14. September 2012

Lösungen zu Parkplatzproblemen: Fahrradhäuschenstellplatz leichter finden

Find a free place in a cycle shelter

hamburgize.com / Stefan Warda


Ein neues Serviceangebot der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation vereinfacht die Suche nach einem Stellplatz in einem der zahlreichen Hamburger Fahrradhäuschen.

Teures Fahrrad und keine sichere Stellmöglichkeit im Haus vorhanden? Angesichts des Diebstahlrisikos in Hamburg könnte ein Stellplatz in einem der Hamburger Fahrradhäuschen eine gute Alternative sein. Doch wer kein eigenes Fahrradhäuschen bei seinem zuständigen Bezirksamt beantragen und anschaffen möchte, weil er sich dann zwangsläufig um die Weitervermittlung der restlichen der insgesamt zwölf Stellplätze kümmern muss, der kann nun über einen Ansprechpartner bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation an den zuständigen Verwalter eines Fahrradhäuschens in der Nähe vermittelt werden, der noch über einen freien Stellplatz verfügt. So bräuchte nur die Ablösesumme für einen Platz bezahlt werden und der Aufwand für die Beantragung entfällt.   

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"Die Idee des Fahrradhäuschens überzeugt Sie, aber Sie wollen nicht selbst ein neues Fahrradhäuschen aufstellen lassen? Wenn Sie  einen Platz in einem bereits vorhandenen Fahrradhäuschen bekommen wollen, melden Sie sich mit Ihren Kontaktdaten (Telefon, Mail, Anschrift) bei der unten genannten Adresse, am einfachsten per Mail. Geben Sie an, welches oder welche Fahrradhäuschen für Sie in Frage kommt (Straße und Hausnummer).
Wo uns bekannt ist, dass ein Platz frei ist, sind die Standorte in der Karte der Standorte grün eingetragen. Wenn Sie einen freien Platz in dem von Ihnen verwalteten Fahrradhäuschen haben, melden Sie dies bitte mit Adresse an unten genannte Mailadresse, dann wird der entsprechende Punkt dann auch grün gefärbt.
Wir schicken  Ihre Anfrage weiter an den Verwalter, und dieser wird sich bei Ihnen melden, wenn in dem betreffenden Fahrradhäuschen ein Platz frei ist. Was Sie dann zahlen müssen, wird zweiseitig zwischen Ihnen ausgehandelt. Als Faustwert für eine Abstandszahlung sind etwa 250,00 € zu betrachten, die der Vornutzer zu zahlen hatte, minus eines angemessenen Abschreibungswertes (z.B. 10 % pro Jahr) für die bereits erfolgte Nutzungszeit seit Aufstellung des Häuschens.
Vier Fahrradhäuschen im Bezirk Hamburg-Nord werden durch den Verkehrsclub Deutschland verwaltet. Ob und wo Platz (NUR in diesen vier Häuschen) frei ist, erfahren Sie auf den Webseiten des VCD."(Stadt Hamburg)

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Nach erst zwanzig Jahren seit Erfindung des Hamburger Fahrrdhäuschen gibt es nun eine zentrale Stelle, die die Suche nach einem Fahrradhäuschenstellplatz unterstützt. Viel zu spät hat die Stadt nun reagiert. Seit Jahren schon gibt es sogar verwahrloste und aufgegebene Fahrradhäuschen, in dem vorübergehend Obdachlose Unterschlupf fanden. Wer weiß schon, wie viele freie Plätze es in den zahlreichen Abstellhäuschen sonst noch gibt. Angesichts des Fahrradbooms in Hamburg und dem Interesse an hochwertigen Rädern braucht es mehr sichere Abstellmögichkeiten für Fahrräder, eine einfachere Vermittlung der Fahrradhäuschenstellplätze, und eine Vereinfachung des Aufstellverfahrens neuer Häuschen ist ohnehin angeraten.

Nicht Hamburg, sondern Dortmund heimste eine Auszeichnung für die Idee des Fahrradhäuschen ein. 2006 würde der VCD Dortmund mit dem deutschen Fahrradpreis - best for bike - ausgezeichnet. Der VCD tritt in Dortmund als alleiniger Vermittler und Ansprechpartner zwischen der Stadt Dortmund und den interessierten Bürgern auf und erleichtert so Bürgern wie auch der Stadt das Genehmigungsverfahren.

Das Fahrradhäuschenkonzept funktioniert leider nur für einspurige Räder. Mittlerweile gibt es jedoch viele weitere Fahrradtypen, die verschiedene Bedürfnisse abdecken und damit auch immer mehr ein Auto in der Stadt ersetzen können. Für Lastenfahrräder oder Fahrradanhänger gibt es leider keine geeigneten Unterstellmöglichkeiten, wenn nicht eine Garage oder ein ebenerdiger und breiten Zugang zu einem Fahrradkeller vorhanden sind. Als Vorbild könnte da die Kopenhagener Cargobike-Garage dienen, die vier Lastenfahrräder beherbergen kann.


"Kopenhagener Fahrradhäuschen"


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Fakten
Das Hamburger Fahrradhäuschen zählt neben dem Fahrradverleihsystem StadtRAD zu den Hamburger Radverkehrs-Vorzeigeprojekten. Seit rund zwanzig Jahren prägen die etwa 350 Fahrradhäuschen das Stadtbild, vor allem in den Altbauqurtieren von Altona, Eimsbüttel und Nord. Zwölf Fahrräder finden in der Regel in einem Fahrradhäuschen Platz. Die Fahrradhäuschen müssen bei den Bezirksämtern beantragt werden. Die sieben Hamburger Bezirke entscheiden recht unterschiedlich wohlwollend über die Vergabe. Unter der Regierungskoaltion CDU-FDP-SCHILL ab 2001 wurde versucht die Fahrradhäuschen zurückzudrängen und Neuanträge nicht mehr zu bewilligen. Auch in den letzten Jahren noch wurden neue Fahrradhäuschen im öffentlichen Raum im Bezirk Nord abgelehnt, weil sie den "Parkdruck" erhöhen würden, wenn Autostellplätze entfallen sollten. Ein Häuschen kostet etwas 5.500 Euro und wird mit bis zu 50% vom Bezirksamt bezuschusst. Die restliche Summe müssen die Nutzer übernehmen und auf sich verteilen.


Ich bin zwölf Parkplätze

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13. September 2012

"Eey, kannste nicht aufpassen?"

"Hey, can´t you watch out?"



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Es gibt Momente, die möchten wir beim Rad fahren eigentlich gar nicht erleben. Oft hören wir dann Sätze wie: "Was soll das!?" oder auch "Eey, kannste nicht aufpassen?" oder gar unangenehme F...-Wörter, die uns hastig zugerufen werden.

Leider ist Geisterradeln weiterhin sehr beliebt in Hamburg. Leider fahren viele Geisterradler ohne jegliche Fairness und haben absolut kein Unrechtsbewusstsein.





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7. September 2012

Trotz miserabler Radwege: Hamburger steigen um auf´s Fahrrad

Despite miserable cycle tracks: Hamburger get on the bike

NDR-Aktion

Hamburgs Radverkehr nimmt deutlich zu, der Autoverkehr nimmt dagegen ab. Seit 2000 habe die Zahl der Radfahrer an den Zählstellen der Behörde um etwa die Hälfte zugenommen. Seit 1990 sei der gesamtstädtische Kraftfahrzeugverkehr um sechs Prozent zurückgegangen, der Lkw-Verkehr sogar um fünfzehn Prozent, berichtet die WELT. Demgegenüber sollen die Investitionsmittel für den Radverkehrsausbau um zwanzig Prozent zurückgefahren werden, und von den bisherigen Posten für den Radverkehr seien nicht einmal alle Mittel ausgegeben worden. Wos ist das Problem?

"Eine mutige Politik würde auch auf Kosten des Autoverkehrs gehen."

Trotz der erheblichen Zunahme des Radverkehrs sieht der Senat das Radfahren nicht als Schwerpunkt an. Das Straßennetz wird weiterhin in erster Linie an den Bedürfnissen des Autoverkehrs ausgerichtet, zu einer größeren Umgestaltung der Straßenräume ist die Landesregierung noch nicht bereit. Das große der Netz der unbenutzbaren "Radwege" bleibt derzeit noch unberücksichtigt, ein erster Fortschritt ist lediglich die offizielle Aufhebung der Benutzungspflicht weiterer "Radweg"-Abschnitte. Doch realistisch betrachtet genügt die Aufhebung der Benutzungspflicht unbenutzbarer "Radwege" nicht. Diese müssten entweder konsequent gesperrt werden, wie es in Berlin üblich ist, oder aber sofort durch breite Radfahrstreifen ersetzt werden. Ansonsten fahren Hamburgs Radfahrer leider weiterhin neben den unbenutzbaren nicht mehr benutzungspflichtigen "Radwegen" auf den Gehwegen - zum Ärger der Fußgänger. Es fehlt ganz offensichtlich der Mut. Ein Mitarbeiter der Verkehrsbehörde zur WELT: "Unserer Behörde und dem Senat ist durchaus bewusst, dass die Radwege nicht dem Stand entsprechen, wie sie eigentlich sein sollten. Manche Leute in der Politik und der Verwaltung haben die Chance noch nicht erkannt, die der Radverkehr mit sich bringt. Eine mutige Politik würde auch auf Kosten des Autoverkehrs gehen."


Hier fahren Radfahrer weiterhin mehrheitlich auf Gehwegen und nicht auf der Fahrbahn

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Nicht mehr benutzungspflichtiger aber unbenutzbarer "Radweg" in der Osterstraße. Seit Jahrzehnten kommt keine Planung für bessere Rad- und Gehwegen zustande, weil Parkplätze wegfallen müssten

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Nicht mehr benutzungspflichtiger aber unbenutzbarer "Radweg" in der Hammer Straße. Das Kampfparken ist nicht erlaubt

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Nicht mehr benutzungspflichtiger, aber unbenutzbarer "Radweg" unter Kampfparker in der Bundesstraße

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An dieser Stelle nicht mehr benutzungspflichtiger, aber unbenutzbarer "Radweg" am Eppendorfer Baum



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Online-Umfrage zum Umbau der Billstedter Hauptstraße

Online survey about rebuilding the Billstedter Hauptstraße

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Billstedter Hauptstraße: Der Durchbruch ist geschafft
Die Billstedter Hauptstraße hat dieses Jahr Radfahrstreifen bekommen. In einem kurzem Abschnitt im Bereich des Einkaufszentrums wurden parallel zu den alten zugeparkten "Radwegen" Radspuren auf der Fahrbahn abmarkiert. Das Bezirksamt ruft wegen dieser Baumaßnahme diesen Monat zu einer Online-Zufriedenheits-Befragung auf.

"Im Frühjahr 2012 wurde die Billstedter Hauotstraße zwischen Reclamstraße und Am Alten Zoll durch Ummarkierung von vier auf zwei Fahrspuren verschmälert. Ab September gibt es dazu eine Umfrage auf www.billstedt-horn.hamburg.de. Jeder Umfrage-Teilnehmer kann bewerten, wie sich der Umbau der Billstedter Hauptstraße für Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger ausgewirkt hat. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und beantworten Sie mit ein paar Klicks die Fragen. Mit Ihrer Teilnahme geben Sie den Planern eine Orientierungshilfe für die künftige Gestaltung der Billstedter Hauptstraße. Wer keinen Internetzugang hat, kann die Umfrage in Papierform auch im Stadtteilbüro Billstedt-Horn ausfüllen. Ergänzend werden die Ergebnisse von zwei Verkehrszählungen im april 2012 und April 2013 herangezogen. Die Ergebnisse werden anschließend in der AG Zentrum Billstedt vorgestellt."


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Billstedter Hauptstraße: Links mit Radweg vor Umbau, rechts mit Radfahrstreifen

Bei den Billstedtern kommen die Radfahrstreifen nicht nur positiv an, wie das Hamburger Abendblatt unter der fragwürdigen Schlagzeile "Verkehrsverengung" berichtete: "Der Streit um die Verkehrsverengung hat einen Keil durch Billstedt getrieben, spaltet Anwohner und Geschäftsleute, von der Politik ganz zu schweigen. Während sich die Billstedter Grünen und Sozialdemokraten eine massive Aufwertung des tristen Viertels erhoffen, halten engagierte Bürger das Projekt schölicht für Unfug - und drohen sogar mit einer Strafanzeige." Aus der Sicht "engagierter Bürger" würden "zudem Steuergelder verschwendet, um den Autoverkehr zu behindern und zusätzliche Fahrradwege zu bauen".

Rückblende: Auf den "Radwegen" in der Billstedter Hauptstraße gab es vorher dauerhaft "Verkehrsverengung", waren sie doch zu schmal und zusätzlich meistens zugeparkt - insgesamt also unbrauchbar. Wer in Stadtteilen wie Altona oder Eimsbüttel wohnt versteht die aufregung sicherlich nicht. Dem Stadtteilfremden wird sicherlich auffallen, dass es in Billstedt vergleichsweise wenig Radfahrer gibt, dafür aber viele Dauerkampfparker auf den überwiegend benutzungspflichtigen Radwegen. Hoffentlich sind die neuen Radfahrstreifen ein Anreiz für die Billstedter auf Fahrräder umzusteigen. Übrigens nicht weit entfernt vom Billstedt-Center gibt es in der Washingtonallee mittlerweile auch breite Radfahrstreifen anstelle unbenutzbarer "Radwege".



Der Seitenwechsel: Vom "Radweg" zum Radfahrstreifen
From "cycle track" to cycle lane

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Der frühere Radweg wird weiterhin wie auch zu früheren Zeiten als Dauerparkplatz für Kampfparker genutzt.

"Radweg" mit Kampfparker
Der frühere benutzungspflichtige "Radweg" als Dauerparkplatz

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Ende des Radfahrstreifens

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Ende des Radfahrstreifens

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Radfahrstreifenende: Hier fehlt die Weiterführung (Fortsetzung siehe Bilder weiter unten)

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Radfahrstreifen stadteinwärts

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Ehemaliger benutzungspflichtiger "Radweg" . . .

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. . . wurde durch Radfahrstreifen ersetzt


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"Radweg" zu . . .

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. . . Radfahrstreifen

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Radfahrstreifen: Gute Sichtbeziehungen zum Kraftfahrzeugverkehr, gute Oberflächen, zügiges Radfahren


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Radweg wurde . . .

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. . . zu Radfahrstreifen

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Leider hat der Radfahrstreifen ein Ende (Fortsetzung siehe Bilder im Anschluß)


Billstedter Hauptstraße: Diese "Radwege" müssen noch ersetzt werden
Billstedter Hauptstraße: These "cycle tracks" still have to be replaced

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Im Anschluß an das Radfahrstreifenende geht es weiter auf einem herkömmlichen . . .

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. . . benutzungspflichtigen "Radweg". Wer nicht absteigen will . . .

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. . .  muss schon klingeln

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Im Anschluß an das Radfahrstreifenende stadtauswärts ist die Benutzung des "Radweges" nicht anzuraten, da kein ausreichender Sicherheitsabstand zu den Parkplätzen vorhanden ist

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Stadtauswärts

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Stadteinwärts gibt es leider noch schmale benutzungspflichtige "Radweg"-Abschnitte

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"Mein Baum - meine Stadt" - hier endet der Radweg leider, es fehlt allerdings leider auch die Aufleitung auf die Fahrbahn

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Die Stadt Hamburg hat leider immer noch nicht eine zufriedenstellende Lösung für Radwege neben Bäumen gefunden, wenn nicht ein Ersatz durch Radfahrstreifen



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