13. Februar 2015

Gemeinsam gegen Kampfparker - "Erster internationaler Falschparker-Tag"

"First international day against illegal car parking"

Die "Initiative Clevere Städte e.V." macht mit einem kleinen Videobeitrag auf den "ersten internationalen Falschparker-Tag" aufmerksam.


 

Mit reichlich Unterstützung setzt sich die Initiative gegen jegliches Kampfparken ein. Namhafte Verbände unterstützen die Zeichung einer Online-Petition.

Ein breites Bündnis von Initiativen und Verbänden setzt sich dafür ein, dass die Bußgelder für das Zuparken von Haltestellen, Straßenbahngleisen und Busspuren erhöht werden. „Das rücksichtslose Zuparken von Bussen und Bahnen sorgt für unnötige Verspätungen und schadet vor allem den Fahrgästen“, erklärten Vertreter der Verbände Pro Bahn, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter und FUSS e. V. heute in Berlin. Ziel einer entsprechenden Petition der Initiative Clevere Städte e. V. ist es, die im internationalen Vergleich viel zu niedrigen Bußgelder auf den EU-Durchschnitt von 80 – 130 Euro zu harmonisieren. Die deutschen Bußgelder liegen heute bei 15 bis 35 Euro und bilden im EU-Vergleich das Schlusslicht. Die Petition kann unter dem Link www.openpetition.de/petition/online/machen-sie-das-zuparken-teurer-herr-verkehrsminister online unterzeichnet werden.


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Kommentare:

  1. WO BLEIBT DEN DIE VERANTWORTUNG DER ORDNUNGSHÜTER:
    VON KAMPFPARKNER MUSS MAN SICH AUFS ÜBELSTE BESCHIMPFEN LASSEN!

    ES GIBT KEIN VERKEHRSKONZEPT FÜR DEN INDIVIDUALVERKEHR - ES HERRSCHT KRIEG UNTER DEN LOGISTIKERN: EINEN ZANG AUFS FAHRRAD ODER DEN ÖFFENTLICHEN KANN MAN SO NICHT MACHEN

    ES GIBT KEINE LOBBY FÜR FAHRRADFAHRER: IN HAMBURG FAHRRAD ZU FAHREN IST POTENTIELL LEBENSGEFÄHRLICH:
    15.03.2015 aus der Presse:
    Eine 23-Jährige hat sich bei einem Fahrradunfall in Hamburg-Wandsbek lebensgefährlich am Kopf verletzt. Die junge Frau war am Freitagnachmittag an einem geparkten Lieferwagen vorbei auf die Straße gefahren. Dabei übersah sie einen 34-jährigen Fahrradfahrer und stieß mit ihm zusammen, wie die Polizei in Hamburg am Samstag mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge trug die Frau keinen Helm. Der 34-Jährige erlitt bei dem Umfall eine Platzwunde.

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    1. Die Radlerin hat den Unfall selbst verschuldet. Sie fuhr illegal auf dem Gehweg. Es gibt an der Unfallstelle keinerlei Radwege. Der von der Fahrbahn abgesetzte Gehweg war zusätzlich durch am Fahrbahn abgestellte Fahrzeuge verdeckt. Ohne auf den Verkehrsfluss auf der Fahrbahn zu achten (!!!) wechselte die Radlerin vom Gehweg auf die Fahrbahn und verletzte dabei sich selbst und einen anderen Radfahrer.

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