4. Juni 2025

Deutscher Fahrradpreis 2025 geht nach Hamburg-Altona

 

 

Louise-Schroeder-Straße / Nobistor: Echter Radweg - © Stefan Warda

 

Umbau der Louise-Schroeder-Straße in Hamburg-Altona mit Deutschen Fahrradpreis 2025 ausgezeichnet 

Hamburgs schönster Radweg ist im Rahmen des Nationalen Fahrradkongress in Berlin mit dem Deutschen Fahrradpreis 2025 in der Kategorie Infrastruktur ausgezeichnet worden. Laut Jury könne das Konzept "als Musterbeispiel der Verkehrswende gelten".

 

"Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Straßenräume aussehen können: Mit breiten, baulich getrennten Radwegen, großzügigem Platz für den Fußverkehr und einem begrünten Mittelstreifen wird nicht nur die Verkehrssicherheit deutlich erhöht – auch die Aufenthaltsqualität steigt spürbar. Die innovative Lösung verbindet Grünflächen und Regenwasserspeicher mit moderner Verkehrsplanung und leistet so einen aktiven Beitrag zur Klimaanpassung. Durch die Umverteilung des Straßenraums entsteht ein besseres Miteinander im Verkehr. Das Konzept überzeugt durch hohe Übertragbarkeit, Wirtschaftlichkeit und ein Vorher-Nachher-Erlebnis, das als Musterbeispiel der Verkehrswende gelten kann."

 

Das Bezirksamt Altona hatte den Umbau der Louise-Schroeder-Straße im RISE-Fördergebiet Altona-Altstadt im vergangenen Jahr abgeschlossen. Die ehemals autoverkehrsgerecht ausgebaute dreispurige Einbahnstraße mit angrenzenden Stehzeugeplätzen wurde im Sinne der Mobilitätswende sowie einer klimaangepassten Infrastruktur neu strukturiert und stellt seitdem eine äußerst attraktive Radverkehrsverbindung dar. 

 

Louise-Schroeder-Straße / Nobistor: Echter Radweg - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Nobistor: Echter Radweg - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Walter-Möller-Park: Querungsmöglichkeit - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Holstenstraße: Echter Radweg sowie ansprechende Begrünung - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Holstenstraße: Echter Radweg sowie ansprechende Begrünung - © Stefan Warda

© Bezirksamt Altona

 

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Verkehrsunsicherheit an zukünftiger Radroute 12: Lkw-Fahrer reißt Radfahrer Bein aus - tot

 

 

Zukünftige Radroute 12, Heidenkampsweg / Bullerdeich: Unfallkreuzung mit Ghostbike - © Stefan Warda

 

Der Ende Mai durch einen Unfall mit einem Lkw-Fahrer schwer verletzte Radfahrer ist mittlerweile an den Folgen der schweren Verletzungen in einem Krankenhaus verstorben. Der Radfahrer soll den Radweg der zukünftigen Radroute 12 entlang des Heidenkampswegs in Richtung Norden befahren haben. An der Kreuzung mit dem Bullerdeich soll ein Lkw-Fahrer, der mit seinem Gefährt rechts abbiegen sollte, die Fahrt des Radfahrers abrupt beendet haben. 

 

Zukünftige Radroute 12, Heidenkampsweg / Bullerdeich: Ghostbike - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 12, Heidenkampsweg / Bullerdeich: Ghostbike - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 12, Heidenkampsweg / Bullerdeich: Unfallkreuzung mit Ghostbike - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 12, Bullerdeich / Heidenkampsweg: Unfallkreuzung - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 12, Bullerdeich / Heidenkampsweg: Unfallkreuzung - © Stefan Warda

 

 

27.05.2025 - Zukünftige Radroute 12, Heidenkampsweg / Bullerdeich: Erste Erkenntnise nach Verkehrsunfall mit schwerverletztem Fahrradfahrer in Hamburg-Hammerbrook / Fahrradfahrer verstirbt nach Verkehrsunfall in Hammerbrook / Radfahrer verliert Bein bei Lkw-Unfall - und stirbt Tage später [€] / Mahnwache für toten Radfahrer (53) - "sind zutiefst bestürzt" [€] / Gedenken an tödlichen Unfall: Radfahrer legen sich "sterben" [€] / Radfahrer nach schwerem Unfall in Hammerbrook gestorben //

 

Zukünftige Radroute 12, Heidenkampsweg / Bullerdeich: Unfallkreuzung - © Stefan Warda

 

 

 

 

 

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19. Mai 2025

Urlaubspause

 

 

Unterwegs im "echten Norden" - © Stefan Warda

 

 

Unterwegs im "echten Norden" - © Stefan Warda

 

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10. Mai 2025

Hamburg-Nord: Schottmüllerstraße soll Radfahrstreifen erhalten

 

 Aktualisiert um 14.22 Uhr

Schottmüllerstraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

 

Laut Abendblatt [€] sollen die Fakeradwege in der Schottmüllerstraße demnächst durch Radfahrstreifen ersetzt werden. Dies sehe eine erste Vorplanung vor. Die endgültige Planung solle dann 2026 abgeschlossen sein. Der Umbau der Schottmüllerstraße soll zeitgleich mit den Baumaßnahmen des Projekts Eppendorfer Markplatz abgeschlossen sein.

 

Schottmüllerstraße / Kümmellstraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

Schottmüllerstraße / Kümmellstraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

Schottmüllerstraße / Kümmellstraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

 

Das Projekt Eppendorfer Markplatz betrifft neben dem Eppendorfer Markplatz auch Heinickestraße und Teile von Lenhartzstraße, Martinistraße und Eppendorfer Landstraße.

 

Schottmüllerstraße / Martinistraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

Martinistraße / Schottmüllerstraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

Martinistraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

Martinistraße: Fakeradweg - © Stefan Warda

 

In der an die Schottmüllerstraße anschließende Lenhartzstraße wurden teilweise schon 2024 Radfahrstreifen als Ersatz für Fakeradwege angelegt. 

 

Lenhartzstraße: Übergang vom Radweg auf Radfahrstreifen - © Stefan Warda

Lenhartzstraße: Radfahrstreifen - © Stefan Warda

 

 

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