Success: Munich now with 17% cycle share
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| Los geht´s: Radlspaß auf breiten Radfahrstreifen . . . |
München soll mittlerweile einen Radverkehrsanteil von 17,4% erreicht haben (Hamburg derzeit bei 12,2%). Dies berichtet heute die Süddeutsche Zeitung. Mittlerweile denkt man in München an einen Radverkehrsanteil von 25% für das Jahr 2021 und möchte weitere neue Radfahrstreifen auf Kosten von Parkplätzen und Fahrspuren anlegen, sowie die komplizierte Innenstadtpassage Odeonsplatz - Marienplatz verbessern. Zwar gibt es wie in anderen Städten auch immer noch viele enge veraltete Radwege, doch Münchens Rezept scheint aufzugehen. Eine gute Öffentlichkeitsarbeit mit der Radlhaupstadtkampagne und ein mutiger und beherzter Ausbau mit neuen Radfahrstreifen statt Autoverkehrsfläche bringt die Münchner aufs Radl. Unter den deutschen Metropolen Hamburg, Berlin, Köln und München ist die Radlhauptstadt derzeit vorbildlich. Weiterhin viel Erfolg für die Radlhauptstadt
Novemberradeln in der Radlhauptstadt
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| . . . in München . . . |
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| . . . zur morgendlichen Rushhour. |
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| Es zeigt sich: die breiteren Radfahrstreifen . . . |
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| . . . sind dringend notwendig geworden . . . |
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| . . . , um dem Trend gerecht zu werden |
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| An den alten zu schmal ausgebauten . . . |
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| . . . Radwegen stauen sich die Radfahrerströme . . . |
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| . . . zu längeren Schlangen |
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