Aktualisiert am 17.03.2026
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| Osterfeldstraße 82: Radwegsanierung - © Stefan Warda |
Radwege in Osterfeldstraße und Lokstedter Weg sollen bis Oktober 2026 aufgehübscht werden
Derzeit läuft die Erneuerung der Geh- und Radwege im Verlauf von Osterfeldstraße und Lokstedter Weg. Zwischen Siemersplatz und Eppendorfer Landstraße sollen die sog. Nebenflächen saniert werden. Radfahrende sollten keine allzu großen Erwartungen an Verbesserungen stellen: Die Breite der Radwege soll auch nach Sanierung überwiegend nur 1,25 Meter betragen. Zwischen Höxterstraße und Corveystraße soll es allerdings einen Radwegabschnitt mit einer Breite von 2,50 Meter geben, zwischen Münsterstraße und Frickestraße von 1,5 Meter.
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| Osterfeldstraße 83 / Siemersplatz: Vier Fahrspuren, beengte Radwege - © Stefan Warda |
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| Osterfeldstraße 59: Vorrang für den Autoverkehr - © Stefan Warda |
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| Osterfeldstraße 72, Radwegsanierung: Schmale Geh- und Radwege - © Stefan Warda |
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| Osterfeldstraße 72, Radwegsanierung: Schmale Geh- und Radwege - © Stefan Warda |
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| Osterfeldstraße 72, Radwegsanierung: Schmale Geh- und Radwege, Überholen auf dem Radweg unmöglich, Konflikte mit Gehenden einkalkuliert - © Stefan Warda |
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| Osterfeldstraße / Frickestraße: Blick Richtung Lokstedter Weg - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 100A: Straßenbreite im aktuellen Baustellenbereich - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 102, Radwegsanierung: Radwegbreite 1,25 Meter - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 102, Radwegsanierung: Vergleich vorherige und zukünftige Radwegbreite - ©
Stefan Warda |
Vorrang für den Autoverkehr soll weiterhin Bestand haben
Das
Überholen langsamer Radfahrender wird damit auch auf den erneuerten
Radwegen weiterhin nahezu unmöglich bleiben. Der Autoverkehr soll
schließlich auch zukünftig Vorrang haben auf dem West-Ost-Straßenzug
zwischen Lokstedt und Eppendorf. An der Kreuzung Lokstedter Weg /
Tarpenbekstraße soll es weiterhin bei sechs Fahrspuren für den MIV
geben. Der schmale Radweg auf der Südseite bei Haus-Nr. 33 soll auf 1,25
Meter verbreitert werden, die Absperrbügel zwischen Radweg und Fahrbahn
entfernt werden. Der 1,00 Meter schmale Radweg um das Eckhaus
Lokstedter Weg / Tarpenbek Straße mit dem umlaufenden Gitter und
angeschlossenen Fahrrädern soll beibehalten werden. Der 1,25 Meter
schmale Radweg auf der Nordseite des Lokstedter Wegs bei Haus-Nr. 68 /
70 soll bestehen bleiben - inklusive Absperrbügel und abgestellte
Fahrräder. Die abgesetzten Furten im Kreuzungsbereich Lokstedter Weg / Tarpenbekstraße sollen ebenfalls
nicht verändert werden.
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| Autogerechte Kreuzung Lokstedter Weg / Tarpenbekstraße: Mit der Radwegsanierung soll sich hier fast nichts ändern. Dem MIV sollen weiterhin sechs Fahrspuren gewährt werden, Radfahrenden werden beiderseits schmale Fakeradwege gegönnt. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter
Weg / Tarpenbekstraße: An der Hausecke soll der schmale Fakeradweg bestehen bleiben. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter
Weg 33: Der Fakeradweg soll auf 1,25 Meter verbreitert werden, die Absperrbügel sollen entfernt werden. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter
Weg / Tarpenbekstraße: Die verschwenkte Fakeradwegführung im Kreuzungsbereich soll bleiben. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter
Weg / Tarpenbekstraße: Die verschwenkte Fakeradwegführung im Kreuzungsbereich soll bleiben. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter
Weg / Tarpenbekstraße: Der Fakeradweg an der Hausecke soll bestehen bleiben. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter
Weg 68-70: Dieser Abschnitt soll unverändert bleiben. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg / Winzeldorfer Weg: Mit der Radwegsanierung soll sich hier kaum etwas ändern - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 39: Mit der Radwegsanierung soll sich hier kaum etwas ändern - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 39: Mit der Radwegsanierung soll sich hier kaum etwas ändern - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 35A: Mit der Radwegsanierung soll sich hier kaum etwas ändern - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 33: Mit der Radwegsanierung sollen die Bügel entfernt, der Radweg auf 1,25 Meter verbreitert werden. Ohne Poller oder andere Absperrungen wird der sanierte Radweg künftig Möglichkeiten zum Kampfparken bieten. - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 33: Vor der Radwegsanierung beträgt die Radwegbreite nur 1,00 Meter - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg / Tarpenbekstraße: Mit der Radwegsanierung soll sich hier nichts ändern - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg / Tarpenbekstraße: Mit der Radwegsanierung soll sich hier kaum etwas ändern - ©
Stefan Warda |
Weniger Poller und Absperrbügel geplant: Mehr Kampfparken als Folge?
Mehrere Poller sollen entfernt werden, wie auch die
Absperrbügel am Haus Lokstedter Weg 33. Zwischen Erikastraße und Tarpenbekstraße sollen alle Poller und Bügel auf der Nordseite des Lokstedter Wegs entfallen. Pfosten sollen im Bereich der Einmündungen Wendloher Straße und Im Tale beseitigt werden.
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| Lokstedter Weg: Poller im Abschnitt Erikastraße - Tarpenbekstraße sollen entfernt werden - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg: Poller im Abschnitt Erikastraße - Tarpenbekstraße sollen entfernt werden - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 33: Bügel sollen entfernt werden - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg / Im Tale: Pfosten im Einmündungsbereich sollen entfernt werden - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg / Wendloher Weg: Pfosten im Einmündungsbereich sollen entfernt werden - ©
Stefan Warda |
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Die Verpollerung des Lokstedter
Wegs erfolgte jedoch nicht ohne Grund. Zuvor wurden Gehwege und ehemals
benutzungspflichtige Radwege von Kampfparkenden missbräuchlich genutzt. "Radwege" waren entweder vollständig unbenutzbar oder es gab Konflikte mit Gehenden, die wegen unbenutzbarer Gehweg regelwidrig auf Radwege auswichen. Eine landesweit flächendeckende Wildparkendenüberwachung könnte auch Abhilfe schaffen, beschränkt sich bislang jedoch nur auf bewirtschaftete Gebiete wie Bewohnerparkgebiete oder andere kostenpflichtige Bereiche. Außerdem wäre eine Wildparkendenüberwachung von vielen (u.a. Verursacher, Politik) nicht gewollt, da das landesweit geduldete Kampfparken bei Wildparkenden mittlerweile als Gewohnheitsrecht verstanden wird. Schwacher Trost für Osterfeldstraße und Lokstedter Weg: Die Radwegbenutzungspflicht wurde vor mehr als zehn Jahren aufgehoben.
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| Lokstedter Weg / Wendloher Weg: Heutiger Zustand nach Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg / Wendloher Weg: Früherer Zustand vor Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 45: Heutiger Zustand nach Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 45: Früherer Zustand vor Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 51: Heutiger Zustand nach Verpollerung - ©
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| Lokstedter Weg 51: Früherer Zustand vor Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 61: Heutiger Zustand nach Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 61: Früherer Zustand vor Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 82: Zustand nach Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 82: Früherer Zustand vor Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 100: Zustand nach Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 100: Früherer Zustand vor Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 102: Heutiger Zustand nach Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg 102: Früherer Zustand vor Verpollerung - ©
Stefan Warda |
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Kopfsteinpflaster an Grundstückszufahrten soll entfernt werden
Die
hauptsächliche Verbesserung soll dem Austausch von
Kopfsteinpflaster an den Grundstückszufahrten durch rotes
Betonsteinpflaster gelten. Dadurch würde zumindest der Fahrkomfort
verbessert und das Radfahren vor allem bei Nässe insgesamt sicherer. Außerdem soll die bislang noch weit abgesetzte Furt über den Appener Weg zwischen Lokstedter Weg und Osterfeldstraße begradigt werden.
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| Osterfeldstraße 6-8: Im Rahmen der Radwegesanierung soll das Kopfsteinpflaster entfernt werden - © Stefan Warda |
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| Lokstedter Weg / Appener Weg: Furt soll begradigt werden - © Stefan Warda |
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