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9. September 2025

Hamburg-Nord: Teil der Uferstraße im Verlauf der aktuell geplanten Radroute 6 erneuert

 

Aktualisiert am 10.09.2025 

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße: Neuer Radweg am Eilbekkanal - © Stefan Warda

 

  

Das Bezirksamt Hamburg-Nord ließ die Uferstraße im Abschnitt zwischen Lerchenfeld und Richardstraße erneuern. Zwischen Lerchenstraße und Finkenau besteht nun einen Fahrradstraße mit Aspahltoberfläche anstelle des vorherigen grauen Betonsteinpflasters im Wabenformat. 

 

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße / Lerchenfeld: Neue Fahrradstraße am Eilbekkanal - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße / Lerchenfeld: Zustand vor Umbau mit Wabenpflaster - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße / Lerchenfeld: Zustand vor Umbau mit Wabenpflaster - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße / Lerchenfeld: Zustand vor Umbau nach Umbau der Kreuzung mit direkter Querung zum Immenhof - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße / Lerchenfeld: Zustand vor Umbau mit Wabenpflaster, bevor die direkte Querung zum Immenhof eingerichtet wurde - © Stefan Warda

 

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße: Neue Fahrradstraße am Eilbekkanal - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße / Finkenau: Übergang von Fahrradstraße auf neuen Radweg - © Stefan Warda

 

Gehende und Radfahrende haben zwischen Finkenau und Richardstraße nun deutlich mehr Platz bekommen. Zudem haben Gehende und Radfahrende eigene Verkehrsflächen erhalten. Zuvor hab es dort einen gemeinsamen Geh- und Radweg, der zu Konflikten zwischen Gehenden und Radfahrenden führte. Außerdem war die Oberflächenbeschaffenheit ungeeignet. Die mittlerweile beseitigten roten Klinkersteine waren bei Nässe sehr glatt - für Radfahrende eine Sturzgefahr. Insgesamt ist der Bereich nun deutlich einladender. Zudem wird der Abschnitt den Ansprüchen an eine Hauptradverbindung deutlich gerechter. 

 

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße: Neuer Radweg am Eilbekkanal - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße: Neuer Radweg am Eilbekkanal - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße: Neuer Radweg am Eilbekkanal - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße: Neuer Radweg kurz vor der Kreuzung mit der Richardstraße - © Stefan Warda

Zukünftige Radroute 6, Uferstraße: Ehemaliger gemeinsamer Geh-/Radweg kurz vor der Kreuzung mit der Richardstraße- © Stefan Warda

 

Die Uferstraße soll Teil der akteull geplanten Radroute 6 (ehemals als Veloroute 6 geplant) werden. Aktuell ist die Befahrbeit der geplanten Route im Kreuzungsbereich Immenhof / Lerchenfeld / Uferstraße wegen der Instandhaltungsarbeiten an der Wartenaubrücke eingeschränkt. Zudem ist die Führung der Radroute 6 ab Uferstraße stadteinwärts unklar. Die politische Mehrheit im Bezirk Nord möchte von der bislang geplanten Führung über Immenhof - Kuhmühlenteichpark - Hartwicusstraße - Mundsburger Brücke abweichen. Bislang existiert die Radroute 6 nur virtuell. Etliche Bauvorleistungen wurden schon getätigt (u.a. An der Alster, Mundsburger Damm, Uferstraße, Von-Essen-Straße, Lortzingstraße, Friedrichsberger Park, Stormarner Straße, Eulenkamp, Tilsiter Straße) bzw. sind in der Umsetzung (Schwanenwik). Eine Wegweisung gibt es nicht.  

 

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16. Januar 2025

Hamburg: "Desolate Bilanz" oder Rekord beim Radverkehrsanlagenbau?

 

 Aktualisiert um 16.06 Uhr

Louise-Schroeder-Straße / Friedhof: Echter Radweg - © Stefan Warda

 

"Desolate Bilanz"?

Noch im September 2024 titelte das Abendblatt einen Bericht zum Radverkehrsanlagenbau in Hamburg mit ""Desolate Bilanz" - Hamburg baut weniger Radverkehrsanlagen als versprochen" [€] und setzte dem Artikel voran: "Eigentlich sollen im Jahr 60 Kilometer Radwege gebaut werden, doch Verkehrssenator Tjarks verfehlt die eigenen Ziele wohl erneut." Das Abendblatt stellte ausführlich eine Kritik des CDU-Abgeordneten Seelmaecker am Radwegebau dar: Gemessen an den eigenen Zielen würde der erneute Einbruch beim Ausbau der Radwege für den Verkehrssenator zu einer desolaten Bilanz führen.

"Verkehrssenator Tjarks will Hamburg bekanntermaßen zur Fahrradstadt umbauen. Trotz im Jahr 2024 erneut gesunkener Nutzungszahlen, hält er stur an seinem falschen Kurs fest. [...] Jetzt kommt jedoch heraus: Wie auch schon im Vorjahr versagt der grüne Verkehrssenator bei seinem Prestigeprojekt, dem Ausbau der Fahrradinfrastruktur. [...] Für uns als CDU ist klar: Der Ausbau der Fahrradinfrastruktur muss bedarfsorientiert erfolgen und darf nicht durch Ideologie unterfüttert sein."

Vor zwei Tagen titelte das Abendblatt einen aktuelleren Bericht mit "Rekord beim Radwegebau in Hamburg: Das sind die neuen Strecken" [€]. 

 

"Noch nicht dagewesene Bestmarke"

Laut Mobilitätswendebehörde (BVM) seien im Jahr 2024 65 Kilometer Radverkehrsanlagen neu gebaut oder saniert worden. Das sei "eine bislang noch nicht dagewesene Bestmarke". 

Neben der reinen Zahl an sanierten und gebauten Radverkehrsanlagen-Kilometern sei für die BVM ein weiteres wichtiges Kriterium die Qualität der Radwege: Breite, Konnektivität und möglichst eine bauliche Trennung vom Fuß- und Kfz-Verkehr durch Protektionen. 2024 seien 73 Prozent der neu gebauten oder sanierten Radverkehrsanlagen vom Autoverkehr getrennte Radverkehrsinfrastruktur, die für alle Radfahrenden unabhängig von Alter oder Reisegeschwindigkeit qualitativ deutlich besser sei. Vor dem Hintergrund des Radentscheids Hamburg seien zudem viele alte Planungen (etwa Radfahrstreifen in Mittellage) nachträglich geändert und den neuen Regelwerken angepasst (Breite, Komfort) worden.

Insgesamt seien in dieser Legislatur knapp 300 Kilometer Radverkehrsanlagen neu gebaut oder saniert worden – erheblich mehr als in den vorangegangenen Legislaturperioden. Die Ausbauleistung habe sich im Vergleich zur Legislaturperiode 2011 – 2015 verdreifacht. Von 2011 – 2014 seien im Schnitt 19,5 Kilometer pro Jahr gebaut, von 2015 – 2019 im Schnitt 35,3 Kilometer pro Jahr und von 2020 – 2024 im Schnitt 58,6 Kilometer pro Jahr. Mobilitätswendesenator Anjes Tjarks möchte mit der neuen und sanierten Infrastruktur "eine deutliche Veränderung im Modal Split erreichen".

 

Die Mobilitätswendebehörde nennt folgende Beispiele der neuen und erneuerten Infrastruktur aus den Hamburger Bezirken:

Hamburg-Mitte

  • Ludwig-Erhard-Straße vom Holstenwall bis zum Rödingsmarkt (1.250 Meter)
  • Veloroute 11: Fahrradstraße Hauland von Am Inselpark bis zur Unterführung unter der Peutebahn (3.730 Meter)

 

Ludwig-Erhard-Straße / Zeughausmarkt: Sanierter konventioneller Radweg - © Stefan Warda

Ludwig-Erhard-Straße / Englische Planke: Sanierter konventioneller Radweg mit Querverkehr bei stark eingeschränkter Sicht - © Stefan Warda

Ludwig-Erhard-Straße 7: Sanierter konventioneller Radweg - Überholvorgänge bei Gefälle nicht möglich - © Stefan Warda

Ludwig-Erhard-Straße 7: Sanierter konventioneller Radweg - trotz Sanierung leider nur 1,25 Meter schmal! - © Stefan Warda

Ludwig-Erhard-Straße / Herrengraben: Sanierter konventioneller Radweg - © Stefan Warda

 

 

Altona 

 

Louise-Schroeder-Straße / Walter-Möller-Park: Echter Radweg - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Walter-Möller-Park: Echter Radweg - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Unzerstraße: Echter Radweg - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße: Echter Radweg - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Walter-Möller-Park: Echter Radweg - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Nobistor: Echte Radwege - © Stefan Warda

Louise-Schroeder-Straße / Endoklinik: Echter Radweg - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 12, Königstraße: Protected Bike Lane - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 12, Königstraße / Behnstraße: Protected Bike Lane - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 12, Königstraße: Protected Bike Lane - © Stefan Warda

Jessenstraße: Protected Bike Lane - © Stefan Warda

Ehrenbergstraße: Radweg / Protected Bike Lane - © Stefan Warda

 

 

Eimsbüttel  

  • Lenhartzstraße vom Eppendorfer Baum bis Schottmüllerstraße (800 Meter)
  • Weg auf dem A7-Deckel Stellingen von der Güterumgehungsbahn zur Kieler Straße (1.800 Meter)

Hamburg-Nord

  • Veloroute 13: Wagnerstraße vom Holsteinischen Kamp bis zum Eilbekkanal (920 Meter)
  • Barmbeker Straße von der Maria-Louisen-Straße zur Bushaltestelle Maria-Louisen-Straße Nord (400 Meter)

Wandsbek

  • Farmsener Weg / Karlshöhe von der Saseler Chaussee bis zum Carsten-Reimers-Ring (2.060 Meter) 
  • Am Neumarkt von der Efftingestraße bis zur Luetkensallee (1.800 Meter)

Bergedorf

  • Veloroute 9: Oberer Landweg von der Kurt-A.-Körber-Chausse bis zum Nettelnburger Landweg (1.500 Meter)
  • Fersenweg vom Kirchwerder Landweg zum Kirchenheerweg (6.550 Meter)

Harburg

  • Georg-Heyken-Straße von der Waltershofer Straße zur AS Hausbruch (1.450 Meter)
  • Veloroute 11: Denickestraße von der Weusthoffstraße zur Triftstraße (1.700 Meter)

 

 

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23. August 2024

Thadenstraße in Hamburg-Altona: Poller sind zurückgekehrt

 

 

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße / Wohlers Allee: Fahrradstraße und Poller - © Stefan Warda

 

Der Modalfilter an der Thadenstraße / Wohlers Allee ist wieder aktiv. Die vermissten Poller sind wieder zurückgekehrt. 


Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße 134: Fahrradstraße und Poller - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße / Schule: Fahrradstraße und Poller - © Stefan Warda


 

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8. August 2024

Hamburg-Altona: Freie Fahrt für Kampffahrende auf der zukünftigen Veloroute 1

 

 

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße / Wohlers Allee: Kampfahrerin auf der Fahrradstraße - © Stefan Warda

 

Modalfilter an der Thadenstraße aufgehoben: Vandalismus oder Absicht?

Seit mehreren Wochen fehlen an der Thadenstraße bei der Schule vier Poller, die den Kfz-Verkehr im Verlauf der Fahrradstraße der zukünftigen Veloroute 1 unterbinden sollen. 

 

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße: Fahrradstraße - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße: Fahrradstraße - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße: Fahrradstraße - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Thadenstraße: Mit Eigeninitiative funktioniert der Modalfilter - © Stefan Warda

 

 

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13. Juni 2024

Zukünftige Veloroute 13 in Hamburg-Altona: Gerichtstraße seit letzter Woche für Verkehr freigegeben

 

 

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße / Haubachstraße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

 

 

Seit letzter Woche ist die Gerichtstraße wieder für den Verkehr freigegeben. Im Rahmen des Umbaus für die zukünftige Veloroute 13 wurde das Kopfsteinpflaster auf der Kernfahrbahn entfernt. Die Plätze für Stehzeuge wurden neu angeordnet. Für Radfahrende gibt es nun auch neue Fahrradstellplätze.

 

 

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße / Haubachstraße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße / Haubachstraße: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

 

 

 

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4. Juni 2024

Hamburg-Altona: Fortschritt beim Umbau der Gerichtstraße für die geplante Veloroute 13

 

 Aktualisiert um 22.24 Uhr

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 4a - © Stefan Warda

 

Ein Teilstück der Gerichtstraße in Hamburg-Altona soll Teil der geplanten Veloroute 13 werden. Der Umbau ist noch nicht beendet. Derzeit wird noch zwischen Haubachstraße und Löfflerstraße sowie an der Kreuzung mit Ma-Brauer-Allee / Julius-Leber-Straße gearbeitet. 

 

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 14: Baustelle - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Baustelle - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße: Baustelle - © Stefan Warda

 

 

Die Gerichtstraße war bis zum Umbau für Radfahrende wenig einladend: Kopfsteinpflaster, Stehzeuge und fehlende Führung am Kreuzungsbereich mit der Max-Brauer-Allee vergrämten Radfahrende. Viele Radfahrende nutzen regelwidrig Gehwege, um dem Kopfsteinpflaster zu entgehen. Der bisherige Umbauzustand lässt erahnen, wie die Gerichtstraße zukünftig aussehen wird.

 

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 12-10: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 12-10: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 2a: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 2a: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße / Hans-Sachs-Straße: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße / Hans-Sachs-Straße: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 11: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 11: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 10-12: Zustand nach Umbau - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 10-12: Zustand vor Umbau - © Stefan Warda


 

Noch 2016 war eine gemäß StVO nicht erlaubte Gehwegbenutzungspflicht innerhalb der Tempo-30-Zone der Gerichstraße angeordnet. Einen weiteren Fall einer solchen regelwidrigen Anordnung gibt es bis heute noch in der Behnstraße.

 

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 11: Zustand 2016 mit regelwidrig angeordneter Gehwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße 11: Zustand 2023 ohne Gehwegbenutzungspflicht - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 13, Gerichtstraße / Hans-Sachs-Straße: Kopfsteinpflaster verleitet zu regelwidrigem Gehwegradeln - © Stefan Warda

 

 

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