Aktualisiert um 20.06 Uhr
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| Stresemannstraße / Eifflerstraße, gemeinsamer Geh-/Radweg: Radfahrende und Gehende werden seit Jahrzehnten auf engstem Raum zusammengedrängt - © Stefan Warda |
Trennung von Fuß- und Radverkehr im Bereich der Stresemannstraße vorgesehen
Bislang werden Gehende und Radfahrende im Umfeld der Sternbrücke noch auf engstem Raum zusammengepfercht. Ein mögliches Ende dieses Umstands wurde diese Woche in Altona angekündigt.
Die Deutsche Bahn wird diesen Sommer die neue Sternbrücke über der Kreuzung Stresemannstraße / Max-Brauer-Allee / Wohlers Allee einbauen. Die Hilfskabeltrasse, die entlang Max-Brauer-Allee, Stresemannstraße und Eifflerstraße aufgestellt wurde, soll noch mindestens bis Anfang 2028 stehen bleiben.
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Bis dahin kann der Straßenraum unter der Sternbrücke noch nicht endgültig umgestaltet werden. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) will den Zeitraum zwischen Einhub der neuen Brücke und dem Abbau der Hilfskabeltrasse für einen Verkehrsversuch nutzen. Zum Ende des Einhubs soll die Stresemannstraße entsprechend der Vorzugsvariante für den endgültigen Umbau angepasst werden. Der Umbau sieht eine provisorische Verlegung der Bushaltestellen jeweils vor die Sternbrücke, zusätzlich einige Hundert Meter Busspur sowie die Trennung von Fuß- und Radverkehr vor. Das Provisorium soll über einen längeren Zeitraum evaluiert werden, das Ergebnis in die endgültige Planung des Straßenraums unter der Sternbrücke sowie dem Umfeld einfließen. Das Konzept für den Umbau im Rahmen des Verkehrsversuchs sowie der anvisierte endgültige Zustand wurden diese Woche in Altona vorgestellt.
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| © LSBG |
Laut Abendblatt [€] übt der ADAC Hansa heftige Kritik an der derzeit geplanten Verkehrsführung unter der Sternbrücke.
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