Posts mit dem Label Parkraummanagement werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Parkraummanagement werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

25. Januar 2024

E-Scooter-Chaos in Hamburg: Feste Abstellplätze für Leihtretroller bald verpflichtend in der gesamten Stadt?

 

Aktualisiert um 15.47 Uhr

Veloroute 3, Theodor-Heuss-Platz: Kampfparken quer auf dem Radweg - © Stefan Warda

 

Wird das E-Scooter-Chaos bald beseitigt?

Kreuz und quer auf Rad- und Gehwegen stehende oder liegende Leih-E-Scooter sind vielen ein Ärgernis. SPD und Grüne wollen in der Bürgerschaft über einen Antrag an den Senat mehr Regeln nach der Nutzung von Leih-E-Scootern auf den Weg bringen. Zunächst soll es mehr feste Abstellflächen geben.

"Der Senat wird ersucht,
1. mehr verpflichtende Abstellflächen für E-Scooter zu schaffen, in deren Umkreis
Abstellverbotszonen eingerichtet werden. Insbesondere Verkehrsknotenpunkte
wie etwa Schnellbahnhaltestellen, wichtige Umsteige-Bushaltestellen und hvv
switch Punkte sind dabei in den Blick zu nehmen.
2. Abstellverbotszonen an Orten zu prüfen, an denen die Beschwerdelage zu abge-
stellten E-Scootern besonders hoch ist.
3. sich auf Bundesebene weiterhin dafür einzusetzen, dass Kommunen geeignete
Steuerungsmöglichkeiten erhalten hinsichtlich des Bereit- und Abstellens sowie der
für alle im Verkehr sicheren Nutzung von E-Scootern.
4. der Bürgerschaft bis 31.10.2024 zu berichten."


Neuer Wall: Abstellplatz für E-Scooter - © Stefan Warda


Landesweit feste Abstellflächen für Leih-E-Scooter?

Den positiven Effekt verpflichtender Abstellflächen wollen beide Fraktionen nun für die gesamte Stadt. Wird es also bald landesweit nur noch feste Rückgabepunkte für Leih-E-Scooter geben vergleichbar mit den StadtRad-Stationen für das stadtweite Leihradsystem?

 

Budapester Straße 14: Kampfparken quer auf dem benutzungspflichtigem Radweg - © Stefan Warda

Velorouten 1 und 2, Sievekingplatz: Kampfparken auf dem Radweg - © Stefan Warda

Seewartenstraße / Neumayerstraße: Kampfparken quer auf dem Radweg - © Stefan Warda

Budapester Straße 12: Kampfparken auf dem benutzungspflichtigem Radweg - © Stefan Warda

Budapester Straße / Millerntorplatz: Kampfparken auf dem benutzungspflichtigem Radweg - © Stefan Warda

Ludwig-Erhard-Straße / KPMG: Kampfparken auf dem benutzungspflichtigem Radweg - © Stefan Warda

Elberadweg, Vorsetzen: Kampfparken auf dem Radweg - © Stefan Warda

Ehrenbergstraße: Kampfparken quer auf dem Radweg - © Stefan Warda

Glockengießerwall: Kampfparken auf dem Radweg - © Stefan Warda

Ludwig-Erhard-Straße / Citadines: Kampfparken quer auf Rad- und Gehweg - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 9, Deichtorplatz: Kampfparken quer auf dem Gehweg - © Stefan Warda

Willy-Brandt-Straße / Neue Gröningerstraße: Kampfparken quer auf dem Gehweg - © Stefan Warda

Am Sandtorkai: Kampfparken auf dem Gehweg - © Stefan Warda

Budapester Straße / Wirtschaftsgymnasium: Kampfparken kreuz und quer auf dem Gehweg - © Stefan Warda

Altländer Straße: Kampfparken kreuz und quer auf dem Gehweg - © Stefan Warda

 

 

Mehr . . . / More . . . :

.

7. März 2023

Parkraummanagement in Düsseldorf: Anwohnerparkausweis soll ab Herbst 240 - 360 Euro kosten

 

 Aktualisiert um 21.03 Uhr

Düsseldorf - © Stefan Warda

 

 

Düsseldorf: Ruhender Verkehr solle auf private Flächen verlagert werden

Laut WDR werden Stehzeugbesitzer in Düsseldorf für den Anwohnerparkausweis in Bewohnerparkzonen statt bislang 30 Euro ab Herbst 240, 300 oder 360 Euro zahlen müssen. Je nach Lage in Abhängigkeit vom Stadtzentrum soll die Gebühr demnächst unterschiedlich ausfallen. 


Dauerstehzeug in Hamburg - © Stefan Warda


OB Keller erklärte, die Stadt Düsseldorf wolle mit der neuen Gesamtstrategie zum Parkraummanagement den ruhenden Verkehr vom öffentlichen Raum auf private Flächen verlagern, um Platz z.B. für neue Radverkehrsanlagen oder Bäume zu schaffen.

 

 

Mehr . . . / More . . . :

.

26. Mai 2022

Kopenhagen will Parkraumbewirtschaftung deutlich ausweiten

 

 

Kopenhagen: Karte zu den bisherigen und geplanten Parkzonen - © Københavns Kommune

 

 

Die Stadt Kopenhagen will ihre Parkraumbewirtschaftung bis 2023 weiter ausdehnen. Fünfzehn neue Parkzonen sollen zwischen Dezember und März 2023 eingerichtet werden.

Kopenhagen will mit Parkzeitbegrenzungen dauerparkende Stehzeuge vertreiben. In sieben neuen Parkzonen wurde die Parkdauer auf drei Stunden begrenzt. Somit sollen dauerparkende Stehzeuge Gebietsfremder aus Wohngebieten ferngehalten werden. Derzeit laufen die Vorbereitungen und Abstimmungen für die weiteren geplanten Parkzonen.

 

Mehr . . . / More . . . :

.

1. Dezember 2021

Hamburg: Cargobikes dürfen in Bewohnerparkgebieten kostenlos parken - auf gewöhnlichen Parkplätzen

Hamburg: Cargobikes allowed on regular parking lots - in specific parking zones

 

So ist's recht: Cargobike auf Parkplatz in der Bewohnerparkzone - © Stefan Warda

 

Laut Verkehrsbehörde dürfen Lastenräder in Bewohnerparkgebieten kostenlos regulare Stellplätze nutzen. Dies berichtet heute der NDR. Abgestellte Lastenräder müssen demnach nicht die meist ohnehin schmalen Gehwege in beengten Wohngebieten zusätzlich belasten. 

 


Ohnehin schon vollkommener beengter Gehweg. Cargobikes dürfen laut Verkehrsbehörde gerne reguläre Stellplätze nutzen - ohne Parkgebühr - © Stefan Warda

So wird der Gehweg nicht unnötig belastet - © Stefan Warda

Darf auch auf regulärem Stellplatz stehen - © Stefan Warda

 

Mehr . . . / More . . . :

.

9. Februar 2016

Hamburg: Parkgebühren für Stehzeuge werden an Münchner Niveau angeglichen

Fees for car parking in Hamburg


© hamburgize.com / Stefan Warda


Laut Abendblatt sollen die Parkgebühren in Hamburgs Innenstadt erstmalig seit 1993 angehoben werden. Die Stunde für das Blockieren von Platz im öffentlichen Raum soll demnächst 2,50 Euro statt bislang 2 Euro betragen. Damit gleicht sich Hamburg dem Preisniveau Münchens an.

Parken in Stuttgarts Innenstadt kostet übrigens 3,50 Euro je Stunde, in Berlins Innenstadt 3,00 Euro, in Kopenhagens Innenstadt 2,40-4,10 Euro. Auch Frankfurt und Köln sollen laut HH1 über dem neuen Hamburger Niveau liegen. Carsten Willms vom ADAC sieht die Parkplatzsituation in Hamburg unproblematisch und äußerte sich gelassen zur Gebürhenerhöhung.

Bis auf Weihnachten findet man immer einen vernünftigen Parkplatz.


Mehr . . . / More . . . :
Parken ohne Ende?
.