 im Mischverkehr geführt, um die vorhandene Baumreihe zu schützen. Im Anschluss werden rund 100 Meter Radverkehrsanlagen vorgesehen, die gegebenenfalls im nächsten Ausbauabschnitt weiter nach Norden fortgeführt werden." 

Allerdings ist der nördlich anschließende Straßenquerschnitt deutlich schmaler, der Platz für eigenständige Radverkehrsanlagen ohne Grunderwerb unmöglich. 

 

Kupferdamm zwischen Pulverhofsweg und Rahlstedter Weg: beengter Straßenquerschnitt ohne Radverkehrsanlagen - © Stefan Warda

Kupferdamm zwischen Pulverhofsweg und Rahlstedter Weg: beengter Straßenquerschnitt ohne Radverkehrsanlagen - © Stefan Warda

 

 

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19. April 2026

"Du bleibst immer in unserem Herzen"

 

 Aktualisiert um 11.43 Uhr

Winsener Straße / Freudenthalweg: Unfallstelle - © Stefan Warda

 

Heute um 14 Uhr soll eine Mahnwache für den am 15. April getöteten elfjährigen Radfahrer stattfinden, der an der Kreuzung Winsener Straße / Freudenthalweg im Rahmen eines Unfalls mit einem Lkw getötet wurde. Die Unfallursache ist laut Polizei bis heute nicht geklärt. Aus Respekt vor dem verunfallten Jungen und seiner Angehörigen und Freunde gibt es hier daher bis auf weiteres keine Spekulationen über den möglichen Unfallhergang.

 

Freudenthalweg / Winsener Straße: Unfallstelle mit Spuren der Unfallaufnahme - © Stefan Warda

Winsener Straße / Freudenthalweg: Unfallstelle mit Spuren der Unfallaufnahme - © Stefan Warda

Winsener Straße / Freudenthalweg: Unfallstelle - © Stefan Warda

Winsener Straße / Freudenthalweg - © Stefan Warda

Freudenthalweg / Winsener Straße - © Stefan Warda

Winsener Straße / Freudenthalweg: Unfallstelle - © Stefan Warda

 

 

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18. März 2026

Hamburg-Altona: Verkehrsversuch unter der neuen Sternbrücke geplant

 

 Aktualisiert um 20.06 Uhr

Stresemannstraße / Eifflerstraße, gemeinsamer Geh-/Radweg: Radfahrende und Gehende werden seit Jahrzehnten auf engstem Raum zusammengedrängt - © Stefan Warda

 

Trennung von Fuß- und Radverkehr im Bereich der Stresemannstraße vorgesehen 

Bislang werden Gehende und Radfahrende im Umfeld der Sternbrücke noch auf engstem Raum zusammengepfercht. Ein mögliches Ende dieses Umstands wurde diese Woche in Altona angekündigt.  

Die Deutsche Bahn wird diesen Sommer die neue Sternbrücke über der Kreuzung Stresemannstraße / Max-Brauer-Allee / Wohlers Allee einbauen. Die Hilfskabeltrasse, die entlang Max-Brauer-Allee, Stresemannstraße und Eifflerstraße aufgestellt wurde, soll noch mindestens bis Anfang 2028 stehen bleiben. 

 

Stresemannstraße mit Hilfskabeltrasse der Deutschen Bahn - © Stefan Warda

Max-Brauer-Allee mit Hilfskabeltrasse der Deutschen Bahn - © Stefan Warda

Max-Brauer-Allee mit Hilfskabeltrasse der Deutschen Bahn - © Stefan Warda

 

Bis dahin kann der Straßenraum unter der Sternbrücke noch nicht endgültig umgestaltet werden. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) will den Zeitraum zwischen Einhub der neuen Brücke und dem Abbau der Hilfskabeltrasse für einen Verkehrsversuch nutzen. Zum Ende des Einhubs soll die Stresemannstraße entsprechend der Vorzugsvariante für den endgültigen Umbau angepasst werden. Der Umbau sieht eine provisorische Verlegung der Bushaltestellen jeweils vor die Sternbrücke, zusätzlich einige Hundert Meter Busspur sowie die Trennung von Fuß- und Radverkehr vor. Das Provisorium soll über einen längeren Zeitraum evaluiert werden, das Ergebnis in die endgültige Planung des Straßenraums unter der Sternbrücke sowie dem Umfeld einfließen. Das Konzept für den Umbau im Rahmen des Verkehrsversuchs sowie der anvisierte endgültige Zustand wurden diese Woche in Altona vorgestellt.  

 

© LSBG

 

Laut Abendblatt [€] übt der ADAC Hansa heftige Kritik an der derzeit geplanten Verkehrsführung unter der Sternbrücke.

 

 

 

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26. Dezember 2025

Hamburg: Neue Radverkehrsanlagen rund um den Hauptbahnhof

 

 Aktualisert am 28.12.2025

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Protected Bike Lane / Radfahrstreifen an neuer Bushaltestelle - © Stefan Warda

 

An der Südseite des Hamburger Hauptbahnhofs wurden neue Radverkehrsanlagen eingerichtet. Wichtigstes Detail: Der konfliktträchtige Radweg auf dem Steintordamm / der Steintorbrücke Richtung Innenstadt wurde größtenteils beseitigt. Auf diesem Radweg gab es immer wieder Konflikte mit Gehenden. 

 

Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Protected Bike Lane / Radfahrstreifen - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Vorheriger Radweg (Zustand vor Umbau) - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor siebzehn Jahren - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintordamm / Hachmannplatz: Benutzungspflichtiger Fakeradweg vor zwanzig Jahren - © Stefan Warda

 

Als Alternative hat der Fußverkehr mehr Fläche bekommen. Der Radverkehr wird nun getrennt vom Gehweg zwischen der neu angelegten Bushaltestelle und dem verbreiterten Gehweg geführt. Die Radverkehrsführung gleicht sich der schon enige Jahre zuvor durchgeführten Umgestaltung auf der gegenüberliegenden Straßenseite an. Busfahrgäste haben einen ausreichend dimensionierten Wartebereich erhalten, wo sie auch beim Ein- und Aussteigen nicht von Radfahrenden behelligt werden. Über Furten können sie sicher den Radfahrstreifen zum Gehweg queren.

 

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Protected Bike Lane seit letztem Umbau, mehr Platz für Fußverkehr - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Fakeradweg nach Markierung vor dreizehn Jahren - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Fakeradweg vor vierzehn Jahren - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Benutzungspflichtiger unbenutzbarer Fakeradweg vor einundzwanzig Jahren - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Benutzungspflichtiger unbenutzbarer Fakeradweg vor einundzwanzig Jahren - © Stefan Warda

 

Der Steintordamm ist seit dem Umbau in Richtung Stadtzentrum nicht mehr für den MIV freigegeben, Buslinienverkehr, Taxen und Radfahrende sind erlaubt. 

 

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Rechts zum Steintorwall (Radroute 2), geradeaus zur Möckebergstraße (Radrouten 1 und 7) - Zustand seit Umbau - © Stefan Warda

Steintorbrücke: Am Ende der Protected Bike Lane werden Radfahrende auf einen neuerdings benutzungspflichtigen Radweg zum Steintorwall (Radroute 2) geführt - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Vor dem Umbau markierter Radweg kurz vor der Kreuzung mit dem Steintorwall - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke: Vor dem Umbau unmarkierter Radweg kurz vor der Kreuzung mit dem Steintorwall - © Stefan Warda

Radrouten 1 und 7, Steintorbrücke / Steintorwall: Zustand vor dem Umbau - © Stefan Warda

 

Die Kirchenallee hat im Bereich des Steintorplatzes Radfahrstreifenabschnitte (u.a. auch Protected Bike Lane) erhalten. Diese sollen Radfahrenden Hilfe bei der Einfahrt in die Kirchenallee vom Steintorplatz sowie bei der Ausfahrt aus der Kirchenallee bieten.

 

Kirchenallee / Steintorplatz: Neue Protected Bike Lane - © Stefan Warda

Kirchenallee / Hachmannplatz: Neuer Radfahrstreifen - © Stefan Warda

Kirchenallee / Hachmannplatz: Vor dem Umbau ohne Radverkehrsanlagen - © Stefan Warda

Kirchenallee / Hachmannplatz: Anfang der neuen Busspur hinter Fußgängerquerung. An dieser Stelle begann vor Jahren der frühere Fakeradweg - © Stefan Warda

Kirchenallee / Hachmannplatz: Neuer Radfahrstreifen rechts neben der Busspur. Der MIV darf nur noch nach links abbiegen - © Stefan Warda

Kirchenallee / Hachmannplatz: Ehemalige Rechtsabbiegespur vor dem Umbau - © Stefan Warda

Kirchenallee / Hachmannplatz: Ehemaliger Fakeradweg - © Stefan Warda

 

Der konfliktträchtige Design-"Radweg" entlang der Westseite des Hauptbahnhofs im Verlauf von Steintorwall und Glockengießerwall (Radroute 2) wurde im Rahmen der Maßnahmen als benutzungspflichtig deklariert. Maßnahmen gegen Konflikte mit Gehenden sind dagegen ausgeblieben. 

 

Steintorwall / Steintordamm: Radweg seit Umbau des Steintordamms - jetzt mit Radwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

Steintorwall / Steintordamm: Radweg nach Einrichtung der Radroute 2 - ohne Radwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

Steintorwall / Steintordamm: Radweg vor Einrichtung der Radroute 2 - ohne Radwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

Steintorwall / Steintordamm: Design-"Radweg" - © Stefan Warda

Steintorwall / Hbf: Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle - © Stefan Warda

Steintorwall / Hbf: Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle mit der Querungsstelle für den Fußverkehr zwischen Wandelhalle und Spitalerstraße - © Stefan Warda

Steintorwall / Hbf: Unbenutzbarer Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle mit der Querungsstelle für den Fußverkehr zwischen Wandelhalle und Spitalerstraße vor der Markierung - © Stefan Warda

Steintorwall / Hbf: Unbenutzbarer Design-"Radweg" an der Hauptkonfliktstelle mit der Querungsstelle für den Fußverkehr zwischen Wandelhalle und Spitalerstraße vor der Markierung - © Stefan Warda

 

 

 

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