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12. Juli 2026

Ahrensburg: Weniger Benutzungspflicht für Fakeradwege

 

 

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Lübecker Straße: Fahrbahnradeln soll zukünftig nicht beanstandet werden - © Stefan Warda

 

Trotz Aufhebung der Benutzungspflicht weiterhin keine baulichen Verbesserungen für die "Veloroute" 7 

Der Straßenzug Große Straße - Am Alten Markt - Lübecker Straße zwischen den Kreuzungen Große Straße / Bei der Doppeleiche / Woldenhorn und Lübecker Straße / Ostring / Am Weinberg soll demnächst ohne die blauen Verkehrszeichen 241 (Radwegbenutzungspflicht) auskommen. Dem Widerspruch eines Ahrenburger Bürgers gegen die Anordnung der Radwegbenutzungspflicht für das Befahren der Fakeradwege wurde entsprochen. Rund 10.000 Autos befahren den Abschnitt am Tag. Laut Widerspruchsbegründung lasse die Verkehrsstärke eine Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn zu. Die Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht war seit der Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung von 1997 geboten, wurde jedoch seitens der Stadt Ahrensburg bis 2026 jahrzehntelang blockiert. Viele weitere regelwidirge Anordnungen real unbenutzbarer "Radwege" wie z.B. in der Hamburger Straße bestehen seit heute. Dort verlaufen benutzungspflichtige etwa ein Meter schmale Fakeradwege unmittelbar neben Stehzeugen im Dooringbereich. Das einhalten eines notwendigen Seitenabstands zu den Stehzeugen ist nur möglich, wenn Radfahrende die Fahrbahn benutzen - trotz regelwidriger Radwegbenutzungspflicht!

 

 

Ahrensburg, "Veloroute" 7 Große Straße / Woldenhorn: Radwegbenutzungspflicht 2018 - © Stefan Warda

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Großen Straße stadtauswärts: Radwegbenutzungspflicht 2018 - © Stefan Warda

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Großen Straße 2: Radwegbenutzungspflicht 2018 - © Stefan Warda

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Großen Straße 2: Radwegbenutzungspflicht 2012 - © Stefan Warda

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Großen Straße 6: Radwegbenutzungspflicht 2026 - © Matthias Christen

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Großen Straße 6: Radwegbenutzungspflicht 2012 - © Stefan Warda

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Großen Straße 6: Radwegbenutzungspflicht 2026 - © Matthias Christen

Ahrensburg, "Veloroute" 7 in der Großen Straße / Bei der Alten Kate: Radwegbenutzungspflicht 2018 - © Stefan Warda

 

 

Entlang des betroffenen Straßenzugs verläuft die Ahrensburger "Veloroute" 7, der geplante Radschnellweg nach Hamburg soll ein Teilstück des Abschnitts nutzen. Trotz Ausweisung als "Veloroute" hat die Stadt Ahrensburg bislang keine wesentlichen Verbesserungen der desolaten Fakeradwege vorgenommen. Im Abschnitt Große Straße existieren die Fakeradwege als mit weißen Linien abmarkierte Bereiche auf dem Gehweg. Es kommt zu Konflikten mit Gehenden. Im weiteren Verlauf bestehen die schmalen Fakeradwege überwiegend aus einer alten holprigen Asphaltoberfläche. Viele Radfahrende fahren dort regelwidrig neben den schadhaften Fakeradwegen auf den Gehwegen. Zudem berücksichtigt die vorhandene signalisierte Querungsmöglichkeit an der Kurve zwischen Am Alten Markt und Lübecker Straße nicht die angedachten Radverkehrsverbidnung von der Großen Straße stadtauswärts Rictung Bagatelle. Das dazu notwendige Befahren des linken Radwegs ist nicht erlaubt, der Radweg ist mangaels erforderlicher Breite dazu auch nicht hergerichtet. Dies führt zu massenhaften Regelverstößen (Geisterradeln). Auch die Radfahrbeziehung aus Schulstraße Richtung Am Weinberg über Lübecker Straße ist an der besagten Querung nicht sinnvoll eingerichtet und führt daher zu massenhaftem Geisterradeln auf der linken Seite der Lübecker Straße Richtung Am Weinberg.

 

 

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15. März 2026

Kreis Pinneberg: Geplanter Radschnellweg Hamburg-Elmshorn soll möglicherweise nur bis Pinneberg führen

 

 

Radschnellweg - © Stefan Warda

 

Laut SHZ soll der bisher geplante Radschnellweg zwischen Hamburg und Elmshorn möglichweise nur noch zwischen Hamburg und Pinneberg verwirklicht werden. Die SHZ beruft sich dabei auf eine Mitteilung des Fachdienstes Straßenbau und Verkehrssicherheit des Kreises Pinneberg. Derzeit würde ein Planungsbüro eine Routenführung zwischen Landesgrenze Hamburg / Schleswig-Holstein und Pinneberg über Halstenbek untersuchen.  

 

Radschnellweg - © Stefan Warda

Radschnellweg - © Stefan Warda

 

Bislang setzte die Routenplanung auf eine Führung an der Bahntrasse Hamburg - Elmshorn. Da die Deutsche Bahn jedoch keine Flächen abgeben wolle, würden nun alternative Routenführungen untersucht. Möglicherweise will die Deutsche Bahn sich die Möglichkeit offen halten, die Bahnstrecke mit zusätzlichen Gleisen auszustatten. Aus Sicht des Verkehrsverbundes Nah.SH gelte zumindest die Bahnstrecke Pinneberg - Elmshorn als Nadelöhr und sei überlastet. 

"Nach den Worten von NAH.SH-Chef Dr. Arne Beck sei der Streckenabschnitt ein Nadelöhr im Bahnnetz und seit Jahren Gegenstand vieler Betriebsstörungen mit Auswirkungen auf große Teile Schleswig-Holsteins." 

 

 

 

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22. März 2024

Aus für geplanten Radschnellweg zwischen Husum und Rendsburg

 

Aktualisiert am 24.03.2024

Stapel / Schwabstedt, Brücke über die Treene der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

 

 

Machbarkeitsstudie: Kein Radschnellweg zwischen Husum und Rendsburg auf ehemaliger Bahntrasse

Laut SHZ [€] soll es keinen Radschnellweg auf der früheren Bahntrasse zwischen Husum und Rendsburg geben. Das ist das Ergebnis einer 2021 in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie. Allerdings plane der Kreis Nordfriesland einen Radweg zwischen Husum und Schwabstedt (SHZ [€]).

 

Stapel / Schwabstedt, Brücke über die Treene der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Stapel, Brücke über die Treene der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Stapel, Brücke über die Treene der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Stapel, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda


Stapel, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg an der Treene - © Stefan Warda

Seeth: Alternative Radrouten zwischen Schwabstedt und Stapel - © Stefan Warda

 

Dem Kreis Rendsburg-Eckernförde werde empfohlen, einen Radschnellweg zwischen Hohn und Rendsburg in Angriff zu nehmen. Zwischen Schwabstedt und Hohn müssen Radfahrende auf bestehende Bahntrassenradwegabschnitte auf der ehemaligen Bahntrasse sowie auf alternative Strecken ausweichen. Die aufgelassene Bahntrasse ist nicht in voller Länge für Gehende oder Radfahrende nutzbar.

 

Erfde, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg bei der Alten Sorge - © Stefan Warda

Erfde, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Meggerdorf, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Meggerdorf, Brücke der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Meggerdorf, Brücke der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Meggerdorf, Informationstafel am Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Meggerdorf, Informationstafel am Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Christiansholm, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Christiansholm, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Christiansholm, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Friedrichsholm, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Friedrichsholm, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Wegweisung am Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg am Hohner See - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg am ehemaligen Hohner Bahnhof - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg am ehemaligen Hohner Bahnhof - © Stefan Warda

Hohn, Rastplatz am ehemaligen Hohner Bahnhof - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Hohn, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Fockbek, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Fockbek, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

Fockbek, Bahndamm der ehemaligen Bahnlinie Husum - Rendsburg - © Stefan Warda

 

 

 

 

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18. September 2023

Hamburg: Mobilitätswendebehörde testet neue Formen der Wegweisung für Velorouten

 

 Aktualisiert um 18.50 Uhr

Bisherige Wegweisung für Velorouten, Radfernwege und Freizeitrouten - © Stefan Warda

 

 

Teststrecke mit neuen Formen der Wegweisung

Die Mobilitätswendebehörde testet neue Formen der Wegweisung im Verlauf der Velorouten. Entlang der Velorouten 4 wurde eine Teststrecke mit neuen Wegweisern eingerichtet. Der Test soll noch bis zum 24. September andauern. 

Das Pilotprojekt zur Wegweisung sei Teil des Bündnisses für den Rad- und Fußverkehr Hamburg und werde in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Hamburg-Nord, dem Bezirksamt Eimsbüttel und der Mobilitätswendebehörde umgesetzt.

 

Radschnellwege sollen offiziel "Radrouten plus" genannt werden

Zukünftig sollen unter dem Begriff „Radroute“ attraktive und wichtige Bezirksrouten, Velorouten, Fahrradstraßen, geschützte Fahrradstreifen und Protected Bike Lanes zusammengefasst werden. Radrouten sollen damit für alle Nutzenden unkomplizierter und übersichtlicher gestalten werden,  bestehende sowie künftige Verbindungen besser vernetzt werden. Die Radschnellwege, die Hamburg und die Metropolregion miteinander verbinden sollen, sollen künftig „Radroute plus“ heißen. Das "Plus" soll für erhöhten Komfort, eine Breite von bis zu vier Metern, mehr Sicherheit und mehr Fahrspaß stehen. Die neue Beschilderung für die „Radrouten Plus“ soll am Tag der Deutschen Einheit auf dem Stand der Metropolregion Hamburg vorgestellt werden. 

Möglicherweise soll mit der neuen Bezeichnung Widerstände gegen den geplanten Bau von Radschnellwegen entgegengetreten werden, weil u.a. "rasende Radfahrende" durch zukünftige Radschnellwege befürchtet werden. Entsprechend äußerte sich laut Abendblatt [€] die Ländrätin des Kreis Pinneberg, Elfi Heesch.

"Radfahren ist ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende. Mit dem neuen Namen der Radrouten plus können wir vielleicht auch diejenigen noch mehr für das Projekt begeistern, die sich bislang eher eine Rennstrecke für Eilige vorgestellt haben. Auf den Radrouten plus geht es vor allem um ein entspanntes und sicheres Fahren auf direkten Wegen ohne viele Ampeln oder andere Haltepunkte."

 

 

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4. Juni 2023

Halstenbek: Baubeginn für Teilstück des Radschnellwegs Elmshorn - Hamburg im nächsten Jahr geplant

Halstenbek: Construction of fast cycle route Elmshorn-Hamburg going to start next year

 

Radschnellweg (Beispiel aus Gelsenkirchen) - © Stefan Warda

 

 

Laut Abendblatt [€] soll das erste Teilstück des zukünftigen Radschnellwegs Elmshorn - Hamburg die Bahnhöfe Thesdorf in Pinneberg und Elbgaustraße in Hamburg verbinden. Baubeginn sei für das nächste Jahr geplant. Der Radschnellweg soll auf der südwestlichen Seite der Bahntrasse entstehen. Auf Hamburger Gebiet soll der Friedrichshulder Weg Teil des Radschnellwegs werden. 

Aufgrund des geplanten drei- oder viergleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Pinneberg - Elmshorn steht der weitere Trassenverlauf Richtung Elmshorn noch nicht fest.

 

 

 

 

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30. April 2022

Absichtserklärung zum geplanten Radschnellweg Elmshorn – Hamburg unterzeichnet

Future fast cycle route Elmshorn - Hamburg: Letter of intent had been signed

 

Radschnellweg - © Stefan Warda

 

 

Die Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und der Kreis Pinneberg wollen gemeinsam den Radschnellweg Elmshorn – Hamburg vorantreiben. Dazu wurde eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. 

Der Radschnellweg zwischen Elmshorn und Hamburg soll Teil eines Leitprojekts der Metropolregion Hamburg sein , das ein ganzes Netz von neuen Radschnellwegen vorsieht. Das Radschnellnetz soll künftig neun Radschnellwege umfassen, von denen sieben aus der Umgebung Hamburgs bis ins Zentrum Hamburgs führen. Vier davon sollen in in Schleswig-Holstein starten. Als erster Abschnitt des Radschnellwegs Elmshorn – Hamburg soll die Strecke zwischen Halstenbek und Elbgaustraße angegangen werden. Zunächst seien jedoch noch weitere Vorbereitungen notwendig. Unter anderem sei die Finanzierung zu klären.  Das Land Schleswig-Holstein soll zugesichert haben, sich im Kreisgebiet für eine Förderung in Höhe von mindestens 75 Prozent der Planungs- und Investitionskosten aus Bundes- und Landesmitteln einzusetzen. Der Kreis Pinneberg will sich mit maximal 25 Prozent beteiligen. Auch für die Abschnitte auf Hamburger Gebiet soll wie bei allen Radschnellwegen eine Bundesförderung geprüft werden. Für eine andere Verbindung in Hamburg, den Radschnellweg über die Wilhelmsburger Elbinsel, sollen bereits erfolgreich Fördermittel des Bundes in Höhe von 8,6 Millionen Euro eingeworben worden sein.


Zukünftiger Radschnellweg in der Harburger Blohmstraße - © Stefan Warda



Trassenbündnis

Um Planung und Umsetzung des Radschnellwegs voranzutreiben, soll unter Federführung des Kreises Pinneberg ein Trassenbündnis geschlossen werden. Darin vertreten sein sollen die beteiligten Kommunen im Kreisgebiet, der Kreis Pinneberg, die Freie und Hansestadt Hamburg mit den Realisierungsträgern Bezirksamt Altona, Bezirksamt Eimsbüttel und dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer sowie das Land Schleswig-Holstein. Mit dem Bündnis soll eine reibungslose und lückenlose Umsetzung auch über Verwaltungsgrenzen hinweg sichergestellt werden.

Visionen

Die Förderung des Radverkehrs sei für alle Projektpartner von großer Bedeutung. So habe das Land Schleswig-Holstein in seiner Radstrategie Schleswig-Holstein 2030 festgelegt, dass der Radverkehr bis zum Jahr 2030 knapp ein Drittel des Verkehrs in Schleswig-Holstein ausmachen soll. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt den Anteil des Umweltverbunds – also des Fuß- und Radverkehrs genauso wie des ÖPNV – an allen Wegen bis 2030 auf 80 Prozent zu steigern. Auch der Kreis Pinneberg treibt die Mobilitätswende voran: Das Radverkehrskonzept des Kreises sieht vor, die Sicherheit und Attraktivität des Radverkehrs zu erhöhen und den Radverkehrsanteil deutlich zu steigern. Mit dem Radschnellweg Elmshorn – Hamburg wollen alle Projektpartner ihren Zielen einen wichtigen Schritt näherkommen.

 

 

 

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