6. August 2019

Hamburg-Altona: Frischer Asphalt für die zukünftige Veloroute 1

Hamburg-Altona: New asphalt for future cycle route

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße - © Stefan Warda


Die Vorbereitungen für die geplante Verlängerung der Veloroute 1 Richtung Altona sind seit Monaten in der Chemnitzstraße sichtbar. Derzeit endet die Veloroute 1, deren Ausgangspunkt der Hamburger Rathausmarkt ist, in der Thadenstraße im Bezirk Mitte. Zukunftig soll diese wichtige Route über Chemnitzstraße, Max-Brauer-Allee vorbei am Bahnhof Altona verlängert werden, dann über Ottensen, Othmarschen und Klein-Flottbek nach Rissen bzw. Osdorf reichen.


Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße - © Stefan Warda


Nach Abtragung der für den Radverkehr abträglichen Pflasterschwellen und des Kopfsteinpflasters bei der Karl-Wolff-Straße hat die Chemnitzstraße nun eine durchgehende neue Asphaltdecke zwischen Holstenstraße und Max-Brauer-allee erhalten: Beste Voraussetzung für eine zukünftige Fahrradstraße.


Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße / Holstenstraße: Baustelle - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Holstenstraße: Baustelle - © Stefan Warda


Die seit Monaten andauernden Behinderungen und Straßensperrungen werden hoffentlich bald ein Ende haben. Leider wurden während der Sperrung der Straße keine Umleitungen für den Radverkehr eingerichtet.


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Kommentare:

  1. Wie konnte das denn unter Rot-grün passieren. Vor nur 20 oder 10 Jahren war, die Forderung, dort zu asphaltieren, bei den Grünen ungefähr so beliebt wie Fußpilz. Habe ich zwar nie verstanden; aber damals gab es solche Öko-Denkmalschützer bei den Grünen, die davon Schnapatmung kriegten. Für die waren die Steine und das Gras dazwischen Natur und gute alte Zeit.

    Immerhin ein kleiner Schritt hin zur Fahrradstadt Hamburg (sehr klein, aber sichtbar).

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  2. An die Fachbehörde: Kommen die Poller noch zurück an die Kreuzung Hospitalstrasse??
    Dort dürfen PKW wie zuvor nicht geradeaus durchfahren - aktuell aber nur im lammfrommen Vertrauen auf die freiwillige Einhaltung der Regelung, anstatt durch physikalische Tatsachen. Soll die ohnehin überlastete Polizei das vor Ort kontrollieren, wo es doch auch viel einfacher geht?
    Ich hab mich gestern mal kurz hingestellt und nachgezählt und wie erwartet kam dabei heraus: 3 von 10 PKW fahren nach kurzem Stopp einfach geradeaus durch.
    Diese Quote wird sicher noch steigen, wenn sich das rumgesprochen hat.

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