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Die Verkehrsversuche mit Radfahrstreifen auf der Reeperbahn seien laut Mobilitätswendebehörde bsialng erfolgreich verlaufen. Montag sollen die Bauarbeiten für eine Verstetigung der Spuren beginnen.
2023 wurde auf der Reeperbahn ein Radfahrstreifen (mit Freigabe für HVV-Busse) stadteinwärts und im Jahr 2024 ein Radfahrstreifen (ohne Freigabe für HVV-Busse) stadtauswärts eingerichtet. Ziel der Verkehrsversuche sei gewesen, die Sicherheit und Attraktivität des Radverkehrs deutlich zu erhöhen und zugleich die Verkehrsabläufe auf der vielbefahrenen Hauptverkehrsstraße zu prüfen.
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| Radroute 1, Reeperbahn: Radfahrstreifen mit Freigabe für HVV-Fahrzeuge - © Stefan Warda |
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Beobachtungen, Fahrzeitmessungen, Unfallanalysen sowie eine Online-Befragung hätten gezeigt, dass sich die neue Radverkehrsführung bewährt habe und der Verkehrsfluss für Kraftfahrzeuge nicht gravierend gestört wurde. Die Zahl der Radfahrenden sei überproportional gestiegen, Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmenden blieben seien selten und meist geringfügig geblieben. Die neue Radverkehrsführung habe sich daher bewährt und soll dauerhaft eingerichtet werden. Mit der Verstetigung soll zusätzlich der Radfahrstreifen für den Busverkehr in Fahrtrichtung stadtauswärts freigegeben werden.
In den ersten Märzhälfte soll in Fahrtrichtung stadteinwärts umgebaut werden, ab der zweiten Märzhäfte bis Ende März soll die nördliche Straßenseite stadtauswärts umgebaut werden.
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