13 September, 2012

"Eey, kannste nicht aufpassen?"

"Hey, can´t you watch out?"



hamburgize.com / Stefan Warda


Es gibt Momente, die möchten wir beim Rad fahren eigentlich gar nicht erleben. Oft hören wir dann Sätze wie: "Was soll das!?" oder auch "Eey, kannste nicht aufpassen?" oder gar unangenehme F...-Wörter, die uns hastig zugerufen werden.

Leider ist Geisterradeln weiterhin sehr beliebt in Hamburg. Leider fahren viele Geisterradler ohne jegliche Fairness und haben absolut kein Unrechtsbewusstsein.





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Kommentare:

  1. Angesichts der Bedingungen hier habe ich kein Problem mit Geisterradlern, und so gut wie alle verhalten sich dabei sehr rücksichtsvoll. Gibt natürlich auch andere, wie überall. Gestern kam mir an der Verbindungsstraße (Radweg und Fußweg zusammen ca. 1,5 m) ein Radler-Pärchen mit freilaufendem Hund entgegen, alle drei nebeneinander. Haben natürlich keinen Platz gemacht. Sind halt auch viele Verstrahlte unterwegs.

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  2. Gerade wegen den Bedingungen (enge Radwege neben engen Fußwegen) in Hamburg habe ich meist kein Verständnis für dauerhafte Geisterfahrer, insbesondere diejenigen, die einen dann wie vom Blog-Autor beschrieben mit "Ey" vom Radweg auf den Gehweg oder das Grün verjagen wollen, und die selbst nicht langsamer werden und ausweichen.

    Gegen Geisterfahrer die mal eben vom Startpunkt bis zur nächsten Straßenüberquerungsmöglichkeit entgegen der Fahrtrichtung fahren und sich dabei mit angepasster Geschwindigkeit fortbewegen und die durch sie entstehende Behinderung/Gefährdung ALLER anderen Verkehrsteilnehmer minimieren indem sie zur not auch mal langsamer fahren oder gar anhalten ist ja nicht viel einzuwenden. Diese gehören jedoch der Midnerheit an. Meist wird die Straßenseite eben nicht gewechselt, es wird kein Platz gemacht, gepöbelt, wenn man nicht ausweicht. Und öfter als nicht (subjektiv) wird dabei entweder Musik gehört oder telefoniert.

    Ich bin darum immer froh, wenn ich auf der Straße fahren darf, und die Geisterfahrer mich nur an Kreuzungen "tangieren".

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  3. Mich stören Geisterfahrer auch, muss aber zugeben das ich ab und an mal selbst als einer unterwegs bin, nämlich dann wenn die Infrastruktur für Radfahrer unzureichend ist. Z.B. Wenn man erstmal 300-500 Meter in die entgegengesetzte Richtung fahren müsste um dort an 2 Ampeln zu stehen um die Straße zu überqueren um dann endlich auf dem benutzungspflichtigem Radweg in die richtige Richtung fahren zu können. Aber ich fahre als Geisterfahrer deutlich langsamer und weiche den entgegenkommenden Radfahrern aus, da ich weiß das ich im Unrecht bin.

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