15. Mai 2023

Hamburg-Eimsbüttel: Skrupelloser Kampffahrer hinterließ in der Rentzelstraße Spuren der Verwüstung

 

 Aktualisiert am 15.05.2023

Rentzelstraße: Unfallstelle auf dem Radweg - © Stefan Warda

 

 

Erneut hinterließ ein Kampffahrer ein Trümmerfeld in Hamburg. Vor zwei Tagen soll der 28-Jährige seinen hochmotorisierten Wagen (laut NDR 600 PS)  in der Rentzelstraße derart stark beschleunigt haben, dass er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Er geriet auf die Gegenfahrbahn, kollidierte dort mit einem geparkten Auto und anschließend mit mehreren Verkehrsschildern und Schutzbügeln. Durch die Wucht überschlug sich das Auto und landete schließlich mit dem Dach auf dem Radweg. 

 

Rentzelstraße, Unfallstelle: Zerstörte Fahrräder - © Stefan Warda

Rentzelstraße, Unfallstelle: Beschädigtes Stehzeug - © Stefan Warda

 

 

Glücklicherweise sollen außer dem Fahrzeuglenker keine weitere Personen verletzt worden sein. Radfahrende oder Gehende hätten vermutlich kaum eine Chance gehabt, dem entgegenkommenden Geschoss auszuweichen. Der Sachschaden soll sich laut Polizei auf etwa 200.000 Euro belaufen. U.a. wurden mehrere abgestellte Fahrräder vollkommen zerstört.

 

Rentzelstraße, Unfallstelle: Spuren des Unfallgeschosses - © Stefan Warda

Rentzelstraße, Unfallstelle: Spuren des Unfallgeschosses - © Stefan Warda

Rentzelstraße, Unfallstelle: Spuren des Unfallgeschosses - © Stefan Warda

Rentzelstraße, Unfallstelle: Spuren des Unfallgeschosses - © Stefan Warda

Rentzelstraße, Unfallstelle: Spuren des Unfallgeschosses - © Stefan Warda

Rentzelstraße, Unfallstelle: Spuren des Unfallgeschosses - © Stefan Warda


 

Weitere Eindrücke zum Unfall in einem NDR-Beitrag.

 

 

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13. Mai 2023

Hamburg-Eimsbüttel: Bezirksamt sorgt für ausreichend Fahrradstellplätze in der Roonstraße

 Hamburg-Eimsbüttel: New bike racks in Roonstraße

Aktualisiert am 14.05.2023

Roonstraße: Neue Fahrradbügel - © Stefan Warda

 

 

Bezirksamt läßt 95 Fahrradbügel in der Roonstraße aufstellen

 

Das Generalsviertel in Hoheluft-West leidet unter "Parkdruck". In den schmalen Wohnstraßen gab es bislang kaum Platz, um Fahrräder im öffentlichen Raum abzustellen. Die Gehwege der Roonstraße waren bislang stark durch Stehzeuge eingeschränkt. Fahrräder wurden mangels Alternativen an die Grundstückseinfriedungen angeschlossen, wodurch die Gehwegrestbreiten zwischen abgestellten Rädern und Stehzeugen auf dem Gehweg nicht einmal mehr ein Meter Abstand blieb. 

 

Roonstraße: Vor Umbau ohne Fahrradbügel - © Stefan Warda

Roonstraße: Vor Umbau ohne Fahrradbügel - © Stefan Warda

 

 

Das Bezirksamt ließ das Schrägparken aufheben. Fahrräder müssen nun nicht mehr an Zäune angeschlössen werden, da ausreichend Bügel installiert wurden. Dadurch bieten die Gehwege Gehenden mehr Platz. Fast alle neuen Bürgel sind schon belegt. 


Roonstraße / Bismarckstraße: Einbau der Fahrradbügel - © Stefan Warda

Roonstraße: Neue Fahrradbügel - © Stefan Warda

Roonstraße: Neue Fahrradbügel - © Stefan Warda

Roonstraße: Neue Fahrradbügel - © Stefan Warda

Roonstraße: Neue Fahrradbügel - © Stefan Warda

Roonstraße: Neue Fahrradbügel - © Stefan Warda

 

 

 

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12. Mai 2023

Extrem beliebt in Hamburg: Die Falafel-to-go-Spuren der Veloroute 2 in der Schanzenstraße

Very popular in Hamburg: Illegal car parking on cycle route

 Aktualisiert am 13.05.2023

Fakeveloroute 2, Schanzenstraße: Wildparkende auf "Radfahrstreifen" - © Stefan Warda

 


 

Die Radspuren der "Veloroute" 2 unweit des Bahnhofs Sternschanze erfreuen sich weiterhin bei Wildparkenden großer Beliebtheit. Der vor vier Jahren hergestellte Abschnitt der "Veloroute" soll Radfahrenden Radspuren als Ersatz für die vorherigen nahezu unbenutzbaren Fakeradwege bieten. Die "Radwege" führten mitten durch Sondernutzungen (Außengastronomie) hindurch und wurden angesichts unterdimensionierter Gehwege regelwidrig von Gehenden in Anspruch genommen. Um in einem Ausgehviertel dauerhaft benutzbare Radverkehrsanlagen einzurichten, braucht es wegen Ausbleiben der Ordnungskräftepräsenz endlich drastischere Maßnahmen als nur aufgemalte Radstreifen.

 

 

Fakeveloroute 2, Schanzenstraße: Wildparkende auf "Radfahrstreifen" - © Stefan Warda

Fakeveloroute 2, Schanzenstraße: Wildparkende auf "Radfahrstreifen" - © Stefan Warda

Fakeveloroute 2, Schanzenstraße: Wildparkende auf "Radfahrstreifen" - © Stefan Warda

Fakeveloroute 2, Schanzenstraße: Wildparkende auf "Radfahrstreifen" - © Stefan Warda

Fakeveloroute 2, Schanzenstraße: Wildparkende auf "Radfahrstreifen" - © Stefan Warda

Fakeveloroute 2, Schanzenstraße: Wildparkende auf "Radfahrstreifen" - © Stefan Warda

 

 

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10. Mai 2023

Nach Urlaub: Erster Tag mit dem Rad in Hamburg

 

 

Velorouten 7 und 8, Steintorbrücke: Radfahrstreifen mit Kampfparkenden - © Stefan Warda

 

 

Keine Wildparkende, keine kreuz und quer herumliegende oder herumstehende Leih-E-Scooter, keine auf ihr Handy starrende Gehende auf Radwegen: Das Radfahren auf der Nordseeinsel Amrum war sehr erholsam. Ab und an brauchte es etwas Geduld, wenn weniger geübte Radfahrende auf Leihrädern die Insel erkundeten oder der Wind das Radfahren erschwerte. Aber insgesamt betrachtet: Keine Hektik, kein Hupen, keine Poser, keine Aggressionen - eine Wohltat. 

 


 

Zurück in Hamburg: Der erste Tag auf dem Rad in der Hansestadt brachte mich zurück in die Realität des Großstadtverkehrswahnsinns. 

 

Velorouten 7 und 8, Steintorbrücke: Radfahrstreifen mit Kampfparkenden - © Stefan Warda

Velorouten 7 und 8, Steintorbrücke: Radfahrstreifen und Kampfparken - © Stefan Warda

Velorouten 7 und 8, Steintorbrücke: Radfahrstreifen und Kampfparken - © Stefan Warda

Stresemannstraße: Gehweg nahzu unbenutzbar - © Stefan Warda

Stresemannstraße: Gehweg vollkommen unbenutzbar - © Stefan Warda

Stresemannstraße: Gehweg vollkommen unbenutzbar - © Stefan Warda

Annenstraße: Stolperfalle E-Scooter - © Stefan Warda

 

 

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Hamburg-Bergedorf: Umbau der Chrysanderstraße soll im Juli beginnen

 

 

Chrysanderstraße in Richtung Mohnhof / Sachsentor - © Stefan Warda

 

Chrysanderstraße soll radfahrendenfreundlicher umgestaltet werden

Nach einem Artikel des Abendblatts soll der geplante Umbau der Chrysanderstraße ab dem 17. Juli erfolgen. Betroffen sein soll der Abschnitt zwischen Sachsentor / Mohnhof und Bergedorfer Schloßstraße / Reinbeker Weg. Bislang ist der Abschnitt eine Einbahnstraße, ein Teil sogar mit einer Kopfsteinpflasterdecke. Zukünftig sollen Radfahrende den Abschnitt in beide Richtungen befahren dürfen. Das Kopfsteinpflaster soll durch einen Asphaltbelag ersetzt werden.

 

Chrysanderstraße aus Richtung Mohnhof / Sachsentor - © Stefan Warda

 

 

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