11. Januar 2012

Die sinnlose Fahrradsperre in Siek

The senseless cycle track blocking in Siek


Der NDR widmet sich der Sperrung eines gemeinsamen Geh- und Radweges in Siek bei Hamburg.


Mehr:

10. Januar 2012

Cargo Bikes in Kopenhagen

Cargo bikes in Copenhagen



[via]

Cargo Bikes haben eine lange Tradition in Dänemark. 25% aller Familien mit zwei oder mehr Kinder besitzen ein Cargo Bike in Kopenhagen.

Für viele Hamburger ist ein Lastenfahrrad leider immer noch vollkommen unvorstellbar. Der Hausfrauenpanzer als Mamataxi für den Transport der Kinder zur Schule oder Kita ist immer noch sehr populär.

Cargo bikes have a long tradition in Denmark. In Copenhagen 25% of families with two or more kids own a cargo bike.  


Mehr:

9. Januar 2012

Sicherheitsjoker Kopenhagen

Good bicycle karma Copenhagen



[via]

"Belohnungen" für Radfahrer gibt es in Hamburg in Form kleiner Aktionen des ADFC, z.B. Kettenölungen, oder den Fahrradchecks im Rahmen der Sicherheitskampagne "schon gecheckt" zusammen mit der Behörde für Inneres, dem Fahrradhandel und anderen Akteuren.

Kopenhagen hat sich mit den Karmaspottern eine andere Form der Belohnung ausgedacht. 
Der Sicherheitsjoker im Rahmen der Münchner Radlhauptstadtkampagne war im Vergleich dazu relativ umstritten.





Mehr:

Street art (2)


Wurden 2004 zahlreiche Radwegschilder künstlerisch aufgewertet, sind es Anfang 2012 einige Ampeln. Die Aktionen bringen auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung auf dem Weg mit dem Rad.


"Kreisverkehr"

Karo4tel

Berliner Ampel

Berliner Ampel

Berliner Ampel


Mehr:
Street art

Visionen (2)

Visions (2)

Hamburg 2030: Mehr Busspuren, mehr Platz für Radverkehr
Hamburg 2030: More bus lanes, more space for cyclists

Hamburg im Jahr 2030: Weniger Parkplätze, mehr Platz für den Radverkehr. Pendler nutzen den Verbund von Fahrrad und ÖV. So zumindest stellt sich Hochbahn-Chef Günter Elste die Zukunft der Mobilität in Hamburg vor. Die WELT zitiert den Hochbahn-Chef: „Es wird Nachteile für den Autoverkehr geben, dazu muss man stehen." WELT berichtete: "Berufstätige fahren mit dem eigenen Rad zur Haltestelle und finden dort großzügige Abstellmöglichkeiten vor. In der City angekommen, steigen sie aufs Stadtrad."

„Es wird Nachteile für den Autoverkehr geben, dazu muss man stehen."

Hamburg 2012: Zu viele Parkplätze, zu wenig Platz für Radverkehr
Hamburg 2012: To many parking lots, not enough space for cyclists

"There will be disadvantages for car drivers, you have to stand."

Hamburg in the year 2030: Less parking lots, more space for cyclists. Commuters use the combination of public transport and bicycles. This is the vision for future mobility in Hamburg of Günter Elste, the chief of Hochbahn, the transit authority in Hamburg.


Mehr: