8. Dezember 2011

Nach Domende: "Radlspaß" auf dem Heiligengeistfeld bleibt weiterhin bestehen

After Hamburg funfair: Cycling fun at Heiligengeistfeld lasts on

Radlparadies Heiligengeistfeld jetzt eingeschränkt

Auch nach Ende des Winterdomes bleibt das Radfahren auf dem Heiligengeistfeld weiterhin, aber nunmehr eingeschränkt, erlaubt. Radfahrer vom Millerntordamm Richtung Simon-von-Utrecht-Straße müssen aber weiterhin auf der Fahrbahn fahren, da keine Radverkehrsanlage vorgehalten wird.


Das obige Verkehrszeichen ist nunmehr neu und schränkt das Radeln auf dem Heiligengeistfeld nunmehr ein. Alles sehr "professionell" . . .
Mal sehen, wie es demnächst nach Abzug der Schaustellerwagen aussieht



Mehr:

Rückblick auf das Umwelthauptstadtjahr

Review on European Green Capital year

"Umwelthauptstadt 2011 - eine saubere Sache oder Etikettenschwindel?" - so lautet der Titel der Presserunde vom letzten Sonntag bei Hamburg 1.

30. November 2011

Hamburgs Radfahrer sind oft sehr entgegenkommend

Cyclist´s in Hamburg are often very oncoming









Geisterradeln gehört in Hamburg zum "guten Ton", könnten Besucher in Hamburg denken, die ihre ersten Runden mit dem Rad drehen. Überall kommen einem Radfahrer "entgegen", auf dem Gehweg, auf dem Radweg, auf dem Radfahrstreifen, auf der Fahrbahn einer echten Einbahnstraße mit mehreren Fahrstreifen bei Tempo 50. In der Regel verlangen die Falschfahrer, dass ich ihnen auszuweichen habe, egal wohin. Ob auf den angrenzenden Gehweg mit zahlreichen Fußgängern, die Fahrbahn trotz überholen wollender Fahrzeuge unmittelbar hinter bzw. neben mir. Geisterradler wollen nur mal eben ein ganz kurzes Stück falsch fahren, sagen die einen. Die anderen wollen möglichst niemals an einer Ampel warten und fahren dann lieber auf der falschen Seite weiter, anstelle die Straße zu queren und an der roten Ampel zu warten. Heute kamen mir Radfahrer u.a. auf einem Radfahrstreifen entgegen, doch freundlicherweise wichen diese dann auf die Fahrbahn aus. Noch einmal Glück gehabt . . .

24. November 2011

Hamburger Fahrraddom wird angenommen

Hamburg cycle funfair is proven

Fahrradparadies Hamburger Dom
Cycling paradise Hamburg funfair

Nachdem Hamburgs Behörden den Hamburger Dom seit letzter Woche Montag für den Radverkehr freigegeben haben warten nun auch noch weitere Projekte zur Förderung des Fahrradverkehrs auf die Umsetzung, die der "Umwelthauptstadt" zum Abschluss ein letztes Glanzlicht aufsetzen sollen. Da das Jahresbudget der Stadt recht strapaziert ist, sind für dieses Jahr noch einige weitgehend kostenneutrale Projekte in Prüfung bzw. Planung:
  • Freigabe der Weihnachtsmärkte für den Radverkehr
  • Schutzstreifenmarkierung in der Wandelhalle
  • Freigabe aller Hundeauslaufflächen in Hamburgs Grünanlagen für den Radverkehr
  • Fahrradmitnahme in allen XXL-Bussen auf Nachtbuslinien im HVV

After the authorities og Hamburg allowed to cycle at the great Hamburg funfair on Monday last week some more projects to improve cycling are waiting for implementation to give the "European Green Cypital" a last bright light. Because the annual budget of the city is quite strained, a few largely cost neutral projects are in testing or planning for this year:
  • Opening of all christmas markets for cyclists
  • Cycle lane in the foyer of central station
  • Opening of all dog exercise areas for cyclists
  • Take your bicycle on all xxl-buses during night-service of HVV








Mehr / More:
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Kopenhagenize! - Radfahren in Kopenhagen und Köln

Copenhagenize! Cycling in Copenhagen and Cologne

Kölner Radfahrer brauchen starke Nerven!
Cologne cyclists need strong nerves
Im VSF-Fahrradmagazin abfahren Ausgabe 3/2011 stellt Autor Georg Bleicher einen Vergleich zum Radverkehr in Kopenhagen und Köln. Lesenswert . . . 

Mehr:


Angeblich soll Köln zu einer Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte gehören, dennoch brauchen Kölns Radfahrer enorm starke Nerven



Köln, die Hochburg der Geisterradler
Cologne, capital of ghostriders