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26. Februar 2023

Hamburg-Ottensen: ADFC übt Kritik an bestehender Kopfsteinpflasterstrecke für zukünftige Veloroute 1

 

 

Zukünftige Veloroute 1, Bleickenallee: Kopfsteinpflaster zwischen Grünebergstraße und Am Rathenaupark - © Stefan Warda

 

 

Laut Abendblatt [€] übt der ADFC Hamburg Kritik am Zustand der Bleickenallee zwischen Grünebergstraße und Hohenzollernring. Die Bleickenallee soll auch in diesem Abschnitt zukünftig Teil der geplanten Veloroute 1 zwischen Hamburg Innenstadt und Rissen / Osdorf werden. Der Ausbau für die zukünftigeVeloroute im Stadtteil Ottensen hatte diesen Abschnitt bislang ausgespart. Auf gesamter Länge ist die Fahrbahn gepflastert. Zwischen Grünebergstraße und Am Rathenaupark müssen alle Radfahrenden die gepflasterte Fahrbahn nutzen. Zwischen Am Rathenaupark und Hohenzollernring dürfen Radfahrende auf den Gehweg im Mittelstreifen ausweichen und diesen als Gäste mit Schritttempo befahren. Doch auch dort gibt es Nutzungskonflikte, auch wegen der mangelhaften Oberflächenbeschaffenheit. Bei länger anhaltendem Regen bilden sich zahlreiche Pfützen, bei länger anhaltender Trockenheit gleicht der Gehweg einer Staubpiste.  

 

Zukünftige Veloroute 1, Bleickenallee / Am Rathenaupark: Gestattetes Gehwegradeln auf dem Mittelstreifen - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Bleickenallee: Mittelstreifen bei Trockenheit - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Bleickenallee: Mittelstreifen bei Nässe - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Bleickenallee: Konflikte auf dem Mittelstreifen - © Stefan Warda

 


Laut ADFC würde das Denkmalschutzamt den geplanten veloroutengerechten Ausbau der Bleickenallee bislang blockieren. Der jetzige Zustand entspricht jedenfalls nicht Veloroutenstandard.

 

 

 

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22. Februar 2023

Stadtmöblierung in Hamburg

  

 

Kann das weg oder muss das wirklich sein? - © Stefan Warda

 

 

 

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Hamburg-Harburg: CDU-Politiker André Trepoll fordert Rückbesinnung auf die autogerechte Stadt - entgegen bisherigem CDU-Mobilitätskonzept

 

 Aktualisiert um 12.15 Uhr

Bahnhof Harburg - © Stefan Warda

 

 

Laut dem Abendblatt [€] fordert der Harburger CDU-Politiker André Trepoll die Rückbesinnung auf die  autogerechte Stadt und eine Abkehr von der Mobilitätswende - allerdings insgeheim auch eine Abkehr vom CDU-Mobilitätskonzept von 2019.  

"Trepoll fordert von den Rot-Grünen Koalitionen in Bezirk, Bürgerschaft und Senat deshalb ein Umdenken in der Verkehrspolitik: Eine Rückbesinnung auf Autofreundlichkeit und die Abkehr von einer Verkehrswende, die den Öffentlichen Nahverkehr sowie Radfahrern und Fußgängern mehr Platz einräumt."

Seine Forderung begründet er mit der Tatsache, dass im Bezirk Harburg die Zahl zugelassener Pkw in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sei.


Buxtehuder Straße: Fakeradweg mit Benutzungspflicht - © Stefan Warda

Buxtehuder Straße: Unbenutzbarer Fakeradweg mit Benutzungspflicht - © Stefan Warda

Baustelle A26 - © Stefan Warda


Mit seiner Forderung wiederspricht Trepoll dem CDU-Mobilitätskonzept von 2019. Dieses sah vor, den Autoverkehrsanteil in Hamburg bis 2029 auf nur fünfzehn Prozent reduzieren zu wollen. Nach CDU-Visionen sollte allerdings die Zahl der Stehzeugeplätze trotz erheblich geringem Autoverkehrs beibehalten werden. Das Mobilitätskonzept war zudem auch äußerst fragwürdig, denn es sollte zwar der Autoverkehrsanteil bis 2029 erheblich reduziert werden, gleichzeitig sollte es eine "Mobilitätsgarantie" mit dem Auto geben. Von jedem Punkt der Stadt sollte die Innenstadt in nur dreißig Minuten mit Auto erreichbar sein.

 

Vorstellung des Mobilitätskonzepts - © Stefan Warda

 

 

 

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21. Februar 2023

Martinistraße in Hamburg-Eppendorf: Bald echte Fahrradstraße oder Kommunaltrasse?

 

Aktualisiert am 22.02.2023

Martinistraße - © Stefan Warda

 

 

Laut Abendblatt gibt es Überlegungen, die Martinistraße beim UKE für den MIV zu sperren. Die Maßnahme soll den Abschnitt zwischen Curschmannstraße und Frickestraße betreffen. Im Sommer solle ein entsprechendes Gutachten zu etwaigen Überlegungen beim Bezirksamt vorliegen. Die Hochbahn würde die Einrichtung einer Fahrradstraße erwägen, der ärztliche Direktor des UKE wünscht sich eine Fahrradstraße.

"Langfristig wünschen wir uns die Martinistraße jedoch als echte Fahrradstraße."

Vermutlich wäre die Martinistraße dann Hamburgs erste echte Fahrradstraße, also eine Fahrradstraße ohne jeglichen Autoverkehr.

 

 

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Hamburg: Steinstraße soll bei der Jakobikirche zur Kommunaltrasse werden

 

 

Steinstraße / Kattrepel: Dieser Bereich der Steinstraße soll Kommunaltrasse werden - © Stefan Warda


 

 

Der Hamburger Senat hat gestern bekannt gegeben, dass zukunftig ein Teilbereich der Steinstraße zur Kommunaltrasse (ähnlich der Mönckeberstraße) werden soll. Der Abschnitt zwischen Jakobikirchhof und dem Domplatz soll künftig Bussen, Taxi-, Fahrrad- und Lieferverkehren vorbehalten bleiben. Dies schaffe neue Möglichkeiten für die Freiraumgestaltung, die Erhöhung der Aufenthaltsqualität und für eine engere Anbindung des Kontorhausviertels an den Kernbereich der Innenstadt. Die Umbaumaßnahmen sollen 2025 beginnen.

Im restlichen teil sollen Busspur und Fahrradstreifen Richtung Westen erhalten bleiben.

 

 

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20. Februar 2023

Hamburg-Altona: Mehr Radwege an der Elbchaussee

 

 Aktualisiert um 22.25 Uhr

Elbchaussee: Neuer Radwegabschnitt in Teufelsbrück - © Stefan Warda

 

 

Weitere Radwegabschnitte entlang der neugestalteten Elbchaussee

Der langandauernde Umbau der Elbchaussee bringt nach und nach Neuerungen für Radfahrende. Der Radweg nach Kopenhagener Vorbild in Richtung Blankenese beim chinesischem Generalkonsulat wurde mittlerweile verlängert. Der Abschnitt beginnt nun an der Kreuzung mit der Parkstraße und reicht bis zur Bushaltestelle bei der Holztwiete nahe des südöstlichen Jensichparkeingangs. Im Anschluss werden Radfahrende mittels Piktogrammkette auf der Fahrbahn bergab nach Teufelsbrück geleitet. Gegenüber dem Teufelsbrücker Hafen wird es bis zur Kreuzung mit der Baron-Voght-Straße demnächst einen weiteren Radwegabschnitt geben.

 

Elbchaussee / Parkstraße: Hinter der Kreuzung beginnt Radwegabschnitt - © Stefan Warda

Elbchaussee: Neuer Radwegabschnitt - © Stefan Warda

Elbchaussee: Neuer Radwegabschnitt - © Stefan Warda

Elbchaussee: Neuer Radwegabschnitt - © Stefan Warda

Elbchaussee / Holztwiete: Ab Holztwiete Piktogrammkette bis Teufelsbrück - © Stefan Warda

Elbchaussee: Piktogrammkette - © Stefan Warda

Elbchaussee: Neuer Radwegabschnitt beim Jenischpark in Teufelsbrück - © Stefan Warda

Elbchaussee: Neuer Radwegabschnitt in Teufelsbrück - © Stefan Warda

Elbchaussee: Radwegabschnitt endet an der Kreuzung mit der Baron-Voght-Straße - © Stefan Warda

Elbchaussee: Kreuzung mit der Baron-Voght-Straße - © Stefan Warda

 

Vorbild Kopenhagen: Manche neuere Radwege lassen kein Überholen zu

Die neuen Radwege entlang der Elbchaussee entsprechen dem Vorbild aus Kopenhagen. Auch dort gibt es in einigen sehr engen Straßenräumen neuere Radwegabschnitte, auf denen Überholen nicht möglich ist. Das Radfahren ohne separate Radwege war zuvor jedoch deutlich unangemehmer.

 

Kopenhagen, Enghavevej: Vor Umbau ohne Radwege - © Stefan Warda

Kopenhagen, Enghavevej: Vor Umbau ohne Radwege - © Stefan Warda

Kopenhagen, Enghavevej: Nach Umbau mit Radwegen - © Stefan Warda

Kopenhagen, Enghavevej: Vor Umbau Kurve ohne Radwege - © Stefan Warda

Kopenhagen, Enghavevej: Nach Umbau Kurve mit Radwegen - © Stefan Warda

Kopenhagen, Enghavevej: Nach Umbau Kurve mit Radwegen (auf diesen Kopenhagener Radwegen ist Überholen nicht möglich) - © Stefan Warda

 

 

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17. Februar 2023

Hamburg-Altona: Deutsche Bahn beteiligt sich an Mobilitätshub in der Holstenstraße

 

 Aktualisiert am 18.02.2023

Holstenstraße 20, Mikrodepot - © Stefan Warda

 

 

In Altona wurde heute der neue Quartiers-Hub an der Holstenstraße 20 eingeweiht. Das Projekt soll Logistikzentrum und soziale Projekte vereinigen. Betreiber des Projekts sei die DB Station&Service AG.

Citylogitik: Logistisch soll der Quartiers-Hub als Umschlaglager für Güter und Paketsendungen genutzt werden. Ziel sei es, durch innovative Lösungen für die Logistik auf der letzten Meile den Verkehr für Warentransporte zu reduzieren und klimafreundlich zu gestalten. Konkret soll das bedeuten, dass Lieferungen und Sendungen im Quartier vom Hub aus emissionsfrei mit E-Lastenrädern eingesammelt oder verteilt werden. Die Fläche im Quartiers-Hub werde von den Paketdienstleistern GLS, Hermes Germany und dem Logistikdienstleister CityLog als Umschlagplatz genutzt.

Soziales Projekt: Die bezirkliche Straßensozialarbeit Ottensen, die Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung und DeinTopf e.V. wollen einen Sozial- und Beratungskiosk betreiben. Es sollen Beratungsleistungen und Unterstützungsangebote zu den Themen Grundeinkommen, Wohnen und Schulden sowie Schulungsangebote für die Menschen im Quartier angeboten werden. Darüber hinaus habe DeinTopf e.V. im Quartiers-Hub einen neuen Standort für eine soziale Ausgabestelle gefunden. Immer freitags bis sonntags (14-17 Uhr) sollen im sogenannten „Sozialkiosk“ Produkte des täglichen Bedarfs, Lebensmittelspenden und warme Mahlzeiten ausgegeben werden.

Mobilitätsangebote: In Abstimmung mit Anwohnenden, der SAGA und weiteren Akteuren sollen lokale Lösungen im Bereich des Personenverkehrs erarbeitet werden, um neue Angebote für nachhaltige Mobilitätsformen zu schaffen oder bestehende weiter auszubauen und einer größeren Bevölkerungsgruppe zugänglich zu machen.

Der Mobilitätshub steht im Zusammenhang mit dem EU-Projekt MOVE21. Dieses soll das Ziel verfolgen, durch die Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungen im Bereich der Personen- und Warenverkehre klimaschädliche Verkehrsemissionen in den teilnehmenden Städten zu reduzieren. Dazu sollen im Bezirk Altona an verschiedenen Standorten unterschiedliche Lösungen modular kombiniert werden, um so Erkenntnisse für spätere reguläre Umsetzungen zu erlangen. Neben der Stadt Hamburg sollen die Städte Oslo und Göteborg, wie auch München, Bologna und Rom teilnehmen.  

 

 

© Stefan Warda
 



 

Morgen will der Mobilitätshub zwischen 13 und 17 Uhr zum Tag der offenen Tür einladen.

 

 

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15. Februar 2023

Hamburg: Keine Einigung zwischen Stadt und E-Scooter-Betreibenden über die Umsetzungskosten behindernd abgestellter E-Scooter

 

 

Amsinckstraße - © Stefan Warda

 

 

Die Stadtreinigung stellt seit Oktober letzten Jahres für ca. 20.000 Euro pro Monat behindernd abgestellte E-Scooter der Leihtretrolleranbieter in Hamburg um. Laut Abendblatt [€] konnte bislang immer noch keine Einigung mit den Leihtretrollerbetreibern über eine Kostenbeteiligung oder Kostenübernahme erzielt werden.  

 


Elberadweg, Vorsetzen - © Stefan Warda

Elberadweg, Vorsetzen - © Stefan Warda

Wandsbeker Marktstraße: Links benutzungspflichtiger "Radweg"! -  - © Stefan Warda



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13. Februar 2023

Hamburg-Altona: Nächster Abschnitt der Max-Brauer-Allee soll ab Mai saniert werden

 

 Aktualisiert am 14.02.2023

Max-Brauer-Allee: Temporäre Busspur für Radfahrende freigegeben - © Stefan Warda

 

 

Laut Mobilitätswendebehörde soll die Max-Brauer-Allee im Abschnitt Gotheallee - Eggerstedtstraße saniert werden. Damit sollen für die geplanten Velorouten 1 und 13 erstmals Radverkehrsanlagen geschaffen werden. Diese beiden Velorouten sollen dem vom Umbau betroffen Teil der Max-Brauer-Allee zwischen Goetheallee und der Kreuzung mit Chemnitzstraße / Gerichstraße / Julius-Leber-Straße folgen. 

 

Zukünftige Velorouten 1 und 13, Max-Brauer-Allee / Julius-Leber-Straße: Temporäre Busspur für Radfahrende freigegeben - © Stefan Warda

 

Der bisherige Ausbau im Verlauf der geplanten Veloroute 1 endet aus Richtung Innenstadt an dieser Kreuzung. Die Kreuzung bietet Radfahrenden bislang keine sichere Möglichkeit, dem Verlauf der geplanten Veloroute 1 Richtung Altona / Ottensen zu folgen. 

 

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße: Äußerst beliebte Fahrradstraße (Blickrichtung Altona) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Radwegstummel am Ende der Fahrradstraße - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Max-Brauer-Allee / Chemnitzstraße: Hier soll die Veloroute 1 stadteinwärts von der Max-Brauer-Allee abzweigen - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Radwegstummel vor der Kreuzung in Fahrtrichtung Altona - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Radwegstummel vor der Kreuzung in Fahrtrichtung Altona (wartende Radfahrende behindern Gehende im Verlauf der Max-Brauer-Allee wegen fehlender Aufstellfläche) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Radwegstummel vor der Kreuzung in Fahrtrichtung Altona (wartende Radfahrende behindern Gehende im Verlauf der Max-Brauer-Allee wegen fehlender Aufstellfläche) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Radwegstummel vor der Kreuzung in Fahrtrichtung Altona (wartende Radfahrende behindern Gehende im Verlauf der Max-Brauer-Allee wegen fehlender Aufstellfläche) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Radwegstummel vor der Kreuzung in Fahrtrichtung Altona (wartende Radfahrende behindern Gehende im Verlauf der Max-Brauer-Allee wegen fehlender Aufstellfläche) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Radwegstummel vor der Kreuzung in Fahrtrichtung Altona (wartende Radfahrende behindern Gehende im Verlauf der Max-Brauer-Allee wegen fehlender Aufstellfläche) - © Stefan Warda

 

Der Radwegstummel an der Kreuzung Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee führt zu erheblichen Konflikten zwischen Radfahrenden und Gehenden. Zudem werden Radfahrende über die anschließende Furt in die Gerichtstraße, nicht aber auf die Max-Brauer-Allee Richtung Bahnhof Altona geführt. Dies führt zu vielfältigen Varianten von Regelverstößen im Bereich dieser Kreuzung.


Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Zahlreiche Radfahrende in Richtung Max-Brauer-Allee (Altona) missachten das (verdeckte) Verkehrszeichen 267 (Verbot der Einfahrt) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Zahlreiche Radfahrende in Richtung Max-Brauer-Allee (Altona) missachten das (verdeckte) Verkehrszeichen 267 (Verbot der Einfahrt) - © Stefan Warda

Zukünftige Veloroute 1, Chemnitzstraße / Max-Brauer-Allee: Geisterradler auf dem Radwegstummel an der Kreuzung - © Stefan Warda



Radfahrende fühlen sich einigermaßen verloren auf der Kreuzung Max-Brauer-Allee / Julius-Leber-Straße / Gerichtstraße / Chemnitzstraße / Schumacherstraße


Max-Brauer-Allee / Julius-Leber-Straße - © Stefan Warda


Zukünftig sollen Radfahrende auf der Max-Brauer-Alle auf der einen Straßenseite sich eine 4,75 Meter breite Spur mit Linienbussen teilen, auf der in sehr hoher Taktfolge vor allem Gelenkbusse unterwegs sind. Auf der anderen Seite der Allee sollen Radfahrende Radwege nach Kopenhagener Vorbild (bauliche Trennung zum Gehweg und zur Fahrbahn) erhalten. Bislang können verhältnismäßig häufig Radfahrende auf den schmalen Gehwegen beobachtet werden. Es ist also eindeutig notwendig, die Sicherheitsbedürfnisse der Radfahrenden zu verbessern.


Max-Brauer-Allee: Regelwidriges Gehwegradeln - © Stefan Warda

Max-Brauer-Allee / Hospitalstraße: Regelwidriges Gehwegradeln - © Stefan Warda

Max-Brauer-Allee: Hohe Linienbusfrequenz - © Stefan Warda

 

 

 

Die Arbeiten im Bereich der Fahrbahn und Gehwege sollen im Mai 2023 beginnen und bis 2024 andauern. 

 

 

 

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