12. Dezember 2011

Shoppen per Bike

Shopping on cycle

Shoppen in Hamburg
Shopping in Hamburg
Jeder Radfahrer hat schon mal ungläubig diesen ohne ähnliche Sätze gehört: "Ich brauche mein Auto, weil ich sonst nicht Einkaufen könnte." Da lachen sicherlich viele Radfahrer insgeheim, denn Radfahren und Einkaufen schließen sich natürlich nicht aus. Diverse Studien belegen, dass Radfahrer ebenso Geld in Geschäften und Warenhäusern lassen, aber in der Regel anders als Autofahrer einkaufen. Statt einmal am Wochenende einen Großeinkauf im autogerechten Megasupermarkt mit Parkplätzen kaufen Radfahrer öfters ein und bauen die Einkäufe in ihre Wegeketten ein, z.B. auf dem Weg von der Arbeit oder der Ausbildung nach Hause. Und wer mit dem Rad einkauft ist bei der Anfahrt flexibler als Autofahrer. Fußgängerzonen, verkehrsberuhigte Bereiche und Wochenmärkte sind per Rad viel leichter zu erreichen als mit dem Auto. Radfahrer können unmittelbar anhalten und direkt Einkaufen ohne lästige Parkplatzsuche. Und für viele Einkäufe ist nicht einmal ein Cargobike erforderlich. Ein herkömmliches einspuriges Rad kann schon recht viel abtransportieren.

Mal eben bei der Reinigung vorbeigefahren
Picking up from the dry-cleaner

Die Blumen kommen gleich ins Wasser
Picking up from the flower-shop

Professioneller Einkauf im Schanzenviertel
Professional shopping at Hamburg Schanzenviertel

Last minute Weihnachtsgeschenkeeinkauf
Last minute gift transport

Professioneller Geschenkeeinkauf
Professional christmas shopping

Renovierungsarbeiten

Wochenendshoppen
Family weekend shopping

Wochenendshoppen
Familiy weekend shopping

Wochenendshoppen
Weekend shopping

Wochenendshoppen
Weekend shopping

Wochenendshoppen
Weekend shopping

Wochenendshoppen
Weekend shopping

Wochenendshoppen
Weekend shopping

Wochenendshoppen
Weekend shopping

Spontaneinkauf
Spontaneous shopping

Kein Parkplatzproblem
No parking problem at all

Geschenke abholen

Shoppen nach der Arbeit
Shopping after work

Großeinkauf
Megashopping in Munich

Einkaufen in Kopenhagen
Shopping in Copenhagen


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Kommentare:

  1. Interessant, dass auf keinem der Fotos ein Radler mit Packtasche zu sehen ist.
    Ich find die Dinger so praktisch und hab sie immer dabei. Gut, meine Strecke zur Arbeit ist einfach > 15 km, daher hab ich bürotaugliche Kleidung und Verpflegung dabei.
    Aber ich kauf auch am Wochenende den gesamten Lebensmittelbedarf für eine Woche für 2 Personen ein. Passt normalerweise alles in die Taschen. Auch für Spontankäufe unterwegs zu empfehlen. Auf dem Gepäckträger kann ich sogar noch eine Wasserkiste - mit Gurt befestigt - transportieren. Obwohl ich Wasser meist einkaufe, wenn ich eh was mit dem Auto zu erledigen habe.

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  2. Ein Teil der Bilder ist aus Paris und zeigt das dortige Leihfahrradmodell. Das hat zwar einen Lenkerkorb, aber keinen Hinterradgepäckträger. Interessant ist doch aber, dass selbst solche Räder zum Transport größerer Mengen und Waren genutzt werden ;-)

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  3. Klar, warum auch nicht? Auf Copenhagencyclechic sieht man auch oft abenteuerliche Transporte. Aber wie gesagt, wenn ich oft was mit dem Fahrrad transportiere, sind Packtaschen so viel praktischer.
    Außerdem hatte ich mal ein "traumatisches Erlebnis". Ich war leihweise mit dem Rad meiner Schwester unterwegs, das nur einen Fahrradkorb hinten hat, in den ich wegen Sonnenschein meine Jacke, in der sich der Schlüsselbund mit Fahrradschloßschlüssel und Haus- und Wohnungsschlüssel befand, legte. Und es war windig und wehte mir wohl irgendwie die Jacke aus dem Korb... Juhu, ich konnte weder das geliehene Rad abschließen noch nach Hause...

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