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13. April 2021

Erster digitaler nationaler Radverkehrskongress

 


 

 

Der 7. nationale Radverkehrskongress findet am 27. und 28. April in Hamburg statt - erstmalig digital. Anmeldungen noch bis 22. April möglich.

Veranstalter des 7. Nationalen Radverkehrskongresses (NRVK) ist das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Kooperation mit der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Kongress wurde vom Bundesverkehrsministerium im Jahr 2009 ins Leben gerufen. Er ist der wichtigste und größte Fachkongress zum Thema Radverkehr in Deutschland und findet alle zwei Jahre an wechselnden Standorten statt. Expertinnen und Experten aus der Planungspraxis, der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Politik sowie aus Vereinen und Verbänden debattieren über aktuelle Themen und Herausforderungen sowie Chancen und Potenziale bei der Gestaltung des Radverkehrs. Der NRVK richtet sich an das Fachpublikum. Teilnahmeberechtigt sind öffentliche Stellen, privatrechtliche Unternehmen und Verbände sowie Einzelpersonen, jeweils mit dem Tätigkeitsfeld Radverkehr, Verkehr und Mobilität oder einem dem Radverkehr nahestehenden Themenfeld. 

 

 

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25. August 2019

Nationaler Radverkehrskongress soll 2021 in Hamburg tagen

Nationaler Radverkehrskongress 2021 in Hamburg


© Stefan Warda


Im Frühjahr 2021 wollen sich Radverkehrsexperten aus ganz Deutschland in Hamburg beim 7. Nationalen Radverkehrskongress treffen. Veranstaltet wird der deutschlandweit größte Radverkehrskongress vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gemeinsam mit Hamburg als gastgebendem Land. Im Mittelpunkt des Kongresses soll die Fortentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans stehen.

Der Nationale Radverkehrskongress ist der wichtigste Fachkongress zum Thema Radverkehr in Deutschland und findet alle zwei Jahre an wechselnden Standorten statt. Expertinnen und Experten aus Planungspraxis, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik sowie aus Vereinen und Verbänden debattieren über aktuelle Themen und Herausforderungen sowie Chancen und Potenziale bei der Gestaltung des Radverkehrs. Beim letzten Radverkehrskongress in Dresden im Mai 2019 kamen rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen. Hamburg hat sich für 2021 erfolgreich um die Ausrichtung beworben.

Der Nationale Radverkehrsplan soll die Strategie der Bundesregierung zur Förderung des Radverkehrs in Deutschland, der bis 2020 in Kraft ist (Einzelheiten unter www.zukunft-radverkehr.bmvi.de) darstellen. Hamburgs Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue freut sich darauf, dem Fachpublikum von außerhalb die "Fahrradstadt" Hamburg präsentieren zu können.

Im Jahr 2021 bringen wir die Bestrebungen des Bundes und Hamburgs im Bereich der Radverkehrsförderung zusammen, machen diese sichtbar und veranstalten gemeinsam einen vielseitigen und spannenden Kongress in Hamburg. Ich freue mich auf den ersten Radverkehrskongress in dieser Stadt und bin stolz, dass Hamburg seine Ambitionen Radexperten aus ganz Deutschland präsentieren darf. Gleichzeitig verspreche ich mir, dass dieser einen weiteren Schub für die Hamburger Radverkehrsförderung und zusätzliche Impulse geben wird.

Hamburg hat sich folgende Ziele gesetzt: Der Radverkehrsanteil soll bis Ende der 2020er Jahre auf 25% im Modal Split ansteigen. Derzeit liegt der Anteil bei rund 15%. Im Jahr 2018 sollen rund 25 Mio. EUR zur Förderung des Radverkehrs in den Bereiche Infrastruktur, Service und Kommunikation eingesetzt worden sein. Neben dem Ausbau von Radinfrastruktur, Leihradsystem StadtRAD und Bike+Ride-Angeboten setzt der Senat auf eine Kampagne unter dem Slogan "Fahr ein schöneres Hamburg".


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8. Dezember 2016

Kreis Stormarn: Verkehrsversuch mit Schutzstreifen außerorts sei erfolgreich

Kreis Stormarn: Pilot project should be successful

© Stefan Warda


Laut eines Berichts des Abendblatts sei der Verkehrsversuch mit Schutzstreifen außerorts erfolgreich verlaufen. Das Projekt wurde im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) vom Bundesverkehrsministerium gefördert.

Auf den Kreisstraßen zwischen Siek und Hoisdorf, Lütjensee und Oetjendorf und Eichede und Barkhorst wurde 2013 Tempo 70 angeordnet, die Mittellinie entfernt und je Fahrbahnseite 1,5 Meter breite Schutzstreifen aufgetragen. 


© Stefan Warda


Das Forschungsprojekt, das wissenschaftlich begleitet wurde, orientierte sich an Vorbildern aus dem Ausland, z.B. den Niederlanden. Dort kommen schon seit einigen Jahren außerorts Schutzstreifen zum Einsatz. Der Abschlussbericht zum Forschungsprojekt wurde nun dem Bundesverkehrsministerium vorgelegt. Ggf. kommen in einigen Jahren bundesweit Schutzstreifen außerorts zum Einsatz.


Beuningen, Schutzstreifen - © Stefan Warda



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17. Oktober 2012

Ramsauer in der Kritik - Radverkehrspolitik aus Architektensicht

Ramsauer in the crossfire - Cycle policy viewed by architects

hamburgize.com / Stefan Warda
"Kampfradlerin" in München - wer aber fährt schon gern im Bereich der Autotüren?


Ablenker am Steuer. Zum derzeitigen Stand der Radverkehrsförderung in Deutschland haben sich Architekten aktuell Gedanken gemacht. Wo einerseits Kampfrasen durch ein neues Punkte-System begünstigt wird, andererseits aber verstärkt "Kampfradler" zur Brust genommen werden sollen, ein relativ schwafeliger nationaler Radverkehrsplan beschlossen wird, gleichzeitig aber die Mittel des Bundes zur Radverkehrsförderung zukünftig halbiert werden sollen und die Last der Förderung die Kommunen schultern sollen, da wäre es dringend nötig statt billiger Polemik sich dem stetigen Wandel bei der Verkehrsmittelwahl zu stellen.

Auf vermeintliche Kampfradler zu schimpfen ist dagegen nur ein hilfloser Offenbarungseid.

Ein Artikel von Christian Holl in german-architects. Lesenswert.

hamburgize.com / Stefan Warda
"Kampfgeher" und "Kampfparker" in Hamburg - ein Werk der Rüpelplaner

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