10. Dezember 2014

Neue "Alsterachse" am Harvestehuder Weg ein Flop

New cycle street along Harvestehuder Weg flopped

Aktualisiert am 11.12.2014
© hamburgize.com / Stefan Warda


Die ausgebremste Veloroute

Zum Abschluß der Legislaturperiode bescherte der SPD-Senat den Hamburger noch ein besonderes Geschenk: Das erste Teilstück des groß angekündigten Alsterfahrradachsen"-Projektes am Harvestehuder Weg zwischen Alte Rabenstraße und Krugkoppel ist nahezu fertiggestellt und wurde heute offiziell eingeweiht. Mit dem Ausbau wollte der Senat den überlasteten Zweirichtungsradweg im Alstervorland entlasten und Kapazitätserweiterungen für den Radverkehr schaffen. Der Radweg soll noch im Dezember für den Radverkehr gesperrt werden.


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Fahrräder dürfen theoretisch zar nebeneinader fahren, ist wegen des Gegenverkehrs neben den -stehzeugen gar nicht möglich

Der Umbau des Harvestehuder Wegs zur Fahrradstraße kostete 1,5 Millionen Euro. Dafür gibt es nun eine Fahrbahn mit einer durchgehend glatten Oberfläche, die durchgehend beleuchtet ist, und entlang der es eine gewisse soziale Kontrolle gibt. Auch ist gewährleistet, dass ein Winterdienst stattfinden kann. Denn der Radweg im Alstervorland wurde aus Rücksicht der alten Parkbäume in den letzten Jahren nur eingeschränkt von Schnee und Eis befreit, obwohl er im "Winterdienstprogramm" der Umweltbehörde aufgenommen war. Das Ergebnis war nicht alltagstauglich und entsprach nicht den angekündigten Erwartungen für eine Veloroute. Der Radweg blieb trotz zaghafter Versuche unbenutzbar bei Schnee und Eis.


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Fakewinterdienst auf der Veloroute 4 im Alstervorland. Rechts der Harvestehuder Weg - uneingeschränkt befahrbar

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Fakewinterdienst - rechts befahrbare Fahrbahn


Die neue Fahrradstraße ist für den motorisierten Verkehr freigegeben. Damit unterscheidet sie sich zu einer Tempo 30-Zone nur duch den besonderen Vorrang der Radfahrer.Sie dürfen hier explizit nebeneinander fahren. Autofahrer sind Gäste und müssen ggf. hinterherschauen und das Tempo anpassen. Negativ auf den Verkehrsfluss wirken sich die abmarkierten Felder für Stehzeuge auf der Fahrbahn aus. Die Parkfelder sind allesamt auf der bebauten Seite, also der Westseite markiert. Dadurch wird der Verkehr im Vergleich zu vorher deutlich ausgebremst. Bei zwei Testfahrten je Fahrtrichtung heute nachmittag kam es insbesondere in Fahrtrichtung Innenstadt zu erheblichen Behinderungen. Bei beiden Fahrten musste in Fahrzeugkonvois jeweils vor den Parkfeldern der Gegenverkehr abgewartet werden. Bei einer Fahrt kamen zehn Fahrzeuge entgegengeschlichen, bei der nächsten sieben. Zum anderen haben die Automobilisten, die im Harvestehuder nunmehr nur Gäste in der Fahrradstraße sind, offenbar noch nicht gelernt, wie Radfahrer verkehrssicher überholt werden. Ein Automobilist drängelte sich äußerst knapp beim Überholen der Stehzeuge am Fahrbahnrand gefährdend durch. Und selbst in Richtung Norden musste vor den entgegenkommenden Kolonnen, die die Engpässse an den Stehzeugen auf der anderen Straßenseite passierten, leicht abgebremst werden.


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Im Vergleich zum vorherigen Zustand ergibt sich mit der neuen Fahrradstraße keine Verbesserung, das angestrebt Ziel ist also vollkommen verfehlt. Der alte Radweg war überwiegend nur 2,3 Meter breit, an einigen unübersichtlichen Engstellen sogar deutlich schmaler. Zudem war der Zweirichtungsradweg durch Kampfparker an den Häusern zwischen Krugkoppel und dem Alsterclubhaus beeinträchtigt, wodurch ein sicherer Gegenverkehr nicht möglich war. Im Verlauf der zahlreichen Kruven und Windungen um Bäume konnten in der Hauptverkehrszeit langsame Radler nicht überholt werden. Langsamradler waren also Pulkführer, erst bei ausreichendem Überblick auf gerader Strecke konnte überholt werden. Zum Stillstand wie jetzt auf der Fahrradstraße kam es jedoch nie. Die Fahrzeit entlang der neuen Route dürfte derzeit u.U. länger sein als vor dem Umbau.

Die Plakate zu Beginn der Fahrradstraße preisen das Nebeneinanderfahren an, doch das entlarvt sich als Etikettenschwindel. Das Nebeneinanderfahren ist nur möglich, wenn kein Gegenverkehr kommt. Denn neben den Stehzeugflächen bleibt kein Platz für Gegenverkehr bei zwei Radlern nebeneinander. Auch für zwei sich begegnende Radlerpärchen bleibt neben den Stehzeugen kein Platz. Damit bleibt die neue Veloroute eine Mogelpackung, ein schlechter Marketing-Gag.


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Welche Alternativen gäbe es für eine wirkliche Verbesserung für den zunehmenden Radverkehr entlang der Veloroute 4? Der Radweg im Alstervorland hätte deutlich verbreitert werden müssen, womit eine weitere Versiegelung innerhalb der Grünfläche notwendig gewesen wäre. Vor allem bei dem Engpass bei der S-Kurve zwischen den alten Bäumen hindurch hätten entweder einigen Bäume gefällt werden müssen oder um die Bäume herum eine zweite Radwegbahn für den Gegenverkehr gebaut werden müssen, damit auch angesichts des zunehmenden Radverkehrs Überholvorgänge und Gegenverkehr gewährleistet wären. Zudem hätte eine Beleuchtung angebracht werden müssen.


Verkehrsberuhigung durch Stehzeuge auf der "Fahrradstraße"

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Die andere Alternative wäre der Verzicht der Stehzeugefelder auf der Fahrradstraße, sodass Radler nicht durch wartende Motorfahrzeuge vor dem Gegenverkehr im Stau stecken würden. Stehzeuge hätten besser wie vorher auch im aufgeweiteten Bereich im nördlichen Teil und bei den Bäumen untergebracht werden sollen.


Autostau auf der "Fahrradstraße"

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Autostau auf der "Fahrradstraße"

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Autostau auf der "Fahrradstraße"


Warum ist das Projekt gefloppt? Sicherlich ist den Machern keine böse Absicht zu unterstellen. Die Fahrradstraße Havestehuder Weg kann unter der Rubrik "gut gemeint - aber nicht gut gemacht" verbucht werden. Doch wem ist der Fehler unterlaufen innerhalb der Verkehrsbehörde, dem dortigen Referat "Nichtmotorisierter Verkehr" und dem Bezirksamt Eimsbüttel? Lag es daran, dass der Planungsvorlauf zu kurz war, um noch schnell vor der Wahl ein Ergebnis zu erzielen?


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Harvestehuder Weg / Krugkoppel: Der Radweg ist nunmehr irgendwie als Gehweg deklariert



Mehr . . .:
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Kommentare:

  1. Vom ADFC wurde noch in der Planungsphase deutlich auf das Problem mit den Parkplätzen auf der Fahrbahn hingewiesen. Allerdings relativ spät und vielleicht nur mit der Absicht die vorhandene Planung lediglich vorzustellen. Aber die Verantwortlichen könnten nicht sagen, dass dieses Thema nicht aufgekommen sei. Offensichtlich waren andere Prioritäten halt wichtiger.
    Es zeigt mir wieder, wie wenig Sachverstand teilweise vorhanden ist, oder dass vorhandener Sachverstand sich bei den letztendlich Entscheidenden nicht durchsetzen kann. Viel Geld für wenig oder keine(?) verbesserung ausgeworfen.
    Paul

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  2. ... ich meinte natürlich, dass die Planer ihre Planung erst spät vorgestellt haben und der ADFC sich dort erst zu Wort melden konnte.
    Paul

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  3. Mal sehen was das im Sommer bringt. Ich finde Deine Kritik ein wenig zu negativ.

    Michael S.

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  4. Wenn auf der linken Fahrbahnhälfte Stehzeuge den Weg versperren, müsste dann ein rechtsfahrendes Radfahrerpärchen nicht Vorrang vor dem Gegenverkehr haben? Also Nebeneinanderfahren rechtlich erlaubt, aber Kampfautomobilisten erzwingen ihren nicht vorhandenen Vorrang?

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    1. Und was macht dann das entgegenkommende nebeneinanderfahrende Radfahrerpärchen ?

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    2. Na, Vorrang gewähren.

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    3. Also eine Mogelpackung diese "Fahrradstraße": Vorrang für Radler gibt es nur in eine Fahrtrichtung, Radler in Richtung Innenstadt haben auf einer Hauptroute des Hamburger Radverkehrs, die den Radverkehr bündeln und beschleunigen soll, das Nachsehen . . .

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    4. Daß die Umwidmung von Fahrbahn zu Parkbahn ein Fortschritt darstellt, wollte ich nie behaupten.

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  5. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  6. Bleibt jetzt eigentliche der "Rad frei"-Altweg in der Grünanlage bestehen, damit nicht zu viele Radfahrer auf der Fahrradstraße den KFZ-Verkehr behindern? :-/

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  7. Heute wird hamburize.com mit diesem Artikel im Abendblatt zitiert.

    Ich bin dort schon bisher immer auf der Fahrbahn gefahren, weil der Radweg m.E. als Weg in einer durch Bustufenplan ausgewiesenen Grünanlage nicht zur Fahrbahn gehörte und daher zu keinem Zeitpunkt mehr als ein zusätzliches Angebot war (das ist auch der Grund dafür, dass dieser Weg niemals Winterdienst erfuhr und schon deshalb für eine Veloroute unbrauchbar war). Das ging früher auch ganz gut, weil die Fahrbahn für den Verkehr breit genug war.

    Dummerweise glauben die Planer noch immer, dass man Fahrradstraßen ganz eng bauen muß, um das Geschwindigkeitsniveau zu senken. So wird es bei Tempo 30-Zonen, die insgesamt wenig Verkehrsbalstung erfahren, auch gefordert. Nur muß man auch sehen, ob der Verkehr auf der verengten Fahrbahn geführt werden kann, wenn man zugleich die Verkehrsbelastung durch die Sperrung des Radwegs effektiv verdoppelt. Das ist der eine Fehler. Hätte man einfach nur den Radweg zurückgebaut und die Fahrbahn abgesehen von der Beschilderung als Fahrradstraße überhaupt nicht verändert, wäre das Ergebnis jedenfalls für Radfahrer viel besser gewesen.

    Der zweite Fehler ist, die Neuerung zum Herbst einzuführen. Besser wäre April/Mai gewesen. Nach einem Sommer mit täglich tausenden Radfahrern aller Grade von Dummheit und Ungelenkigkeit werden wohl nur noch Anlieger diese Straße mit Kfz nutzen - und die extrem vorsichtig (so wird es wohl ab Mitte 2015 auch kommen, wenn der Radweg jetzt tatsächlich zurückgebaut wird). Aber so ist das eben mit Wahlgeschenken. Die müssen frisch vor der Wahl raus - zur Not werden dann auch mal Palmen im Januar nach draußen gepflanzt.

    DrFB

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  8. Ich weiß nicht, warum man den Radweg denn rückbauen sollte. Vielleicht auch mal die Nutzer wie mich fragen? Ich nutze die Strecke an der Alster gerne zur Erholung so wie andere Leute Joggen gehen. Mit "dem Engpass bei der S-Kurve zwischen den alten Bäumen hindurch" habe ich überhaupt keine Probleme - ich finde ihn im Gegenteil wunderschön, man muss eben mal etwas abbremsen. So schlimm? Was mehr nervt sind Jogger und aussteigende Autofahrer auf dem Radweg, vor allem um die Gegend beim Konsulat, aber da bleibt die Straße ja gesperrt. Ich möchte sowieso nicht auf ihr fahren, denn ich komme da wegen dem schönen Park, der Alster, der Luft, und einer Strecke, wo man mal ohne Autos, Kreuzungen und Ampeln einfach mal ein ganzes Stück entspannt - oder schnell - geradeaus fahren kann. Die "Fahrradstraße" ist in der Form einfach eine gewöhnlche und unangenehme (für Radler) Autostraße mit paar Fahrrädern draufgemalt. Mit Erholung ist so nix mehr, da kann ich mir den Weg in Zukunft dann auch ganz sparen, wenn echt der Radweg noch abgebaut wird. Soll das der Sinn der Sache sein? Oder ich fahre dann halt auf dem Gehweg, hat man noch schöneren Alsterblick, das Geschimpfe überhöre ich dann eben geflissentlich. Das kommt davon, wenn paternalistische Politiker in Aktionismus verfallen, ein mieser Kompromiss mit der CDU, eine Verschlimmbesserung, um die niemand gebeten hat. Hätte man es doch einfach so gelassen, wie es war. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Bürger dort je nach einer Fahrradstraße gerufen hätten, auch wenn es Kritik am Radweg geben mag. Mir gefällt er so, ich möchte ihn weiter wie gewohnt nutzen. Wer will mir vorschreiben, dass ich das nicht soll, mit welcher abenteuerlichen Begründung möchte man mir den Radweg unter den Rädern wegbauen? Dass das so für mich besser ist? Dass man es besser weiß als ich selbst? Dass man mich zu meinem Fahrradstraßen-Glück zwingen muss? Da wollte sich wohl eher jemand selbst verwirklichen und sich ein kleines Denkmal setzen. Wenn Politiker eines nicht können, dann eigene Fehler und Fehlplanungen zugeben, klar, aber deshalb nun Augen zu und durch?

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  9. PS: Im Grunde ist es doch ganz einfach: Momentan hat man beide Angebote zur Auswahl, alten schmalen Radweg mit Bäumen, tolle neue Fahrradstraße mit Autos. Nach meiner Beobachtung (ja, ich fahr da auch im Winter, erst gestern zb., und der Winterdienst war wirklich nicht toll - wenn denn mal Schnee in Hamburg liegt...), nach meiner Beobachtung entscheiden sich 80-90% der Radfahrer weiterhin, trotz aufgemalter Räder, riesiger Schilder und umfassender Berichterstattung, für den "alten", "schlechten" Weg. In meinen Augen ist das eine "Abstimmung mit den Rädern", die man zu respektieren hat, und wer die nun nicht respektiert und die Leute zu etwas anderem zwingen will, sollte nicht vergessen, dass auch "echte" Wahlen anstehen, und die Verkehrspolitik der SPD ist ja bereits als ziemlich zweifelhaft verschrien.

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  10. Als täglicher Nutzer kann ich mich den Kommentaren nur anschliessen - gut gemeint, aber noch nicht brauchbar. In Richtung Norden geht es einigermassen, aber in die Stadt rein geht fast nix. Eine mögliche Rettung könnte auch eine Einbahnstrasse für den Autoverkehr sein - und zwar nach Norden. Die Parkbuchten werden dann genau andersherum genutzt, an den Buchten staut sich kein Verkehr nach Süden und man arrangiert sich mit dem Gegenverkehr an den Engstellen. Immer noch nicht wirklich gut, aber eher erträglich ;-)

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  11. Nach mehrfachem Benutzen in beide Richtung muss ich leider sagen, das Radfahren auf der neuen Fahrradstraße empfinde ich als extrem stressig und deutlich unangenehmer als die (durchaus passable) Verkehrsführung vorher. Wer hat an diesem Ort eigentlich um eine Fahrradstraße gebeten? Ich kenne niemande. Und überhaupt, was ist das für eine Politik? Es gibt viele Ecken rund um die Alster wo Fahrradfahren unangenehm bis lebensgefährlich ist. Sollte man nicht dort anfangen, statt Millionen zu verpulvern um im Outback den Radverkehr auszubremsen?

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  12. Positiv ist erstmal, dass die Hamburger Verkehrsbehörde langsam erkennt, wie rückständig die Fahrradinfrastruktur in Hamburg gegenüber anderen Städten ist. Radwege auf die Straße zu verlegen, ist oft dort sicherer und angebracht, wo der Radweg bisher auf dem Fußweg war.

    Die besten Radwege sind dennoch immer noch die, die weit ab und völlig getrennt vom Autoverkehr sind. Genau so wie der alte, leider etwas zu schmale Radweg am Harvestehuder Weg, der nun stillgelegt werden soll.

    Ich kenne einen Weg, der als Radweg besser geeignet wäre als der bisherige Radweg und besser als die Fahrradstraße. Es gibt nämlich drei parallele Wege im Alstervorland: den alten schmalen Radweg neben der Straße, dann einen wenig frequentierten, mit 3,5 m sehr breiten Fußweg 10 bis 20 Meter ostwärts sowie den allseits bekannten stark frequentierten und leicht gebogenen Fußweg direkt an der Alster. Letzterer scheidet als Radweg aus. Am besten geeignet wäre m.E. der mittlere Weg, der mit wenig Aufwand zum komfortablen Radweg werden könnte. Unter dessen Grand befindet sich teilweise noch alter Asphalt, durch eine neue Asphaltierung würde der Boden also nicht mehr versiegelt als vorher. Dies wäre mit 3,5 m Breite wäre ein schöner Radweg durch die Natur, so wie es sie in Kopenhagen gibt.

    Mike

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  13. Selten einen solchen Irrsinn erlebt! Da besteht ein wunderbarer Radweg im grünen, nahe an der Alster und dann wird eine Straße zur "Fahrradstraße" gemacht... für nicht wenige €. Ich bin diesen Weg immer sehr gerne gefahren und sehe überhaupt keinen Grund jetzt auf der Straße zu fahren. Es gibt genug sehr schlechte Radwege in HH, da wäre dringender Bedarf für die verpulverten €!
    Ich kann mir gar nicht genug an den Kopf greifen bei so viel Schwachsinn!

    Werner Sperl

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